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 Imatami (Saki's Wohnung)

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BeitragThema: Imatami (Saki's Wohnung)   Sa Jan 08, 2011 10:14 pm


(eins der Zimmer)

Saki lebt in einer Wohnung in einem relativ großen Haus in Konoha's Wohnviertel.
Es gehört einem freundlichen, alten, alleine lebenden Mann mit dem Namen Imatami, daher auch der Name des Gebäudes.
Dieser Mann lebt äußerst zurückgezogen, begibt sich kaum aus seiner Wohnung und zeigt sich nicht. Saki hat ein paar Zimmer des Hauses bezogen, die der Mann nicht benötigt. Es ist günstig für sie und sie ist sowieso nur selten zu Hause und meistens unterwegs, daher reicht es voll und ganz für sie.
Auch ist es dem Mann eigentlich egal, was Saki in dem Haus tut, solange sie ihn nicht allzu sehr stört oder zu viel Lärm macht. Sie hat die Zimmer, in denen sie wohnt neu dekoriert, ist aber noch nicht vollständig fertig damit. Saki besitzt ein kleines Wohnzimmer, verbunden mit einer Küche, ein Bad und ein Schlafzimmer, also so gut wie alles, was man zum Wohnen braucht. Zumindest ist es für Saki gut so.
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BeitragThema: Re: Imatami (Saki's Wohnung)   Sa Jan 29, 2011 5:43 pm

→ Kommt von der Taho-Pagode

Der mehr oder weniger kurze Aufenthalt bei der Pagode hatte Saki sichtlich gut getan. Sie hatte sich entspannen und sammeln können, es war fast zu vergleichen mit Meditieren. Nun maschierte sie nach Hause, wo sie schon seit geraumer Zeit nicht mehr war. Sie gelangte nach nicht langer Zeit am Eingang des zwar prachtvollen aber etwas alten Hauses an und wollte sich schon bemerkbar machen, als sich die Türe schon von alleine öffnete. Ein alter, kleiner Mann stand darin und lächelte Saki an. „Willkommen junge Dame.“ entgegnete er etwas heiser mit zusammengekniffenen Augen.

„Imatami-san. Ich bin zurück.“ Sie fasste sich kurz und sah den Mann skeptisch an. Er hatte doch nicht wieder vergessen, wer sie war? So konnte das auf die Dauer nicht mehr funktionieren. Ich muss mir bei Gelegenheit ein eigenes Haus zulegen... überlegte Saki leicht nickend und ging an Imatami vorbei ins Haus. „Ah wie schön. Du hast dich hier lange nicht mehr blicken lassen. Was hast du denn alles gemacht? Scheinst mir ja schwer beschäftigt zu sein. Immerhin bist du so gut wie nie zu Hause.“ „Völlig richtig. Und Sie so gut wie nie draußen.“ Sie dachte über die vergangene Zeit nach und über ihre letzten Missionen. „Ach ja...du hast ja recht. Aber ich bin auch nicht mehr der Jüngste..“ seufzte Imatami, drehte sich um und trottete langsam zur Tür, die in sein Wohnzimmer führte. „Komm doch mit, Saki-san.“

Zögernd folgte sie ihm durch die Tür und stand wenige Sekunden später im Zimmer. Sie verzog das Gesicht, als sie den Geruch im Raum wahrnahm. Man merkt, dass er hier viel Zeit verbringt... dachte sie. Immerhin war es nur in dem einen Raum so. Im Gang und in Saki's Zimmern war genügend Frischluft. „Möchtest du einen Tee?“ „Nein, vielen Dank. Äh...“ Er stoppte vor der Küchentür, drehte sich um und lief zu seinem Sessel, in den er sich gemütlich hineinsetzte und die Arme auf seinem Schoß platzierte. „Ach, was habe ich in den letzten Tagen über die vergangenen Zeiten nachdenken müssen...“ er seufzte wieder und blickte Saki müde an.

Sie wollte nicht unhöflich sein, aber sie wollte jetzt wirklich mit Imatami kein Gespräch anfangen, es würde Stunden in Anspruch nehmen. Sie hatte Respekt vor dem Mann. Er hatte mehr erlebt als man sich vorstellen konnte. Als er noch jung war, hatte er so unglaublich viele Kämpfe ausgefochten, und nur selten verloren. Jedoch musste Saki versuchen, das Gespräch so höflich wie möglich zu beenden. „Imatami-san...“ „Achwas. Schluss mit den Förmlichkeiten.“ „Imatami.. Ich muss mich vielmals entschuldigen. Ich würde liebend gerne mit Ihnen reden, Ihnen zuhören oder erzählen, jedoch....“ „Verstehe schon! Du bist müde und willst dich ausruhen. Ich will dich nicht aufhalten. Deswegen entschuldige ich mich dafür. Geh. Reden kann man immer.“ Erstaunt und verblüfft blickte Saki ihn an. Er ist schon sonderbar... „Gut. Haben Sie vielen Dank.“ Sie nickte ihm zu, wandte sich ab und ging durch die Tür, die sie anschließend behutsam schloss.

Sie eilte die Treppe hinauf und lief schnurstraks in eines der sich oben befindenden Zimmer. Sie eilte hinein, schaltete das Licht an, begab sich dann sofort in die Küche und machte sich Tee. Als dieser fertig war setzte sich die Senju an einen Tisch, stellte den Tee ab und starrte ausdruckslos aus dem Fenster. Sie spürte wie sich ihr Magen beschwerte und sich unglaublich leer anfühlte. Sie nahm einen großen Schluck Tee und konnte fühlen, wie sich die Wärme im ganzen Körper ausbreitete. Wow jetzt werde ich aber müde... mit halb geöffneten Augen trank sie noch rasch den Tee aus, ließ ihn zunächst am Tisch stehen und bweegte sich dann Richtung Schlafzimmer.

Beim Anblick ihres Bettes musste Saki lächeln. Ihr Schlafzimmer war groß, wie fast jeder andere Raum und jedes andere Zimmer dass sie bewohnte. Alleine brauch ich garnicht so viel Platz. Seufzend legte sie sich ins Bett und zog die Decke hoch. Sie schloss die Augen und wollte einschlafen, was aber nicht klappen wollte. Sie versuchte sich zu entspannen aber ihr Magen krampfte sich vor Hunger zusammen und ließ ihr keine Ruhe. Saki konzentrierte sich auf ihren Atem aber auch das half nichts. Sie blieb die nächste halbe Stunde wach liegen und starrte Löcher in die Decke, bis sie schließlich die Bettdecke beiseite warf und aus dem Bett kletterte. Ungeduldig gab Saki ein genervtes Schnauben von sich und fasste sich an den Bauch. „Gut ich sehs ein...“ murmelte sie. Ich muss zuerst etwas essen, das geht so nicht.

Sie ging wieder in die Küche und suchte nach etwas, das sie zubereiten konnte. Da sie aber schon lange nicht mehr hier war, ließ sich auch nichts vernünftiges zu Essen finden. Du lieber Himmel....ich muss wohl wieder Einkaufen gehen. Oder besser noch, ich gehe davor gleich zu Ichiraku's Nudelshop. Das geht schneller und schmeckt höchstwahrscheinlich besser, als wenn ich selber versuche, etwas zu machen... Den Besuch beim Nudelshop würde sie auch anschließend als Einkaufsgelegenheit nutzen können. Dann war sie schon gleich in der Nähe. Dann ist das wohl beschlossen.. Saki ging zu ihrem Kleiderschrank und wühlte darin.

Sofort fand sie, was sie suchte und zog sich um. Raus aus den alten Klamotten... Sie schlüpfte in ein Cremefarbenes, helles Kleid. Sie liebte es, hatte es aber auch schon eine Weile nicht mehr getragen. Es ging ihr bis zu den Knien, der Stoff war locker und geschmeidig. Es lag relativ eng am Körper und ab dem Bauchende wurde es fallend. Am Hals befand sich eine Schleife in der gleichen, frischen Farbe wie das Kleid selbst. Genau Saki's Geschmack. Sie räumte die andere Kleidung weg und lief ins Bad. Das Bad war das einzige Zimmer das nicht groß war. Saki öffnete ihren Zopf und kämmte sich noch schnell die Haare, was aber wegen der Länge seine Zeit brauchte. Als sie fertig war schnappte sie sich noch einen Beutel und ging hastig nach draußen. Sie konnte es kaum erwarten , endlich etwas leckeres in den leeren Magen zu bekommen.

→ zu den Straßen von Konoha
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