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 Büro des Mizukagen

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BeitragThema: Büro des Mizukagen   So Jan 09, 2011 1:36 am

Das große Residenzgebäude steht direkt im Herzen von Kirigakure und wird von hohen Mauern gesichert. Das Büro ist das Hauptzimmer im gebäude, da es für Besprechungen geignet ist und für die allgemeine Arbeit des Mizukagen. Es steht ein großer Schreibtisch im Zimmer mit Akten drauf, was nicht gerade wenig ist. Ein Regal mit ein paar Büchern und ein Tisch mit Sitzgelegenheiten.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   So Mai 08, 2011 7:41 am

Für viele wäre es früh gewesen, viel zu früh um überhaupt nur an Arbeit zu denken. Doch die Mizukage war wach, ihre Seele loderte sie bereits seit einigen Stunde und jetzt war sie wach. Viel zu eifrig war sie vorhin aufgestanden und hatte sich angezogen. Ihre schwarze Kurze Hose, die Netzkleidungsstücke und ihren roten Überwurf, den BH nicht zu vergessen. Im Andenken an früher hatte sie beim Frühstück gegessen und nachgedacht. Was würde heute alles auf sie zu kommen, würde sie in diesem Dorf etwas verändern können? Ihr Gedanken waren nur zu den bergen Papieren in ihrem Büro gekommen. Seid ich Mizukage bin, komme ich kaum noch aus meinem Büro heraus. Ärgerlich. Verstört hatte sie ihr essen, halb gegessen, weg gestellt und sich vorgenommen es, wie Teller der letzten zwei Tage, auch zu reinigen. Der Umhang der Mizukage lag über einem Stuhl und sie schlüpfte in das weiße Gewand und zog sich den Hut über. Ihr dunklen Haare bildeten einen starken Kontrast auf dem weiß, doch sie wirkte vollkommen ruhig und friedlich. Ihre Augen blitzten und tanzten vor Freude, als sie endlich in ihrem Büro ankam. Die Erinnerung des Stapels war wohl doch falsch gewesen. Ab und an fragte sie sich, wie Kirigakure all dies schaffte. Über Nacht geschahen Dinge, mit denen sie nie gerechnet hatte. Zuerst sortierte sie sich die Berichte des Krankenhauses heraus. Ihre Berater hatten noch immer nicht gelernt, diese gesondert zu stapeln. Es war nicht viel, ziemlich wenig sogar. Die berichte über neue Angestellte und Personen, welche ihre Arbeit gut taten. Sie würde bald wieder in Krankenhaus gehen und den Leuten einen Besuch abstatten. Die Sonne wahr gerade über den Horizont hinaus geklettert, als sie die letzten neuen berichte, des Krankenhauses, zur Seite legte. Nichts besonderes heute, Schade. Michiru gestattete sich ein leichtes seufzen und erhob sich von ihrem Stuhl. Die anderen Papiere wären auch schnell gemacht, nichts, dass viel Zeit in Anspruch nehmen würde. Ihr Blick glitt aus dem Fenster, wo die Sonne schwach am Himmel hing. Sie leuchtete Matt und wäre sie in Konoha, so hätten sie am Mittag sehr gutes Wetter. Doch sie waren in Kiri und hier war es zum Glück kühler und die Luftfeuchtigkeit machte alles erträglicher. Sie schob das Fenster auf und lies ein wenig frisch Luft in den Raum hinein. Die Blättere raschelten und ein Windspiel erklang leise. Irgendwo zwitscherten Vögel, eine Tür fiel ins Schloss und langsam kam leben in die Straßen, nicht viel, aber doch ein wenig. Als sie sich vom Fenster abwand, nahm sie den Hut ab und legte ihn sauber auf ihren Tisch. Dann setzte sie sich hinter ihren Tisch und öffnetet eine Schublade, um ein in grau eingebundenes Buch heraus zu nehmen. Es wirkte abgenutzt und bereits älter. Michiru legte es auf den Tisch und schlug die letzte Seite auf. Der Eintrag war von gestern, doch sie laß ihn nicht, blätterte weiter und nahm einen Stift zur Hand.

Tag X im Monat X am frühen morgen

Ich weiß noch nicht was ich von diesem Tag erwarte. Ich wünsche mir heute hinaus zu gehen und jammerndem zu helfen, doch ich weiß, dass sobald meine Leute wach sind, ich keine Ruhe mehr haben werde. Ich werde gleich meine Arbeit weiter erledigen, dich ich will den Morgen nicht mir Arbeit verbringen. Die Sonne sieht heute außergewöhnlich schön aus und doch, kommt ihre wärme nicht in mein Herz. Ich denken, ich sollte wieder einmal unter Menschen gehen, oder mir einen Schüler suchen. Da fällt mir ein, was machen eigentlich unsere Genin Teams. Ich werde bald hinaus gehen und mir ihren Fortschritt ansehen. Ich kenne sie noch nicht gut genug, auch wenn ich bergeweise Akten über sie gelesen habe. Ich erinnere mich jetzt dunkel an einen jungen mir Braunen Haaren, Susumu hieß er glaube ich. Später werde ich nach ihnen sehen. Auch sollte ich wieder mein Spionen befragen, was sich in den anderen Reichen getan hat. Zudem brauche ich neue Information über die Nukenin und den Fortschritt welchen die Oi-nin gemacht haben. So viel zu meiner Arbeitsplatz
Aber wie geht es mir heute morgen. Ich verspürte eine leichte Müdigkeit beim aufstehen, doch diese ist nun fort. Dafür bin ich traurig, tief traurig, weil ich nicht weiß wohin mit mir. Ich muss unbedingt wieder raus, bevor diese Büro mich einsperrt. Ich


Michiru schob den Stuhl zur Seite, schloss das Buch und sperrte es wieder in ihrem Tisch ein. Was war sie doch für eine Närrin, das sie glaube irgendwann ihren Seelenfrieden zu finden, wenn sie nur weiter vor sich hin schrieb. Ein wenig Missmut sammelte sich tief in ihr und fügte sich in das Netz der Emotionen ein, die sie nicht wirklich kannte. Sie war an einigen Stellen so unbeholfen wie ein Kind. Doch niemand würde damit rechnen. So griff sie sich ein paar Akten, einen Stift und schwang sich durch das Fenster, auf das Dach des Mizukagebüros. Ein leichter Wind ging als sie sich nieder setzte um die Sonne zu beobachten. Es sollte Regnen, schnell wieder regnen damit sie ihr Herz dem Himmel geben konnte. Genug davon, schreib, das Volk braucht dich, Und sie begann im Licht der aufgehenden Sonne zu schreiben um bald dieses Büro verlassen zu können.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   So Mai 08, 2011 2:23 pm

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Yuki kam von einer Mission zuück und betrat ihr geliebtes Dorf Kiri Gakure. Da bin ich wieder. Dachte sie sich und lief mit einem strahlen durch die Straßen. Da sie ihre Arbeit ganz beenden wollt, entscholoss sie sich gleich zum Mizukagen zu gehen um ihren Bericht von der Mission abzugeben. Anschließend könte sie dann ein schönes heißes bad nehmen und etwas entspannen oder sie würde wieder Trainieren gehen. Egal was, Yuki lief nun die Straßen entlang und stand schließlich vor dem Gebäude des Mizukagen. Ohne zu zögern lief sie hinein und klopfte schließlich an dem Büro von Michiru. Doch niemand antwortete. Vielleicht ist sie ja gar nicht da... Dachte sich Yuki und überlegte nun was sie jetzt tun sollte. Später wieder kommen oder einfach reingehen? Yuki entschied sich für die Variante einfach rein zu gehen. Vielleicht ist sie ja eingeschlafen. Murmelte sie vor sich her und fand den gedanken irgendwie lustig und kicherte etwas vor sich her. Wenn jetztjemand vorbei kommen würde, würde der sich sicher fragen, wie bekloppt das Mädel doch sei vor einer Tür zu stehen und zu lachen. Doch wie so oft kümmert sowas nicht Yuki. Schließlich ging sie in das Zimmer rein und sah sich um. Nanu, sie ist ja wirklich nicht da... Schade. Yuki wollte sich gerade umdrehen und wieder gehen, als sie bemerkte, dass das fenster offen war. Vielleicht... Dachte sich das pinkhaarige Mädchen und entschloss sich einfach nachzusehen, war ja nichts verbotenes dabei. Und wenn doch, es war nicht das erste mal, dass Yuki Ärger bekommen würde. Yuki lief nun zu dem Fenster und sah erst hinaus, dann sprang sie auf den Fensterrahmen und mit einem Schwung hangelte/sprang sie auf das Dach. Die Sonne schien ihr ins Gesicht, sodass sie ihren Arm hob um etwas sehen zu können. Dann drehte sie sich um und entdeckte den Mizukagen. Ohayou Mizukage-sama, ich hab sie schon gesucht. Sagte sie zu ihr und setzte sich neben sie. Was machen sie denn hier draußen? Fragte Yuki sie und bemerkte, dass neben ihr Akten lagen. Sie arbeitet doch nicht etwar hier draußen? Yuki kratzte sich an der Wange und lächelte etwas verwirrt.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   So Mai 08, 2011 3:05 pm

Der Tag war langsam aber stetig dahin geschlichen. Die Menschen waren zum Leben erwacht und sie hatte ihnen dabei zugesehen. Kinder waren lauter geworden und in die Akademie geströmt, um einiges Tages vielleicht ihr Dorf zu verteidigen. Nicht das sie wollte, dass die Kleinen schon jetzt an den Krieg denken mussten, doch es war vieles möglich. Ihre Akten waren langweiliger den jeh gewesen. Ein paar Mission-berichte, ein paar Alten über Ninjas, welche sie noch auswendig lernen musste. Die Sonne war langsam gen Himmel geschlichen und irgendwann hatte sie sich in den Schatten eines Baumes verzogen, um nicht zu sehr beschienen zu werden. Die Akten waren von der rechten auf die linke Seite gewandert. Alles hatte sie bearbeitet, doch sich etwas neues hoch zu hohlen wollte sie nicht, noch nicht. Sie genoss den Frieden, die leisen Stimmen und Versuchte sie den Namen ihrer Einheiten ein zu prägen. Ein knacken unterbrach sie dabei. Ein Vogel flüchtet sich aus dem Ast über ihr und flog über den Rand des Daches hinaus. Michiru folgte dem Vogel und erblickt erst zwei Hände, welchen ein Frau folgte. Sofort saß sie aufrecht neben ihren Akten, eine davon noch immer in der Hand. Sie erkannt die Junge Frau sofort. Eine Swordnin, die Sorte, vor denen sie normalerweise etwas Abstand hielt. Schwerter waren nie ihre Freunde gewesen, vor allem nach den Messeren ihrer Kindheit, hatte sie genug von diesen Spitzen Dingern. Etwas wallt in ihr auf, Wut über damals, Machtlosigkeit, doch es war nur ein Hauch von vielen, so das er verflog und nie in ihre Augen trat. Sie blickte die Frau, legte ihre Letzt Akte zur Seite und neigte höflich den Kopf. Ich genieße das schöne Wetter. Wieso soll ich mich in meinem Büro einsperren, wenn die Natur mich beim Arbeiten für dieses Dorf begleiten kann. Der Tag ist zu schön um ihn zu verschwenden Yuki. Aber was verschafft mir die Ehre, war eure Mission erfolgreich? Sie wusste das die junge Frau fort gewesen war, doch wo war ihr wieder entfallen. Doch sah man ihr an, dass sie einig Zeit unterwegs gewesen war. Sie richtet sich langsam auf und gab sich alle mühe der Ruhe und vor allem der Anmut, wie sie fand gelang ihr das auch. Sie trat Yuki einen Schritt entgegen und sah, fast an deren Seite, auf das Dorf hinab. Hier oben kann ich sie alle sehen. Ich will nicht das dieser Dorf sich mir entzieht nur weil ich Akten zu bearbeiten habe. Wer verliert schon gerne den Anschluss zum Leben? Die Mizukage schenkte ihr ein Lächeln, ein warmes Lächeln, bei welchem ihre gelben Augen blitzen und tanzten.Vielleicht würde die jüngere sie nicht verstehen, doch solange man ihr nicht untersagte hier zu arbeiten, würde sie diesen Platz immer wieder aufsuchen.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   So Mai 08, 2011 3:44 pm

Yuki sah den Mizukagen mit einem leichten Lächeln an. Sie haben recht, das Wetter ist wirklich schön. Da würde ich auch nicht im Büro sitzten wollen. Stimmte sie ihr zu und kramte nun eine Blatt hervor. Mein Missionsbericht führt mich hier her. Ich konte erfolgreich die banditen an der Küste vertreiben, die werden nicht so schnell wieder kommen. Meinte sie und war richtig stolz auf dich. Doch das war Yuki immer nach einer Misssion. Sie reichte nun den Bericht ihren Mizukage hin und hoffte, das damit ihre Arbeit für heute erledigt war. Sie stützte sich nun etwas nach hinten mit ihren Armen ab und lies einen erlösenden Seufzer raus. Hach ja, der Wind ist wirklich herlich, schade das mein Haus nicht so hoch ist wie der Mizukageturm, sonst würde ich ständig hier oben sitzen. Meinte sie und schloss die Augen und lies den Wind durch ihre langen pinken Haare sausen. Die erfrischung tat ihr gut und als Michiru plötzlich anfing von dem Dorf und deren Bewohner zu erzählen. Yuki öfnete wieder ihre Augen und stand auf. Sie sah sich nun ebenfalls das Dorf von der Sicht an und erkannte fast alles. Ihr Blick blieb bei ihrem zu Hause hängen und dem Dojo, wo ihr Vater gerade Kinder unterrichtete. Und plötzlich sah sie, wie ihr Vater gegen eine Strohpuppe haute, die Yuki dastellen sollte. WATH???!! Yuki dachte sie sei im falschen Film und krempelte die Ärmel hoch und lief einen Schritt. Es waren eins, zweu, nein es waren drei Wutfalten an ihrer Stirn und nur zu gern würde sie ihren Vaterjetzt eine runter hauen. Doch Yuki vergaß da eine kleinigkeit, sie stand auf dem Dach. Plötzlich rutschte sie aus und kallte voll mit dem Kopf auf die Ziegel. AUTSCH!!! Schrie sie und hielt ihren Kopf fest. Manno, das war gemein.... Dachte sich das Mädchen und bemerkte, dass sie noch immer in der gegenwart von dem Mizukage war und sich besser benehmen sollte als noch weiter Blödsinn zu machen. Doch Yuki hatte einfach alles um sich herum vergessen gehabt, als sie die Szene sah. Na warte To-san, das hast du nicht umsonst getan. Yuki plante jetzt scho ihre ganz persönliche Rache. Schließlich jedoch setzte sie sich wieder hin und hörte dem Mizukagen aufmerksam zu. Wieso sollten sie sich dem Dorf entziehen? Sie sind das Herz des Dorfes, die, die alles zusammenhält. Wenn sich jemand dem Dorf entzieht, dann sind es die Ninjas. Meinte Yuki und sah mit trauriger Miene auf die Dachziegel. Wissen sie, die Ninjas untereinander vertrauen ihnen, doch untereinander zweifeln sie...nicht nur an andere, sondern auch an sich selbst. Ich zum Beispiel tu das auch. Ich zweifel zwar nicht an meinem Können, eher daran, dass ich keine Menschen näher an mich ran lasse. UNd das ist schließlich schlecht für das Teamwork. Erklärte sie ihr und lächelte sie gleich an. Yuki war schließlich keien Person die ständig deprie war, sondern von Herzen aus gern lachte.


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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   So Mai 08, 2011 4:23 pm

Michiru sah den Missionsbericht an und nahm ihn Yuki ab. Ihr Blick konzentrierte sich auf die Handschrift der anderen und sie flog über die Zeilen. Einen Bedrohung weniger um die sich sich kümmern . ich hoffe sie hat recht und diese Menschen bleiben meinem Reich fern. Wenn nicht, muss ich wohl noch einmal jemanden schicken. In ihrem Gesichtsfeld regte sich wieder etwas.Mit Überraschung sah sie Yuki dabei zu, wie diese völlig aus sich heraus kam. Irgendetwas im Dorf schien sie gestört zu haben, vielleicht sogar verärgert. Sie hätte fragen können, doch in private Dinge sollte sie sich nicht einmischen, die Frau war alt genug um auf sich selbst auf zu passen. Doch in diesem Augenblick war sie schon nach vorne gelaufen und hatte wohl das Ende des Daches nicht gesehen. Sie fiel, schlug sich den Kopf an und fast wäre Michiru hektisch zu ihr gelaufen, doch es war scheinbar alles in Ordnung. Yuki schien einen außerordentliche Kraft zu haben und vor allem eine Kraft die sie zu dieser spürbaren Wut antrieb. Sie hatte noch den Mut sich so zu benehmen, vor allem vor ihr. Sie selbst hätte sich nicht getraut sich vor dem damaligen Kage so zu benehmen. Über Zweifel an sich selbst hatte sie gehört, aber das ihre Ninajs an sich selbst zweifelten. Sie lauschte Yuki aufmerksam. Sie als Herz, ja sie sollte das Herz sein und es war schön, so etwas zu wissen. Aber den zweifel an sich kannte, sie aber ihre Ninajs sollten nicht an sich zweifeln. Vielleicht sollte man sie alle davon überzeugen das wir eine Gemeinschaft sind. Ich denke das könnte unser Problem beheben.Doch wie, ich denke ich sollte darüber nach denken. Wir brauchen mehr Leute wie sie Yuki. Sie sind voller Tatenkraft und man spürt ihren Eifer. Ich weiß nicht wen sie gesehen haben doch ihre Reaktion ist wirklich beeindruckend. Sie schwieg, trat kurz zu ihren Akten und zog ein Blatt Papier hervor um sich darauf Notizen zu machen. Sie würde bald etwas organisieren um die Ninjas einander näher zu bringen. Sie sollten sich alle besser kennen lernen. Ich danke für den Bericht. Sie können stolz auf sich sein so etwas geleistet zu haben. Für heute können sie gehen und sich Erholen. Ihr Blick gilt über das Dorf, über ihre eigene Akten und zuletzt blickte sie auf die beiden Papiere in ihrer Hand. ich wünsche das sie vorbei kommen sobald es sie sich erholt haben Yuki. Ich habe noch etwas mit ihnen zu besprechen. Aber wen auch immer sie richten wollen, seien sie nicht zu hart. Für einen kurzen Moment blieb ihr Blick in der Luft hängen, als starre sie auf einen Punkt weit weg von Kirigakure. Ihre Kopf wahr leer, nur erfüllt von einem Wunsch, dass sie das ganze Dorf vereine konnte. Alle sollten in Frieden miteinander leben und sich wohl fühlen. Kein Krieg und kein Leid sollte über diese Menschen hereinbrechen. Wissen sie, ich liebe jeden einzelnen Menschen in diesem Dorf und ich möchte niemanden Leide sehen. Mit einem leichten Lächeln fügte sie hinzu. Auch sie nicht, also schauen sie vielleicht im Krankenhaus vorbei ob es ihrem Kopf gut geht. Ihr Hand glitt sacht zu der Schulter der Jüngeren und für einen kurzen Moment verweilte sie dort. Michiru stand da und sah sie an, betrachtet die Pinkhaarige Frau und war froh darum, dass sie so jemanden in ihren Reihen hatte. Als sie die Schulter der jüngeren los lies, hoffte sie das ihre Rache nicht groß sein würde und das sie nicht noch einmal ihr Dach herab fallen würde. Erholen sie sich gute Yuki. So wand sie ihr den Rücken und und schritt langsam zu ihren Akten und nahm einen teil davon in den Arm. Ich kalbern mich wohl nicht immer vor dieser Arbeit drücken, lächelte sie.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   So Mai 08, 2011 4:59 pm

Yuki Blick fiel noch öfteres zu dem Dojo, wo ihr Vater sie als Puppe gebaut hatte und sie gerade zusammenschlug. Yuki riss sich aber weiterhin am Riemen, da sie dem Mizukagen keine Umstände machen wollte. Yuki legte nun ihre 2 Katanas neben sich hin und setzte sich in den Schneidersitz, da diese Sitzhaltung angenehmer war als die anderen. Yuki blickte nun wieder zu Michiru, die einen Vorschlag machte, wie der Zweifel der einzelnen behoben werden kann. Yuki sah in den Himmel. Das wäre wirklich schön, wenn man alle überzeugen könnte, dass wir eine Gemeinschaft sind. Meinte sie und schloss ihre Augen und grinste. Es hatte irgendwie etwas entspannendes mit dem Mizukagen auf dem Dach zu sitzen und über die Gemeinschaft des Dorfes zu reden. Das zeigte, dass sich der Mizukage wirklich nicht den Dorf entzieht, denn einige Kage waren wirklich so, dass sie sich nur in ihr Büro sperrten, arbeiteten und nichts mit den Ninjas oder den Dorfbewohnern zu tun haben wollten. Yuki war froh, dass Michiru der Mizukage war. Und plötzlich erteilte sie Yuki ein Lob. Auch wen es kein richtiges war, Yuki freute es, dass sie meinte, es sollte mehr von ihrer Sorte geben. Yuki kratzte sich an der Wange und wurde etwas rot. Also ich weiß nicht ob das so eine gute Idee ist. Sie wollen wirklich mehr von einer Person haben, die ihre Gestalten wechselt, einen Hasentick hat, wie verrückt mit Katnas herumfuchtelt, gern kleine Kinder mit einem Bambusschwert verprügelt, wie verrückt Sake trink, gern shoppen geht, viel redet, Missionen gern erledigt und Geld klaut??!! Yuki schreckte hoch als sie das mit dem Geld sagte und hielt sich schnell den Mund zu. Huch...a-a-also ich meine gern Geld verdient, nicht klaut. Ich bin ja kein Klauschwein. Sagte sie und geriet in leichter Panik. Mist da hab ich mich doch glatt verplappert, ich hoffe sie hat das nicht gehört. Dachte sie sich nur und überlegte sich nun etwas um schnell das Thema zu wechseln und was gab es besseres als von einer Person auf die andere über zu springen. Oh nein, es sollte lieber mehr Personen von ihnen geben Mizukage-sama. Sie sind zuverlässig, reif, sehen gut aus, übernehmen Verantwortung, haben einen Sinn für Gerechtigkeit, sind stark, sind nicht überheblich und sie stehen fest mit beiden Beinen auf den Boden. Sagte sie und lächelte Michiru freundlich an. Als sie dann Yuki lobte wegen der Mission, die sie erfolgreich erledigt hatte wurde Yuki rot und freute sich wie ein 15-jähriges Mädchen, was sie in diesem Moment auch war, da sie immer noch ihre kleine Gestalt war. Arrigato, ich denke ich werde in die Kneipe gehen und eins Trinken gehen, hab ich mir ja nun verdient. Wollen sie auch mit oder haben sie noch viel zu erledigen? Fragte Yuki sie höflich. Natürlich hoffte sie, dass Michiru "Ja" sagte, schließlich war dies eine Möglichkeit aus dem Büro raus zu kommen und die Arbeit mal für ein paar Stunden vergessen zu können. Doch Yuki freute sich etwas zu früh, denn Michiru holte noch was aus dem Ärmel. Sie wollen mich sprechen? Klar kein Problem, ich werde mir eine kurze Pause nehmen und komm dann noch mal her. Aber vielleicht können wir das ja auch bei einen Glas Sake besprechen... dachte sich Yuki die letzten Worte, diese auszusprechen kam ihr nicht in den Sinn, denn dies würde sicher respektlos rüberkommen. Yuki hielt also inne und wartete auf die Antwort von Michiru. Ich hoffe es ist nichts ernstes, über was sie mit mir sprechen will. Yuki machte sich schon ihre Gednaken und hoffte es war nichts schlimmes, sondern nur eine weitere Mission. Für Missionen war Yuki immer zu haben., doch das mit dem voreiligen richten kam Yuki komisch vor. Vielleicht war es doch was schlimmes. Doch Yuki wurde sofort aus ihren Gedanken herraus gezogen, als Michiru sie bat ins Krankenhaus zu gehen und ihren Kopf durchchecken zu lassen. Also ich glaub da werden die ärzte nichts finden, denn mir ist schon lange nicht mehr zu helfen, in meinem Kopf war noch nie was okay. Scherzte sie und lachte etwas. Aber wenn es sie beruhigt, mach ich das gern. Fügte sie nochhinzu. Schließlich jedoch stand Michiru auf und nahm ihre Akten und wollte, wie es aussah wieder an die Arbeit gehen. Yuki fand das schade, da sie sich gerad so gut amüsierte und gern in Gesellschaft ihr Glas mit Sake erhoben hätte.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   So Mai 08, 2011 5:33 pm

First Post

Es war seit noch recht früh am Morgen als die junge Otori sich aufmachte um dem eher lästigen Teil ihrer Aufgaben nachzugehen - Missionsberichte. Sie hatte diesen hier heute in den wirklich frühen Morgenstunden verfasst, hatte ein Exemplar gerade beim Captain der Oi-Nin abgegeben und war nun auf dem Weg zum Büro der Mizukage, um auch ihr den Bericht vorzulegen. Wieso ihr Vorgesetzter darauf bestanden hatte das sie dies persönlich tat wusste sie nicht, nahm aber an dass es damit zusammenhing das sie dieser, trotz der Tatsache das sie nun schon etwas über ein Jahr lang im Amt war, noch nicht persönlich über den Weg gelaufen war obwohl es eigentlich so üblich war, dass einem oder, in diesem Fall, einer Kage kurz nach ihrer Ernennung sämtliche Mitglieder der Oi-Nin vorgestellt wurden.
Doch was sollte sie machen, sie war zu diesem Zeitpunkt gerade auf einer Mission in Konohagakure no Sato gewesen und hatte im Auftrag des letzten Kage ein Attentat ausgeführt. Seitdem war zwar eine Menge Zeit vergangen, doch Ojou war stets beschäftigt und hatte einfach nie Zeit hierfür gefunden. Heute war es also soweit. Sie war nicht allzu nervös, höchstens ein kleinwenig neugierig, wie die Frau die all die Aufträge für die Leben die sie in diesem vergangenen Jahr beendet hatte wohl war. Dass es sich bei ihr nicht um eine Hardlinerin handelte wusste sie bereits - dafür hatte sie bei weitem zu wenig getötet, doch konnte sie auch keine von der Sorte sein, die alles mit Reden lösen wollte - dafür waren es zu viele gewesen, deren Todesurteil sie dieses Jahr unterschrieben hatte.

Während sie die Gänge und Flure der Residenz der Mizukage entlang ging blickte sie auf den ganzen Stapel an Berichten, die sie von ihrem Captain noch in die Arme gedrückt bekommen hatte und nun übergeben sollte. Seltsamerweise war der oberste einer, den sie selbst vor gut drei Monaten verfasst hatte...scheinbar war ihr Vorgesetzter nicht ganz so pünktlich mit der Abgabe bzw. dem Weiterleiten von Berichten. Sie schmunzelte bei dem Gedanken daran, wie viele dieser Berichte allein von ihr sein mussten. Sicher mehr als die Hälfte der rund dreißig Berichte die sie hier bei sich trug. Alles Attentate. Alles Berichte darüber, wie sie vorgegangen war um das Leben anderer Menschen zu beenden. Der Gedanke daran ließ sie kalt. Es waren Feinde gewesen. Feinde von Kirigakure.

Beim Büro angekommen pochte sie kurz an die Tür, wartete einen Augenblick und trat schließlich ein, als sie keine Antwort bekam. Der Grund hierfür eröffnete sich ihr recht schnell. Ein kurzer Blick durch den Raum offenbarte ein offenes Fenster und zwei Frauen, die auf dem Dach dahinter standen. bei der einen handelte es sich um die Mizukage - Ojou erkannte sie von einem Foto das man ihr gezeigt hatte, kurz nachdem sie von ihrer Mission in Konoha heimkehrte, während der man die neue Kage ernannt hatte - bei der anderen handelte es sich um eine der Schwertmeister für die Kirigakure bekannt und gefürchtet war. Sakura Yuki müsste ihr Name sein, sofern die Attentäterin sich hier nicht täuschte. Raschen Schrittes trat die Oi-Nin ans Fenster heran und deutete eine Verbeugung richtung der Kage an. "Mizukage-Sama. Man hat mich gebeten euch diese Berichte zu überbringen. Otori Ojou mein Name, zu euren Diensten." Den Stapel an Berichten in einer Hand haltend wartete die junge Frau auf die Reaktion ihrer beiden Gegenüber. Der Schwertmeisterin nickte sie kurz zu, lächelte dabei höflich.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   So Mai 08, 2011 6:42 pm

Erster Post

'Verdammt! Nicht schon wieder!', dachte die junge Kunoichi, die sich mal wieder auf dem Weg zum Büro des Mizukagen verlaufen hatte. Zum drittenmal lief sie nun schon an ein und der selben Tür vorbei, die Hände fest in eine Akte gekrallt. In ihr befand sich ein Dokument.Es berichtete über den Verlauf und den Ausgang einer Mission, bei der sie einen wichtigen Kaufmann auf eine der weiter wentfernteren Inseln des Mizu no Kunis begleiten sollte. Die ganze Zeit stand sie abseits des Geschehens um jede Einzelheit zu notieren. Mehrere Tage war sie von ihrer Heimat getrennt und auch wenn sie das Reisen sehr zu lieben scheint, fühlt sie sich in ihrer Heimat am wohlsten.
Planlos lief sie einige Treppen hoch, in der Hoffnung, endlich ihre Orientierung wieder zu finden, den Bericht abgeben zu können und dann auf direktem Wege nach Hause zu gehen und ihre Familie zu begrüßen. Ein leises Maunzen riss sie aus ihren Gedanken an ihr Bett, welches sie so lange missen musste. ''Was denn, Miyu?'', fragte Keiko und legte den Kopf schräg. Ein einfacher Blick und ein leises 'Maunz' reichte schon, um der jungen Kunoichi zu vermitteln, was das kleine Kätzchen sagen wollte - und das war ganz klar, dass sie so schnell wie möglich die Akte abgeben wollte, um nach Hause zu kommen und sich endlich ihr wohlverdientes Stück Lachs zu gönnen. ''Du hast Recht, beeilen wir uns lieber!'', meinte Keiko entschlossen und eielte weiter Treppen aufwärts, bis sie endlich auf eine einzelne Tür zu lief. Ohne nachzudenken stieß sie die Tür auf und fand sich auf dem Dach des Mizukagenturms wieder. Und da saß sie. Michiru Hoshizawa. Mizukage und somit Oberhaupt von Kirigakure.
Keiko ging noch einige Schritte näher heran, bevor sie sich höflich verbeugte und zu sprechen begann. ''Hoshizawa-hime? Ich habe hier den Bericht über die Mission, die ich gestern abend erfolgreich abgeschlossen habe. Herr Katsuja ist wieder unversehrt in seinem Laden angekommen.'', sagte Keiko und hielt der Mizukage den Umschlag entgegen.


Zuletzt von Suō Keiko am Mo Mai 09, 2011 12:35 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   So Mai 08, 2011 7:46 pm

Yuki Selbstdarstellung war ein wenig, nun ja merkwürdig. Egal wie seltsam die Frau im Privatleben wahr, solange sie ihren Job erledigte, war Michiru vollkommen mit ihr zufrieden. Es ist mir egal was sie im in ihrer Freizeit tun Yuki, solange sie ihren Beruf wahr nehmen, und das tun sie zweifelsfrei und zudem gut, bin ich nicht dazu geneigt hinter jemandem her zu Schnüffeln. Die Angst der Frau war vollkommen unbegründet. Michiru würde niemanden verurteilen weil er einmal etwas mitgenommen hatte, oder weil diese Person seltsame Vorlieben hatte. Sie selbst schüttete ihr Herz einem Buch aus, das nie jemand zu lesen bekommen würde. Es tat gut Yukis offene Art zu erleben. Sie war unheimlich unsicher in ihrer Art, hatte scheinbar mehr Respekt vor ihr als es nötig war. Sie hätte nicht den Mut dazu einen ihrer Ninjas für Kleinigkeiten zu bestrafen, nicht den Mut dazu um frei mit allen um zu gehen. Mit Yuki neben sich, wollte sie jedoch mehr über die anderen erfahren. Wären nicht so viele Akten zu erdigen. Yuki endet in Verwirrung und ein wenig Scham mit ihrem Erzählen, doch sie sagte nichts, sonder lächelte nur still. Es dauerte nicht lange bis Yuki ein anderes Thema Anschnitt, sie Brach über sie. Michiru konnte nicht anders als zu lachen, sie lachte herzhaft. Sie als Vorbild für alle, als bodenständige Person. Wenn sie all diese Dinge erfüllte dann wirklich nur nach au8ßen. So wie sie sich kannte, wäre sie nicht mehr Yukis Vorbild, oder gar einen solide Persönlichkeit. Auch ich habe all dies nur gelernt, früh gelernt, aber gelernt. Wenn jeder diese Eigenschaften hätte, wäre das leben so langweilig, oder nicht? Yukis Charakter wahr ihr sympathisch und her als ihre eigene. Sie war im Herz ein Kind und zeigte dies und doch hatte sie Disziplin wahr aufrichtig. Es ist nichts schlimmes, über das ich reden möchte, mehr etwas unterhaltsames. Aber geh erst einmal nach hause. Ich bleibe hier, sagte sie und schwenkte den Stapel in ihrer Hand leicht, aber wenn heute Abend Zeit ist, und davon gehe ich aus, werde ich gerne mitkommen um in etwas entspannter Atmosphäre diese Idee zu erläutern. Aber erst mal muss ich mich diesem Rest hier zuwenden. Ich verlassen mich darauf das ich heute Abend abgeholt werde, Yuki.
Weg gehen, nicht in ihrem Zimmer sitzen. Ihr Herz tanzte vor Freude. Sie war selten von einem ihrer Leute eingeladen worden. Die kindliche Freude die Yuki eben ausgestrahlt hatte, spürte sie nun. Sie wahr froh das sie nun hier wahr. Sie stand im Leben, hatte Hoffnung auf ein angenehmes Leben, die Möglichkeit etwas gutes zu tun. Wenn sie zu jedem Bürger ein gutes Verhältnis aufbauen könnte, mit jedem reden könnte, wäre sie vollkommen zufrieden mit sich und ihrem Leben. Natürlich hatte sie schon an andere Dinge gedacht, an ein Leben das nicht in Einsamkeit wahr. Doch als Kage rechnete sie nicht mit etwas in dieser Richtung. Sie hoffte das Yuki jemanden hatte, der Abends auf sie wartete. Die Art der Jungen Frau war ihr wirklich erfrischen, anders. Aber die Pflichten wollen sie scheinbar nicht in ruhe lassen. Am Fester ihres Zimmers kam eine Person in Sicht. Michiru blickte zu Yuki und lächelte noch immer. Sie wusste nicht, wann sie sich das letzte mal so unbeschwert gefühlt hatte. Ich danke dir für deine Zeit Yuki, ich freue mich darauf dich heute Abend wieder zu sehen. Dann wand sie sich wieder um, nahm den Rest ihrer Papiere hoch und Lächelte Yuki ein letztes mal zu. Mit dem Papier unterm Arm wollte sie sich auf nach unten machen, doch da flog schon eine Tür in ihr auf und ein Mädchen stand dort. Wer diese nun war fiel ihr nicht sofort ein. Verwirrt von dem viele Trubel um ihre Person nahm sie den Bericht und legte ihn säuberlich auf den Stapel zu dem Rest ihrer Berichte. Wieso sie heute alle Berichte persönlich überbrachten musst, wahr ihr ein Rätsel. Suō Keiko richitg? Ich bitte dich kurz mit mir in mein Büro zu kommen. Ich möchte diese Mission mit dir besprechen. Folge mir. Sie nickte Yuki noch einmal zu. Mit den Papieren im Arm, sprang sie das Dach herunter und wieder auf die Höhe ihres Büros. Das Gesicht ihres Gegenübens war ihr unbekannt, sie kannte nur Bilder. Sie musste also eine der oinin sein, welche viel unterwegs wahr. Ihren Namen hatte sie ja zum Glück genannt, dich die Akten in ihrem Arm, wirkten wenig einladend. Ein nettes Willkommen Geschenk. Ich hoffe mal es ist weniger als es aussieht, oder es ist einfach nur die übliche Verzögerung? Ohne auf eine Antwort zu warten, legte sie ihre Papiere in den Arm der Frau und schob sich ins Fenster hinein. Drinnen Angekommen nahm sie ihr dann alle Papiere ab und teile sie in bearbeitet und nicht bearbeitet. Ihr morgens abgearbeitet Stapel war wieder zu seiner vollen größer Angewachsen und dieser Umstand verstimmte sie doch etwas sehr. Aber was sollte sie tun, sie war die Kage, sie hatte all diese Berge abzuarbeiten und wenn etwas liegen bleiben würden, morgen könnte sie es problemlos zur nacharbeiten, so hoffte sie doch zu mindestens. Sie seufzte leise und lies sich dann auf ihrem Stuhl nieder. Als Keiko auch im Büro war begann sie sich an die jüngere zu richten. Gibt es wichtige Informationen für mich über diesen Vorfall? Michiru faltet die Hände im Schoß und lies sich ein wenig von der Sonne bestrahlen. Was heute nur hier los war, sie hoffte Yuki wäre nicht zu sehr von ihrem verhalten enttäuscht. Das die oinin sich nun noch etwas gedulden musste war etwas, dass sie momentan weniger störte. So blickte sie nun zu der Jungen Dame und wartet auf einen Bericht, der sie wohl kaum interessieren würde. Den Bericht dazu zog sie aus einem Stapel um jedes Wort mitverfolgen zu können.


(ps bitte sag mir nächstes mal Bescheid wenn du auch noch dazu kommst, ich durfte großzügig umschreiben.)
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   So Mai 08, 2011 9:05 pm

Yuki sah Michiru etwas verwundert an auf ihre Reagtionund als sie sagte, dass es ihr nichts aus machte wie sie sei, sondern war sie mit ihrer Arbeit zufrieden. Andere Sachen interessierten sie nicht. Als Yuki sich die Wortee durch den Kopf gingen lies hatte sie plötzlich ein paar Tränen in den Augen. Oh ja Yuki hatte auch in ihrer 15-jährigen Gestalten eine senseible Seite. Mizukage-sama!!?? Das rühhrt mich wirklich sehr! Sagte sie und saß dort wie bei einer Beichte, die Hände zusammen und saß auf den Knien. Yuki war von der Gutmütigkeit dieser Frau gerührt und einfach nur über glücklich. Doch plötzlich war wieder Yuki voll verpeilt, da der Mizukage anfing zu lachen. Es war kein gespieltes Lachen, kein kurzes, nein es kam vom Herzen. Yuki jedoch sah aus wie bestllt und nicht abggeholt und wunderte sich warum sie lachte. Als Michiru ihr dies erklärte, sah sie diese nur fragend an. Langweilig? Ich denke eher dann wäre es eine disziplinierte Gemeinschaft.... Sagte sie und überlegte noch mal kurz. Okay sie haben recht, wenn alle gleich wären, wäre es lagweilig. Sagte sie dann doch und lächelte. Michiru lehnte zuerst ihr Angebot ab, da sie noch viel zu tun hatte und Yuki verstand das, denn die Arbeit ging wirklich vor. Doch dann sagte sie doch zu und würde sich von Yuki heut Abend abholen lassen. Als Yuki dies hörte war sie überglücklich und strahlte dies auch aus. Einverstanden!! Rief sie laut und stand schnell auf und stellte sich gerade vor Michiru hin. Die Mission Sake trinken mit dem Mizukagen beginnt um 19:00 Uhr. Ich werde pünktlich sein! Meinte sie noch und nahm sich ihre zwei Katanas und band sie sich wieder um die Hüfte. Als Michiru dann aber plötzlich sagte, dass sie sich auf heut Abend freute und sich sogar bei ihr bedankte, sah Yuki sie nur mit zur Seite gelegten Kopf an. Eion großes Fragezeichen war über ihren Kopf. Gern geschehen, auch wenn ich nicht weiß für was. Murmelte sie leise vor sich her und streckte dann ihren Arm mit geballter Faust vor. Heute Abend wird der hamma, verlassen sie sich drauf. Sicher werden uns viele angucken wenn wir besoffen durch die Straßen laufen oder uns ausziehen vor versammelter Manschaft. Vielleicht werden wir uns auch die Seele aus dem Leib kotz....Okay jetzt wird ecklich. Sagte sie und wurde kleinlaut. Vergessen sies, es wird heut aben einfach nur ein entspannender Abend. Ich habe nur gescherzt. Meinte sie und wurde rot, da es wiedereinmal mit ihr durch ging und das auch noch vor dem Mizukagen. Plötzlich jedoch tauchte eine Frau auf dem Dach auf. Yuki kante die Person nicht wirklich, vielleicht hatte sie diese nur mal flüchtig gesehen, doch dies spielte gerade keine Rolle. Doch als Yuki ihren Namen erfuhr, wusste sie wer diese Frau war und musterte sie. Ohayou Ojou-sama!! Freut mich sie auch mal kennen zu lernen! Mein Name ist Yuki Sakure! Meinte sie fröhlich und verbeugte sich leicht zur Begrüßung vor ihr. Doch als Yuki den Stapel Akten sah, den sie bei sich tug war ihre gute Laune schnell verflogen. Nun zog sie eine Schmolllippe, da es hieß, dass Michiru nun noch mehr Arbeit hatte. Yuki spielte schon mit dem Gedanken "außversehen" zu stolpern und sich auf Ojou-sama zu werfen, sodass diese die Akten fallen lies und diese dann vom Dach fallen. Yuki fasste sich an die Stirn und schüttelte anschließend nur mit den Kopf. Das kannst du nicht machen zu Blödel, schließlich würde das nur noch mehr Arbeit für den Mizukage bedeuten... Dachte sich dann doch Yuki und beschloss es lieber sei zu lassen und abzuwarten was passieren würde. Schließlich hatte Michru ihr versprochen gehabt mit zu gehen. Und im Notfall würde Yuki doch dafür Sorgen, dass sie mitginge. Doch nun musste Yuki wirklich los. Ihr Vater hatte eine Abreibung verdient, sie wollte baden, etwas schlafen und den Mizukage nicht bei der Arbeit weiter verhindern. Als diese ihr noch zunickte erwiederte Yuki das Nicken mit einem strahlendem Lächeln und mit einem Winken. Bis heute Abend. Sagte sie nocheinmal um sie ja daran zu erinnern. Schlielich machte sich Yuki nun auf den Weg zu sich nach Hause.

OW: Yukis Haus

[Out: @Suo: ich üprde gern wissen woher du die Informationen der Eichhörnchenmission hast. Dies ist dein erster Post, da kannst du dich nicht hinstellen und sagen, dass du die ganze Zeit in Konoha warst und alles mit angesehen hast. Denn das wäre unbefugtes betreten von Hi no Kuni und würde für Kiri Konsiquenzen haben. Außerdem sind Ryohei, Susumu und Haruka bei dieser Mission dabei gewesen und sie müssen den Missionsbereicht selbst abgeben, nicht du. Ich bitte dich deinen Post zu editieren und einen anderen Vorwand zu finden um mit dem Mizugkagen in Verbuindung zu setzten, doch dieser Grund (diese Mission/EVENT) ist unrelewand. LG Natsume]
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mo Mai 09, 2011 2:23 pm

Keiko war wirklich überrascht. Sie hätte nie damit gerechnet, dass die neue Mizukage eine so ungezwungene Person war. Sie hätte mit einer viel angsteinflößenderen Person gerechnet. Dieser Typ von Person, die dir durch ihre bloße Austrahlung einen kalten Schauer über den Rücken jagten. Diese Art von Person, die dich ansahen, als würden sie dich ohne zögern töten, wenn sie auch nur einen Rechtschreibfehler in deinem Missionsbericht finden würden. Eben diese Art von Person, die Michru nicht zu sein schien.
Direkt hinter der Mizukage sprang sie vom Dach und landete direkt auf den Füßen. Fragend sah sie nach oben und wartete auf ihre kleine Katze. Plötzlich sprang auch das kleine Fellbällchen vom Dach sprang und graziel auf vier Pfoten landete. Ein sanftes Lächeln umspielte Keikos Lippen, bevor sie merkte, wie die Mizukage ihr einen Stapel Zettel in die Hand drückte, bevor sie durch das Zimmerfenster hineinstieg. Nachdem Keiko ihr folgte, nahm sie ihr den Stapel wieder ab.
Sie sah zu wie die Mizukage sich hinsetzte und beantwortete dann ihre Frage. ''Nein. Keinerlei wichtige Informationen. Ich habe den Mann wohlauf in sein Dorf begleitet. Von den evetuell lauernden feindlichen Ninja gab es keine Spur.'', eine einfache Mission. Nichts wichtiges. Um genau zu sein, war Keiko sich nicht sicher, wieso sie als Chuu-nin mit einer solchen Mission beauftregt wurde, aber man soll sich ja nicht beschweren.

[Out: Michiru, das war eher spontan. Beim nächsten mal sag ich bescheid.
Klar Natsume / Yuki. Ich habs geändert.]
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mo Mai 09, 2011 4:14 pm

Ein kaum verhohlenes grinsen huschte über das Gesicht der Attentäterin, als sie die Worte der Kage im Bezug auf die Menge an Akten hörte, die sie bei sich trug und nickte leicht. "Die übliche Verzögerung. Scheint als würden die höheren Stellen es mit Abgabe-Terminen und Fristen nicht allzu ernst nehmen. Fragt man sich doch glatt warum man es selber tut, nicht?" Noch immer leicht schmunzelnd sah sie zu, wie die andere Frau durchs Fenster stieg. Das man ihr für einen kurzen Augenblick sämtliche Akten in die Arme drückte störte sie nicht - noch das man sie im Anschluss wegen dem Bericht einer Genin oder bestenfalls Chuunin warten ließ, die geradezu aufs Dach des Gebäudes hinausgestürzt kam. Sie war das Warten gewöhnt, war es doch untrennbar mit dem verbunden, was sie auf Missionen zu tun pflegte.

Auf die Worte der Schwertmeisterin nickte sie leicht und lächelte diese abermals höflich an, prägte sich im selben Augenblick jedoch jedes noch so kleine körperliche Merkmal ein, sei es noch so unscheinbar. Es war in ihrem Gewerbe nie gut, wenn zu viele Personen wussten wer man war und Ojou hatte vor ein Auge auf diese Frau dort zu haben, nur für den Fall das sie mehr wusste als gut für sie beide war - immerhin lautete die gängige Anweisung an alle Oi-Nin, jede Person zu liquidieren die auch nur ansatzweise über die Identität eines Oi-Nin informiert waren. Sollte diese junge Frau dort also das Pech haben zu wissen, wer Ojou wirklich war, so wäre es ihr Auftrag das Leben dieser Schwertmeisterin zu beenden. Nichts das ihr schlaflose Nächte bereiten würde. tatsächlich ging ihr all dies durch den Kopf während sie die andere noch immer anlächelte. "Freut mich euch kennen zu lernen. Verzeiht wenn ich ein kleinwenig mitgehört habe - es ließ sich kaum vermeiden - habt ihr heute Abend noch Platz für eine Person mehr in der Runde?"

Fragend blickte sie vom Staatsoberhaupt Mizu no Kunis zu der Schwertmeisterin, nun leicht unsicher lächelnd, ganz so als wüsste sie nicht ob sie willkommen war oder doch nur ein ungeladener Gast - doch kaum hatte sie die Frage gestellt, war die Schwertmeisterin auch schon verschwunden, so dass ihre Augen nun leicht fragend und ziemlich unsicher wirkend den Blick der Kage suchten. Eines musste man der jungen Otori lassen - sie war eine begnadete Lügnerin und konnte vermutlich selbst die beste Schauspielerin in deren eigener Arena schlagen.
Dass ihr Motiv einfach nur das observieren von ihrem nächsten potentiellen Opfers war machte all dies nur noch ein kleinwenig interessanter.

out: Wäre schön wenn wir uns von nun an an eine Postreihenfolge halten. Ich schlage daher Michiru, Keiko und mich als Letztes vor.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mo Mai 09, 2011 7:21 pm

Yuki, Yuki Sakura. Diese Name würde ihr wohl noch einige Zeit im Kopf herum spucken. Die Frau war Emotional nicht tot, zumindest nicht so wie sie selbst. Sie wirkte ehrlich, aufrichtig und ihr fehlte die Beherrschung bei ihren Kommentaren. Nunja was sollte sie sagen, Yuki war unterhaltsam. Sie freute sich wirklich die junge Dame heute Abend zu treffen. Sie konnte ihr bestimmt einen tieferen Einblick in ihr eigenes Dorf geben. Den Ausschweifungen Yukis wollte sie sich dann jedoch nicht hingeben. Über ihren Mageninhalt war sie froh und das sollte auch so bleiben. Wo käme sie den hin, wenn sie als Kage, betrunken vom Sake in der Ecke liegen würde. Sie wusste zwar das es in der Vergangenheit einige Kage in Konoha gegeben hatte, die dem Sake zugesprochen hatte, aber sie war zum Glück aus Kirgakure. Dabei fiel ihr wieder auf wie frei Yuki über so etwas sprach. Neben ihr erschien sie selbst wie ein Trauerklos, obwohl sie dies nicht sein wollte. Erstmal muss ich mich um diese beiden Kümmern, bevor ich über heute Abend nachdenke. Sie hob den Kopf und blickte auf ihren Stapel von Papieren. Arbeit, Arbeit und ein seltsamer Zettle mit Notizen. Sie griff in ihren Stapel und zog ohne Umstände ein Blatt hervor. Dieser Zettel klärte sofort einiger ihrer Probleme und sie blickte von der einen, zur anderen und nahm nur am Rand war, das Keiko ihre Mission beendet hatte. Es hatte also dich etwas gutes, das sie von so vielen Leuten an einem Tag heimgesucht wurde. Doch irgendwie wollte sich ihr Kopf nicht auf die beiden grauen beschränken. Sie hing an Yuki, an ihren Worten, an ihren Lippen, einfach an ihr. Sie wusste nicht wie lange sie nichts gesagt hatte, doch dann stand sie auf, nahm ein Stück Papier und räumte ihren Tisch ein wenig frei. Anschließen wanderte sie zu einem Schrank und zog zwei Akten heraus. Auf einen Blick hatte sie die Notizen zu beiden vor sich liegen und glich einige Sachen ab. Das einzige was sie gemeinsam hatten waren ihr Ninjutsukünste. Ein bisschen Nahkampf wird ihr nicht Schaden, außerdem war Ojou genug unterwegs. Sie sollte ein wenig mehr hier bleiben und vernünftigen Nachwuchs heran ziehen.Ich habe eine neuen Aufgabe für euch beide. Verpfändete sie , ungeachtet der Worte von Ojou und Keiko. Sie kritzelte ein wenig auf ihrem Blatt herum und es schien als würde sie in ihrer eigenen Schrift etwas aufschreiben, dabei waren es für die kage nur punkte nach denen sie entschied ob es eine gute Idee wäre. Nachdem sie eine Minute vor sich hin geschmiert hatte, setzte sie sich wieder. Suō Keiko und Otori Ojou ich habe euch etwas mitzuteilen. Ab heute wirst du Suō Keiko auf alles hören was Ojou dir sagt. Sie wird ab heute deine Lehrmeisterin sein. Ojou ich möchte das du ihr erste einmal das du ihre Kondition, Ausdauer, Reaktionsgeschwindigkeit, Geschwindigkeit und Chakrakontrolle verbesserst. Ich wünsche berichte über ihre Fortschritte und dann werden wir weiter sehen. Habt ihr etwas dagegen einzuwenden? Nun richtete sie sich wieder zu ihrer vollen Größe auf. Sie wirke nicht bedrohlich, eher wie eine viel zu liebe Person mit einem strahlendem Lächeln. Sie hoffte nur das die beiden nicht gegen ihrer Entscheidung rebellieren würde. Sie hatte keine Lust jemanden zu etwas zu zwingen, nur weil sie es für richtig hielt. Außerdem würde jede Komplikation sie vom arbeiten abhalten und so den Abend mit Yuki verkürzen. Das Ojou sich dafür interessierte war ihr suspekt. Sie Kanne auch diese Frau kaum, sie wusste nur, dass sie exzellente Morde vollbrachte. Aber was konnte schon schief gehen. Erst die Arbeit, dann das selten Vergnügen. Sie war sowieso mit jeder Ablenkung zufrieden, solange diese angenehmer Natur war.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Di Mai 10, 2011 3:33 pm

Einige lange Augenblicke lang, beobachtete Keiko die Mizukage. Sie schien wirklich nett zu sein. Ein sanftes Lippen umspielte ihre Lippen, welches jedoch sofort einem aufmerksamen Gesichtsausdurck, als die Mizukage zu sprechen begann. Keiko traute ihren Ohren kaum. Sie und diese völlig Fremde frau sollten ein Team bilden? Am liebsten würden sie sagen, dass sie etwas dagegen hat. Jedoch wurde sie von ihrer Höflichkeit davon abgehalten. Dann wurde Keiko jedoch klar, dass die Mizukage es nur gut meinte. Immerhin würde es sie ihrem Ziel ein ganzes Stück ihrem Ziel entgegenbringt. 'Also gut. Das wird schon.', dachte Keiko.
Bevor sie jedoch ihr Einverständnis gab, sah sie zu Miyu. Sie könnte unmöglich mit jemandem in einem Team sein, den Miyu nicht mag. doch so schnell die Zweifel aufkamen, waren sie auch schon wieder verschwunden. Miyu streifte schnurrend um Ojous Beine. ''Natürlich nicht, Hoshizawa-hime.'', stimmte Keiko letztendlich doch zu und sah nun gespannt in die Richtung ihrer Teamkameradin in Spee.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Di Mai 10, 2011 5:17 pm

Nach kurzem Schweigen nickte Ojou langsam und schmunzelte leicht. "Habe verstanden, Mizukage-Sama. Ich gehe davon aus dass ich sie ausschließlich darin ausbilden soll und in nichts weiteren? Ganz besonders nicht in meiner, nun, Spezialität?" Während sie zum Staatsoberhaupt Kiris gesprochen hatte, hatte sie ihre neue Schülerin bereits in Augenschein genommen und nickte leicht, ein sanftes Lächeln auf den Lippen.
Während die Attentäterin als dies tat, sagte und verarbeitete plante sie im Geiste immer noch die Überwachung der Schwertmeisterin, überlegte bereits welche Methode wohl die einfachste wäre um sie ins Jenseits zu befördern. Vielleicht ein wenig Gift im Sake? Ein Nächtlicher Besuch vielleicht? Sollte es zur offenen Konfrontation kommen wäre eine enge Gasse zweifellos von Vorteil, da es sie und ihre Schwerttechniken womöglich einschränken würde.
Tief in Gedanken nahm sie die Katze vom Boden hoch die um ihre Beine strich, nahm sie auf den Arm und begann sacht sie hinter den Ohren zu kraulen, ehe sie sich wieder an die Kage wandte, nun wieder leicht unsicher wirkend. "Ah...Mizukage-Sama? Was ist nun eigentlich mit heute Abend? Hättet ihr etwas dagegen wenn ich euch begleite und Keiko-San hier mitbringe? Natürlich nur wenn es in Ordnung ist, ich möchte euch keinesfalls irgendwelche Umstände bereiten..."
Schüchtern lächelnd blickte sie wieder zu der Frau, welche die Geschicke der Nation lenkte. Und die all die Attentate angeordnet hatte, die sie im letzten Jahr ausgeführt hatte. Was für eine Frau sie wohl war? Es interessierte die junge Otori in einem gewissen Rahmen, ob die Kage zu ihren Entscheidungen stand, oder ob sie einfach nicht darüber nachdachte wenn sie eine ihrer Missionen absegnete.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Di Mai 10, 2011 6:44 pm

Sie wahr zufrieden, sehr zufrieden. Ojou hatte verstanden was sie der kleinen beibringen sollte und was nicht, sie hoffte nur, dass diese sich als gute Schülerin erweisen würde. Eine neuen Oinin wäre nicht schlecht für das Dorf. Sie sah beide abwechselnd an. Scheinbar wollte keiner ihrer Macht in Frage stellen, oder sie gingen davon aus, dass es gut für sie war. Aber da diese Sache nun geklärt war, musste sie sich entscheiden. Wollte sie die beiden mit sich nehmen oder nicht? Sie entschied sich schneller als gewollt, nein, war die ganz klare Antwort in ihrem Kopf. Ich will erst einmal mehr über Yuki herausfinden, bevor ich Ojou die Möglichkeit geben sie aushorchen. Die beiden werden sich noch früh genug kennen lernen. Ihr blick wanderte zurück zu dem Berg von Akten, welcher zu ihrer rechten lag. Arbeit hieß das Thema des heutigen Tages und sie musste diese Thema leider nachkommen. Also schnell weg mit den Leuten, welche sie vom arbeiten abhielten. Heute ist nicht der richtige Tag für mich, um mich in großer Gesellschaft zu bewegen. Ich möchte das ihr beide euch erst einmal kennen lernt. Was du mit ihr unternimmst ist mir einerlei, aber ich möchte das ihr euch bald besser kennt. Damit meine ich nicht das du ihr das Falsche beibringt Ojou, dafür ist sie noch nicht bereit. Michiru hoffte, das sich alle Frage nun geklärt hatten und die beiden verschwanden, um was auch immer zu tun. Sie hatte noch viel zu erledigen, bis Yuki am Abend zurückkehren würde. Sie wollte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in ihrer weißen Kleidung hier sitzen, sondern sich frei in ihren gewohnten Kleider zeigen können. Doch dafür musste dieser Aktenberg weg. Irgendwann würde sie sich einmal bei ihrem Onin Leader beschweren, diese Berichte doch nicht immer auf zu schieben. Sie hasste es, immer alles von mehr als drei Monaten auf einen schlag zu bekommen. Vom Tisch wanderte ihr blick nun wieder hoch und sie machte nebenbei ein Häkchen auf ihren Schmierzettel. Wenn nun nichts mehr ist, würde ich gerne zu meiner Arbeit zurück kehren. Sie setzte ein Lächeln auf, nahm ihren Stift zur Hand uns lies sich wieder in ihren Stuhl sinken. Ohne wirklich weiter auf die beiden zu achten nahm sie die erste Akte zur Hand und begann zu lesen. Sie hoffte das die beiden gehen würde, denn sie hatte nur noch den halben Tag Zeit um diesen Stapel zu beseitigen. Bei zeit würde sie sich einen Assistenten suchen, der ihr die wichtigen Sachen zuerst vorlegte und Ordnung in diese Berichte und Akten brachte. Alles war Durcheinander und nichts wie es sein sollte. Ich werde mich bei euch melden, wenn es an de Zeit für solch ein treffen ist Ojou, sagte sie noch vor sich hin, während ihre Gedanken sich immer Tiefer in dem Junggel aus Akten und Politik versanken. Immer wieder tauchten Bilder von Personen auf, Namen, Daten, Fakten, bis alles zu einem Wirrwarr wurde und sich als breite Masse in ihrem Kopf verankerte. So viele ist noch zu tun. Sie sah wohl aus als wäre sie am schlafen doch sie las unerbittlich weiter und schrieb.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Di Mai 10, 2011 7:21 pm

Miyu ließ sich nur all zu gern hochnehmen und schnurrte nun zufrieden, während Keiko weiterhin den Worten der anderen beiden Frauen lauschte. Um ehrlich zu sein, war sie fast froh, dass die Mizukage es vorzog Keiko und Ojou nicht mit sich zu nehmen. Sie hielt es ebenfalls für besser sich zunächst allein einen Eindruck von ihrer neuen Lehrerin zu schaffen. Jedoch fragte sie sich, was diese 'falschen Sachen' waren. Aber sie glaubte - oder eher fürchtete - dass sie das früher erfahren würde, als ihr lieb ist.
Sie beobachtete die Mizukage weiterhin mit Adlersaugen. Das wäre kein Beruf für sie. Zu viel Papierkram. Zu viel drinnen sein. Und zu viele Menschen, die sich auf sie verlassen. Sie hasste es, zu viel Verantwortung zu tragen. Aber die Mizukage schien damit klar zu kommen. Es war bewundernswert trotz der psychischen Belastung noch so nett zu sein und Zeit für private Angelegenheiten zu finden.
Dann wandte sie sich ihrer zukünftigen Lehrerin zu. Sie war gespannt auf die Zusammenarbeit und konnte es nicht erwarten sie endlich kennen zu lernen. ''Also Otori-sensei. Gehen wir?''
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Di Mai 10, 2011 7:57 pm

Ojou nickte auf die Worte der Kage unmerklich, bückte sich und setzte die zufrieden schnurrende Katze behutsam wieder ab. Es wäre zu schön gewesen wenn es so einfach gewesen wäre, die Schwertmeisterin zu beschatten, doch warum sich sorgen machen? Sie war eine Oi-Nin aus Kirigakure no Sato. Und nun da sie eine Schülerin hatte, würde sie das Dorf allzu bald nicht mehr verlassen. Mit einem Mal hatte sie Unmengen an Zeit mit der sie kaum etwas anzufangen wusste. Auf der anderen Seite...
"Wie ihr wünscht, Mizukage-Sama. Doch gestattet mir an dieser Stelle einen Hinweis. Ob und wann sie bereit ist werde ich, als ihr Sensei, entscheiden nachdem ich mir einen Überblick über ihre Fähigkeiten verschafft habe. Nicht ihr. Ich. Niemand anderes. Ansonsten fürchte ich, dass ich eurer Aufforderung sie auszubilden nicht nachkommen kann. versteht mich nicht falsch - ich habe keinerlei Probleme damit einen Lehrling auszubilden, doch erwarte ich das man mir in meinen Unterrichtsmethoden sowie in den Dingen die ich ihr beibringen werde vollkommen freie Hand lässt. Ich hoffe ihr nehmt mir diesen kleinen, eigensinnigen Wunsch nicht allzu übel."

Keiko bedeutete sie mit einer kurzen Geste ihrer Hand zu schweigen. Es wäre vielleicht wirklich keine schlechte Idee jemanden auszubilden. Doch wenn sie sich darauf einließ so viel Zeit und Aufwand in etwas nebst ihren Missionen zu investieren, so wollte sie gewährleistet haben das ihr niemand ins Handwerk pfuschte, so wie es auch auf ihren Missionen war. Sie wollte diese Garantie, wollte sie von der Kage persönlich. Um ihrer Gegenüber klar zu machen dass es ihr hiermit absolut ernst war lies die junge Attentäterin jegliche Emotionen aus ihrem Blick weichen, sah das Oberhaupt ihres Dorfes mit einem eiskalten und berechnenden Blick an und wartete auf die Reaktion der anderen Frau. Sie war sich bewusst das sie deren Autorität gerade untergrub und dies vor ihrer Schülerin tat, doch sie wollte von Anfang an klare Positionen schaffen und deutlich machen, dass sie von ihrem Standpunkt nicht allzu leicht abzubringen war. Etwas das sie mit diesem Blick allein mehr als erreichen sollte. Für gewöhnlich war es der Blick mit dem sie ihre Opfer bedachte bevor diese ihr Leben aushauchten...
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Di Mai 10, 2011 8:30 pm

Das konnte nicht wahr sein, waren ihre Worte nicht deutlich genug gewesen? Sie sollten gehen, war das denn so schwer zu verstehen, war es so schwer zu begreifen? Etwas lauter als gewollt nahm sie die bearbeitete Akte und schlug sie neben sich auf den Tisch. Was erlaubte diese Frau sich. Es war ihr egal, was sich von sich und ihrer Arbeit hielt, doch das, was sie tat, befand Michiru nicht mehr als in Ordnung. Sie war vollkommen ruhig geblieben obwohl sie mehrmals um das allein sein gebeten hatte. Mit einmal waren alle Daten verdrängt, Politik vergessen und die Mizukage erhob sich mit wehendem Gewand aus ihrem Stuhl. Die Liebe in ihren Augen wahr gewichen, die Güte verschwunden und der Tanz beendet. Ich habe dich nicht um einen Hinweis gebeten Ojou, ich habe dir den Auftrag erteilt sie zu unterrichten und ihrer Fähigkeiten zu verbessern. Ich werde am Ende entscheiden was aus ihr wird, nicht du. Sollte ich sie für ungeeignet befinden ist dies eben so. Deine Meinung werde ich natürlich zu Rate ziehen, trotzdem. Sie wich dem Blick der anderen nicht aus, ertrug ihn und lies ihn in ihre verwirrte Seele laufen. Es machte ihr nichts, sie war Schlimmeres gewohnt. Als Kind hatte sie in die Augen ihres Vaters gesehen und die Verachtung eines Elternteils war schlimmer, als alles, was ihr eine Oinin jemals antun könnte. Aber ich führe dieses Dorf, vergiss das nicht. Wie du sie ausbildest soll mir gleich sein, das ist deine Aufgabe. Aber ich werde den Rest entscheiden. Sollte ich merken das du ihr mehr schadest als hilfst, werde ich jemand andren suchen der sie ausbildet. Ihr Blick war starr, eisig und sie spürte, wie die Kälte von damals nach ihr griff. Das Nett war aus ihrem Gesicht vollkommen verflogen. Ja es schien sogar als hätte sie die Farbe ihrer Kleidung angenommen. Seelenruhig legte sie den Stift bei Seite und nahm eine andere Akte zur Hand. Wenn es nichts weiter gibt dann geht jetzt, ich habe viel Arbeit zu erledigen. Sie braucht Unterricht, keinen rebellischen Sensei. Michiru war glücklich sich gegen einen Abend mit der Frau entschieden zu haben. Sie war ihr mit diesen wenigen Worten bereits unsympathisch geworden. Noch ein Grund mehr wieso sie jetzt gehen sollte, unverzüglich. Mit der Realisation dieser Entscheidung setzte sie sich wortlos wieder, wand den Blick ab und machte sich an die Akte, welche sie eben zur Hand genommen hatte. Es konnte ja nicht sein, das diese Frau noch einmal nicht gehen würde. Sie sollte gehen, sofort. Natürlich würde sie ruhig bleiben, doch sie hasste es laut zu werden, oder gar all zu unhöflich. Sie wollte einfach nur das man sie akzeptierte und das die anderen verstanden, dass sie akzeptiert wurden. Sie lies all ihren Leuten Freiheiten. Doch irgendwo hat jeder nach den Regeln zu spielen. Egal wie unbequem sie einem selbst sind. Sie selbst war mit strengen Regeln groß geworden, sollten diese Menschen also keine einfachen Regeln befolgen, so würde es bald Probleme geben. Deswegen hoffte sie einfach das Ojou ihre Wut schlucken würde und endlich mit Keiko verschwand.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mi Mai 11, 2011 5:39 pm

Kaum hatte Ojou ihren Satz beendet, wollte Keiko sofort ihren Sanf dazu geben. Doch bevor ein Ton ihrem Mund entwich, sah sie die Geste ihres Senseis und blieb leise. Sie konnte Ojou verstehen. Wenn sie jemals jemanden ausbilden würde, dann nur nach ihren eigenen Regeln. Doch trotzdem bewunderte sie ihren Sensei dafür, ihre Meinung so unverfrohren preiszugeben. Sie spürte deutlich, dass die Mizukage die beiden nicht mehr hier haben wollte und auch Miyu schien es zu bemerken, was sie dadurch ausdrückte, dass sie nervös hin und her lief.
Als die Michiru wieder zu sprechen begann, wurde es nur noch deutlicher. Keiko wollte nun wirklich nicht mehr hier bleiben. Sie hasste das Gefühl, unerwünscht zu sein. Sie hoffte darauf, dass ihr Sensei sie jeden Augenblick dazu auffordern würde, das Büro zu verlassen. Sie wusste zwar nicht, was dann auf sie zukommen würde, jedoch wusste sie, dass es nur besser sein könnte, als das, was in diesem Moment dort passierte. Nervös verlagerte sie ihr Gewicht von einem Bein aufs andere und bete für die erlösenden Worte von Ojou.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mi Mai 11, 2011 6:02 pm

Einen kleinen Augenblick lang verharrte Ojou, lies die Worte der Kage auf sich wirken und spielte kurz mit dem Gedanken, dieser abermals klar zu machen was sie von ihrer Meinung hielt und das sie sich nicht ins Handwerk würde pfuschen lassen - dann stutzte sie. Im Endeffekt hatte die Kage ihr genau dies gerade zugesichert. Formell liefen alle Beförderungen oder derlei Dinge ohnehin über ihren Schreibtisch, ergo hatte sie, rein theoretisch, immer die Entscheidung zu fällen.

Das die andere Frau ihr darüber hinaus noch gesagt hatte, sie könne mit der Kleinen dort quasi machen was sie wollte, solange es ihrer Schülerin gut tat erschien ein sanftes Lächeln auf den Lippen der jungen Frau und sie nickte leicht. Indirekt hatte sie bekommen was sie wollte - und darüber hinaus hatte sie das ungute Gefühl, dass sie weit mehr als nur ihre Schülerin los wäre, wenn sie nun nicht so rasch wie möglich das Büro räumen würde.
"Ich verstehe, Mizukage-Sama. Wie ihr wünscht. Sofern ihr nichts dagegen habt werde ich augenblicklich mit ihrem Training beginnen. Ich wünsche noch einen angenehmen Abend."
Ohne die Antwort der älteren Frau abzuwarten wandte sie sich an ihre neue Schülerin, trat neben diese und bedeutete ihr mit einem freundlichem Blick, einem Nicken und einer subtilen Geste zur Tür ihr zu folgen. "Kommt ihr, Keiko-San? Es gibt einiges zu tun ehe wir mit eurem Training beginnen können und ich würde dies lieber früher als später hinter mich bringen."
In der Annahme das die Jüngere ihr folgen würde verlies Ojou das Büro, stieg die ganzen Treppen hinunter und machte sich auf den Weg zum Trainingsplatz des Dorfes. Dieser war zwar nur suboptimal für das geeignet, was Ojou mit ihrer Schülerin vorhatte, doch war es vorerst besser als gar nichts. Auf dem Weg dorthin ging sie in Gedanken bereits durch, wie sie das Training der Jüngeren gestalten würde. Die Mizukage sollte nicht den Hauch eines Grundes dafür finden, weshalb Keiko für den Posten eines Oi-Nin ungeeignet sein sollte. Sofern die Kleine Willens war, den Weg der Schatten, den Weg einer Oi-Nin zu gehen. Letzten Endes war es allein ihre Entscheidung.

tbc mit Keiko: Trainingsplatz von Kirigakure no Sato
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mi Mai 11, 2011 7:35 pm

Sie waren weg, endlich. Wie lange Michiru diese Person noch länger ausgehalten hätte, stand in den Sterne. Dich sie war fort und Gedanken musste sie sich nun keine mehr machen. Ojou war keine Last mehr und ihre ganze Haltung schien sich zu entspannen. Sie hatte ihr nicht hinterher gesehen. Ihre Gedanken hatten sich sofort wieder in ihre Akten gestürzt. Um was es ging blieb nur für die Akte und dann war es wieder fort. Die Zeit tickte für sie viel zu schnell und als sie die zwanzigste Akte bei Seite legte, war der Tag schon halb vergangen. Es schien niemand mehr an ihr Interesse zu haben und das war auch gut so. Irgendwo mochte sie ihren Rhythmus. Die Stille, die Einsamkeit, alles war einmal mehr wir immer und das beruhigte sie. Es entspannte die Seele und sie konnte einmal wieder etwas tun, das sich nicht gegen sie wehrte. Akten wahren ruhig friedlich und sie gingen ihr nicht auf die Nerven. Irgendwann stand sie auf, legte ihren Kagemantel ab und setzte nur den Hut auf. Immer mal wieder saß ein Vogel an ihrem Fenster, oder flog herein. Es regte sich so wenig hier im Haus und das war herrlich, auch wenn die Einsamkeit langsam wieder in sie fuhr. Doch zwischen all den Akten und berichten, kam diese Prägung nicht zum Vorschein. Die Sonne verschwand am Horizont und sie hatte noch immer nichts getan außer gegessenen. Gähnend legte sie die letztmalig Akte bei Seite. Morgen müsste sie all das weg bringen und anheften. Sie brauchte dringend jemanden der das für sie tat und sie an das erinnerte was wichtig war. Müde schob sie sich mit dem Stuhl zurück und stand etwas schwankend auf. Sie hatte zu wenig gegessen, viel zu wenig. Bald würde sie etwas bekommen und auch trinken, alles was ihr Körper brauchte. Sie nahm den Mantel und hing ihn über einen Hacken, den Hut direkt daneben. Darunter kam ihr knappen Kleider zum Vorschein. Sie ging zurück, sah aus dem Fenster und wartet darauf das Yuki sie hohlen kam.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mi Mai 11, 2011 8:41 pm

kommt von Yukis Haus

Yuki lief häktisch die Straßen entlang, da sie verschlafen hatte und nun befürchtete, dass sie zu spät kommen würde. Yuki hasste es, wenn Leute unpünktlich waren und genauso hasste sie es, wenn sie jemanden warten lies. Ich hoffe, der Mizukage ist nicht sauer auf mich. Dachte sie sich nur und hätzte sich weiter bis zum Kage Büro. Als sie da nun endlich ankam, stürmte sie auch gleich in das gebäude und rannte den Flur entlang, in Richtung des Mizukagen. Kurz darauf erreichte sie es auch schon und klopfte schnell. Anschließend öffnete sie die Tür und stürmte hinein. Als sie den Mizukagen am Fenster stehen sah, war sie ersteinmal erleichtert, da sie noch nicht nach Hause gegangen war, wegen Yukis Verspätung. Yuki stützte ihre Hände auf ihre Knie und holte ersteinmal tief Luft. Sie war wirklich den ganzen Weg von ihrem haus aus bis hier her gerannt. Gomenasai Mizukage-sama für die Verspätung!!! Sagte sie etwas emotionsgeladen und hatte schon leicht Tränen in den Augen. Yuki versuchte sich etwas zu beruhigen und atmete noch imer etwas schwer. Ihr Blick fiel aber nun auf die Akten, die Michitu abgearbeitet hatte. Oh man....sie hat doch nicht etwa wirklich die ganze Zeit durchgearbeitet, oder? Fragte sich Yuki, doch fragte lieber noch nicht nach. Zuerst musste Yuki sicher davo ausgehen, dass Michitu nicht sauer auf sie war. Yuki versuchte noch mal ihr Glück und lief ein püaar Schritte auf sie zu. Ich hoffe sie sind nicht böse auf mich, es war keine Absicht, ich bin ausversehen eingeschlafen und dann erst heut Abend wieder aufgewacht. Erklärte sie ihr nun und warf sich dann plötzlich auf den Boden und verbeugte sich. Bitte vergeben sie mir, es wird auch nie wieder vorkommen!! Rief Yuki nun etwas lauter und wartete nun auf Michirus Urteil.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Do Mai 12, 2011 4:25 am

Vögel zogen vorbei, Menschen liefen zu ihren Häusern und eine Frau mit rosa Haaren stürmte durch die Straßen. Sie grinste als sie Yuki erkannte, es würde nicht lange dauern bis die Frau hier war. Sie blickte kurz zu ihrem Schreibtisch und stutzte kurz. Sie hatte vergessen ihr Buch weiter zu schreiben. Schnell nahm sie dieses aus der Schublade und setzte ein paar Zeilen darunter.

Abend
Ich habe meine Arbeit erledigt und bin einige ungebetene Gast los geworden. Morgen werde ich über Ojou nachdenken, doch jetzt warte ich auf Yuki. Diese dürfte gleicht hier sein. Ich hoffe der Abend wird erholsam. Ich werde mit ihr über ihren Schüler reden und erzählen das Ojou nun auch einen Schüler hat.


Damit schlug sie das Buch wieder zu und lies es in ihrer Schublade verschwinden. Sie zupfte Die rote Kapuze zurecht und strich ihr langes dunkels Haar ein wenige glatt. Dann ging sie zurück zum Fenster und hörte Geräusch aus dem Gebäude. Was auch immer Yuki tat, sie tat es lautstark. Keine Minute später flog die Tür auf. Sie drehte sich um und sah Yuki hereinstürmen, völlig außer Atem. Atme erst einmal tief durch, ich habe nicht lange gewartet, sagte sie ruhig und lächelte die Jüngere an. Doch Yuki schien in tiefer Schuld gefangen und warf sie plötzlich vor ihr auf den Boden. Michiru sah sie durch ihre gelben Augen etwas verwirrt an,. Wieso tat sie das um alles in der Welt. Yuki es ist alles in Ordnung. Bitte komm vom Fußboden weg, ich bin nicht sauer oder verärgert. Sie hatte immerhin den ganzen Tag darauf gewartet mit der Jüngere weg zu gehen, wieso sollte sie auf diese jetzt sauer sein. Bitte steh auf, auf uns wartet ein langer Abend. Sie ging ein paar Schritte auf Yuki zu und kniete sich vor sie, sodass ihr ganze Gewicht vorne auf ihren Fußballen lag. Das Dunkle Haar fiel ihr an einige stellen über die Schulter und ihrer kette klimperte leicht beim hinabgehen. Sie sollte doch bitte aufstehen. Sie selbst fühlte sich so weit am Boden unwohl. Sie hasste es allgemein wenn Leute sich so vor ihr benahmen. Sie wahr auch nur ein Mensch und eine Verbeugung zeugt für sie von Furcht und Angst, vor allem wenn sie der Gegenüber dabei auf dem Boden befand. Sie wollte nicht das Yuki das eine oder das andere Empfand. Sie wollte das die Frau sie als Mensch respektierte nicht nur weil sie eine Position bekleidete. Irgendwann werde ich das klar stellen, niemand soll sich mir gegenüber so verhalten, niemand. Yuki soll es vor allem nicht tun. Es brach ihr immer das Herz wenn Leute Angst vor ihr hatten, wegen so etwas Angst vor ihr hatten. Wenn ein Nuke sich so vor sie warf, war es etwas anderes, aber Yuki war dies nicht.
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Büro des Mizukagen
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