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 Tor von Konoha

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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Mi Mai 25, 2011 10:09 am

Haruka stand mittem im Getümmel. Aber imgegensatz zu vorher, waren nicht mehr so viele Leute am Tor. Doch Haruka bliebt einfach bei Susumu und Ryohei stehen, damit sie nicht verloren ging oder sonst was passierte. Nachdem Ryohei ihre hand los lies, hielt sie diese vor ihrer Brust und sah Susumu Schuldbewusst an. Gomenasai Susumu-san, ich hoffe du bist uns nicht böse. Sagte sie und sah bedrügt zu Boden. Es tat ihr wirklich leid, dass die beiden zu pät waren, doch was konnte sie dafüren, wenn sie von einem mann in die falsche Richtung geschickt wurden war. Sie kannte sich hier ja schließlich nciht aus. Susumu machte auf Haruka jedoch einen recht stinkigen Eindruck, was sie etwas einschüchterte. Doch plötzlich wurden sie in ihrer "Unterhaltung" unterbrochen, durch einen ANBU, die zwei Hunde bei sich hatte. Haruka war total Tierlieb und sah diese Niken sofort mit großen und funkelden Augen an. Am liebsten wäre sie sofort auf sie zu gerant und hätte sie gestreichelt, doch haruka war in dieser Hinsicht lieber etwas vorsichtiger. Schließlich hatten sie Zähne und könnten die auch jederzeit einsetzten. Und wer weiß, vielleicht waren die ja auch so ähnlich wie die Eichhörnchen, süß aussehen aber feindlich gesellt sein. Haruka seufzte, doch als Nayako die drei ansprach und fragte, ob sie die Genins seine, die sie begleiten soll antwortete Ryohei zwar schon, doch Haruka wollte nicht unhöfich sein und verbeugte sich etwas zur begrüßung. Ohayou! Arigatou, dass sie uns begleiten! Sagte sie und richtiete sich wieder auf und warf ihr ein Lächeln zu. Nun kamen aber die Niken auf sie zu. Haruka blieb ruhig und hielt ihre Handfläche hin um diese dran schnuppern zu lassen. Anschließend traute sie sich doch und streichelte einen der beiden kurz üüber den Kopf. Doch als sie hörte, was Ryohei plötzlich sagte, drehte sie sich schnell zu ihn und Susumu um. Sie wollte schnell etwas sagen, ihr Mund stand offen, doch kam irgendwie nichts raus. Dazu kam es auch noch, dass sie rot wurde. Was hatte nur Susumu für Gedanken gehabt? Haruka war es irgendwie peinlich, denn er dachte sicher was falsches. Sie sah wieder zu Ryohei, der ihn fragte, was sie hätten machen sollen und lächelte sie dann an. Haruka war aber gerade nicht nach lachen und so zog sie ein gesicht wie drei Tage Regenwetter und kniete sich hin. Nun holte sie Isamu aus ihrem Rucksack raus und hielt ihn vor sich und fing an mit ihm zu reden. Isamu, was soll ich machen? Susumu-san denkt ganz falsche Dinge und außerdem haben ich und Ryohei-san ihn wütend gemacht... Meinte sie und zog wieder einen Schmollmund. Man merkte wohl ihre depresieve Aura, die sie umgab. Sie spielte nun etwas mit Isamu herum und bewegte öfteres seine Arme. Sie bildete sich so ein, dass er mit ihr redete.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Mi Mai 25, 2011 4:39 pm

[kommt von: Anwesen der Hatake - Haupthaus]

Nachdem Makoto eines seiner Squad-Mitglieder auf "Spurensuche" geschickt hatte und er sich zu Hause anständig abgemeldet hatte, hatte er sich nun an Konohas Tor eingefunden und siehe da, es waren auch schon seine Kollegin Nayako gemeinsam mit ihren Nin-Ken und die drei Genin aus Kirigakure anwesend. Ruhigen Gemütes schlenderte er zu der kleinen Truppe, sah dann kurz durch die Runde und selbst wenn man es wegen seiner Maske nicht sehen konnte, lächelte er. Guten Tag meine Lieben! Wie meine Kollegin hier bin ich einer eurer Begleiter. Nennt mich einfach Inugami., begrüßte er die jungen Leute, stellte sich freundlich vor soweit es ihm in seiner Stellung möglich war und deutete bei der Erwähnung seiner Kollegin auf Nayako. An eben jene wandt er sich dann sogleich. Der Chef meinte, wir sollen schon einmal vorausgehen. Eine andere Angelegenheit könnte eventuell ein wenig mehr Zeit in Anspruch nehmen. Natürlich betonte er das Gesagte genau so, dass die andere Anbu zwischen den Zeilen lesen konnte und stützte lässig einen Arm an die Hüfte.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Mi Mai 25, 2011 8:27 pm

Susumu stieß sich von der Mauer des Tores ab und ging auf Ryohei zu. Mit leicht zugekniffenen Augen schaute er seinen Kumpel an und drehte sich dann zu den Anbu. „Wir sind Team Dynamic! Das coolste Kirigakure Team überhaupt!“ Dann verschränkte er die Arme vor der Brust und schaute etwas durch die Luft. ~ Jetzt kriegen wir schon ANBU die auf uns aufpassen. Ich wette Konoha traut uns nicht weil wir so Stark sind und deshalb wollen sie wichtige Informationen über uns. ~
Er drehte sich um und ging von hinten auf Haruka zu und legte einen Arm um sie während er ihr etwas sagte. „Wie könnte ich auf euch böse sein, ihr seid doch meine Freunde.“ Er grinste und schaute sich dann den ANBU mit den beiden Hunden an und den anderen ANBU. ~ Ich weiß nicht ob wir denen vertrauen können aber nun ja wollen wir mal los legen.~ Dachte er sich und schritt dann durchs Tor. „Gut meine Freunde, Liebe ANBUS ich würde dann vorschlagen das wir zur Grenze des Hi no Kuni reisen. Zum Strand dieses Kontinents. Dort wartet nämlich unser Boot auf uns. War ganz schön teuer!“ Grinsend drehte er sich zu der Gruppe und streckte ihnen den Daumen entgegen eher er sich auf den Weg machte.

TBC: "Grenze von Hi no Kuni zum Meer"
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Mi Mai 25, 2011 8:55 pm

Nayako betrachtete die bunte Versammlung vor ihr und runzelte die Stirn. Das Mädchen schien Inayori gern zu haben, sie streichelte ihn und er ließ es sich gern gefallen. Es war typisch für den Ninken, dass er so vertrauensvoll war. Doch die Aufmerksamkeit der Inuzuka verlagerte sich auf Makoto, als dieser ankam und sich mit seinem Decknamen vorstellte. Nickend nahm sie zur Kenntnis, was Yutaka gesagt hatte und rollte die verspannten Schultern ein wenig. Tatsächlich dann würde die Reise also losgehen. "Wir sind zu eurem Schutz da, also entfernt euch nicht von uns...", merkte die ANBU an, bevor sie den grinsenden und scheinbar recht vorlauten Jungen betrachette, der es offensichtlich sehr sehr eilig hatte, zu Hause anzukommen. Seufzend verschränkte sie die Arme und ignorierte gekonnt, dass er sie überging. Es waren Genin, sie erwartete einfach zu viel, wenn sie schuldbewussten Gehorsam erwartete. Also nickte sie nur, nachdem er seinen Plan verkündet hatte und stuppste die beiden anderen Genin an, ihm zu folgen. "Nicht zu weit weg und nicht trödeln." Inayori stuppste das blonde Mädchen an und bedeutete ihr, dass er neben ihr laufen würde. Takeru blieb an der Seite seiner Partnerin, die gemeinsam mit dem Rest der Gruppe, dem vorlauten Genin aus Kirigakure no Sato folgte, um ihnen die Heimreise sicher zu gestalten. An der Grenze würden sie ohnehin auf Yutaka warten müssen.

OW: Grenzen von Hi no Kuni zum Meer
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Fr Mai 27, 2011 5:51 pm

Langeweile, der alte Shinobi hatte nicht gedacht, dass er dieses Wort je wieder in den Mund nehmen würde, doch in der Tat erfüllte sie ihn geradezu. Zugegeben zu tun hatte er wirklich nicht zu wenig, besonders im Reich des Windes wartete noch so manche Aufgabe auf ihn, um endlich erfüllt oder doch zumindest in Angriff genommen zu werden. Hätte sein Vater ihn in diesem Zustand gesehen, vermutlich hätte er bestenfalls traurig den Kopf über seinen Nachwuchs geschüttelt, welcher zwar fast noch mehr Möglichkeiten als er zu seiner aktiven Zeit besaß, aber selbst nicht im geringsten wusste, was er mit eben seiner eigenen Zeit anfangen sollte. Freilich man konnte immer irgendetwas Praktisches erledigen, Arbeit eben... nur dummerweise hasste Hachi Arbeit, fast noch mehr als er Autoritäten hasste, wie gut nur, dass schon seit langem keine solche mehr versucht hatte irgendeinen Einfluss auf ihn auszuüben, denn das wäre vermutlich aufs Böseste nach hinten losgegangen. Doch das war leider im Moment nicht einmal sein Problem, sein Problem war vielmehr, dass er eben jene nicht besaß, er war gewissermaßen ein Fisch auf dem Trockenen, ein Alkoholiker ohne Sprit, ein Adrenalinjunkie ohne Herausforderung, er war frustriert von dieser Tatsache, ja sogar so sehr, dass man es ihm anmerken konnte, zumindest wenn man ihn irgendwo kannte. Vor allem zeigte sich seine gereizte Laune in einem Ausbleiben seiner sonst sehr extrovertierten Gestik. Mit etwas Glück konnte man an seinen guten Tagen durchaus Blicke auf spontane Tanzeinlagen oder schlicht und simpel äußerst heroische Posen erhaschen, aber heute sollte dies wirklich nicht der Fall sein, ausnahmsweise war ihm also nicht einmal auf das, eigentlich ein absolutes Trademark seiner Person. So stapfte er denn einfach nur seiner Nase nach durch den Wald, grüßte weder Baum noch Borke, nicht einmal ein Ameisenhaufen an dem er vorbeilief sollte seine Aufmerksamkeit erregen, obgleich er diese Tierchen eigentlich irgendwo mochte, sie waren in seinen Augen ebenso freundlich und interessant wie es Dreck war, welchen er schließlich als persönlichen Freund betrachtete, nicht umsonst wartete dieser ja immer darauf, dass Hachi einmal hinfiel, nur um ihn dann auf beinahe brüderliche Art und Weise in aller Weichheit seiner Konsistenz aufzufangen.
So kam es denn dazu, dass Hachi mehrere Stunden, vielleicht waren es auch Tage oder Wochen, bei dem dichten Blätterdach der Bäume des Kompostreichs war die Tageszeit immer so schwer zu bestimmen, einfach nur umher wanderte, rein auf der Suche nach einer Beschäftigung, und handle es sich dabei auch nur um eine spontane und kurzweilige Belustigung seiner Person, ihm wäre es bereits mehr als genug gewesen, leider lies sich jedoch noch nicht einmal ein Igel blicken, der Pfad den er beschritt sollte wohl heute leer bleiben. Mit leichter Belustigung dachte der Nuke an all die Geschichten, welche sein Vater ihm über diesen Wald erzählt hatte, damals, als dieser noch selbst eben jene Wälder unsicher gemacht hatte. Nicht zuletzt durch eben jenen Mann in seiner Verwandtschaft hatte er auch überraschend viel über diese Gefilde gelernt, welche Pilze man essen sollte, wenn man drei volle Tage in Feierlaune kommen wollte, in welches Efeu man sich lieber nicht reinsetzte um seine Notdurft zu verrichten und nicht zuletzt welche der örtlichen Blumen bei richtiger Vorbereitung als Aphrodisiaka dienen konnten. Apropos Notdurft, der Nuke hatte bereits seit längerer Zeit keine Gelegenheit mehr bekommen sich zu erleichtern. Etwas schwerfällig wanderte Hachi also zum nächstbesten Baum, öffnete den Reisverschluss seiner Hose, brachte sich in Position und lies dem Ruf der Natur seinen Lauf. Während es so vor sich hin plätscherte besah der Nuke die Umgebung auf seine Weise, es war das erste Mal seit er in den Wald gegangen war, dass er sich die Mühe gemacht hatte sich wirklich einmal umzusehen, zuvor hatte sein Gehör schließlich mehr als übrig ausgereicht um sich zu orientieren. Zu seiner Überraschung war seine Umgebung nun jedoch überraschend leer, also abgesehen von dem Baum, sowie einer gigantischen Wand, welche jedoch eine ovale Öffnung besaß, zumindest nach dem was er am Rande seines Wahrnehmungsbereichs davon wahrnehmen konnte. Eine nähere Betrachtung des Baumes machte schließlich jedoch auch klar, dass es sich bei diesem eher weniger um einen dieser hölzernen Vertreter handelte, sondern vielmehr um eine Säule mit irgendwelchen Gravuren. Moment mal,..... er war in den Wald gegangen, hatte keine Ahnung gehabt wie lange er unterwegs war..... der Strahl versiegte und der Nuke packte sein bestes Stück wieder fachgerecht ein.... es gab eigentlich nicht viele Dörfer auf dem Weg den er wohl so im Groben eingeschlagen haben dürfte, in der Tat gab es sogar nur eins.... Konoha, aber vor diesem Dorf befand sich ebenso nur eine Säule. Angestrengt entzifferte der Shinobi die eingemeiselten Zeichen auf der Säule und seufzte, na wundervoll er hatte gegen ein Denkmal für gefallene Wachen des Shinobidorfes im Kompostreich uriniert, wirklich eine wunderbare Art und Weise sich beliebt zu machen. Aber naja was sollte er jetzt noch daran ändern? Wenn die anderen so spießig waren sich an sowas zu stören... sollten sie nur, er hatte eben keine magische Blase, welche in der Lage war scheinbar monatelang ohne eine einzige Entleerung zu überstehen, noch war auch er nur ein Mensch, vielleicht ein außergewöhnlicher, außerordentlicher und geradezu außerirdischer Mensch, aber dennoch ein Mensch und auch er hatte Bedürfnisse... ein tiefes Grummeln in der Magengegend wies ihn unsanft darauf hin, dass er so einige von ihnen in der letzten Zeit geradezu herb vernachlässigt hatte. Bevor er sich jedoch zum Gehen wenden konnte, da kamen auch schon die beiden Chunnin auf ihn zu, deren Aufgabe es doch eigentlich sein sollte das Tor zu bewachen, mittlerweile konnte man sich ja wirklich auf so garnichts mehr verlassen. Als sie denn endlich nach einer schieren Ewigkeit bei ihm ankamen, hatte sich der stechende Geruch natürlich nicht einfach in Luft aufgelöst, was dazu führte, dass die ganze Situation etwas... nunja sagen wir sie war peinlich für alle Beteiligten bis auf Hachi, welchem das Wort Scham gelinde gesagt fremd war. Zu allem Überfluss hatte der alte Nuke natürlich auch noch gerade die Zeit der Mädchenschicht erwischt, wohl vermutlich das einzige Mal in mehreren Wochen, dass einmal zwei weibliche Wesen zusammen Tordienst schieben mussten.
Es vergingen lange Momente der Stille, bis eine der beiden, nach allen was der Shinobi wahrnehmen konnte eine durchaus attraktive Kunoichi Anfang Zwanzig, schließlich die Stille brach und ihn nach einem demonstrativen Räuspern ansprach. "Uhm... werter Herr, im Namen von Konohagakure muss ich sie nun hier und jetzt für Sachbeschädigung, Schändung eines Denkmales, sowie Nudismus und Erregung öffentlichen Ärgernisses festnehmen, sie haben nicht das Recht sich gegen die staatliche Gewalt zur Wehr zu setzen, sie haben vielleicht ein Recht auf einen Anwalt, wenn sie also bitte so freundlich wären die Hände an die Mauer zu legen und die Beine auseinander zu stellen?" Die Stimme der jungen Frau war während ihres gesamten Vortrages durchaus überzeugend wenn man von den Schweißtropfen auf ihrer Stirn, ihrem gezwungenen Lächeln, sowie ihrer verkrampften Haltung absah, also einen Akademisten oder Genin hätte sie damit vielleicht sogar eingeschüchtert... zugegeben diese Einschüchterung hätte nicht zuletzt darauf beruht, dass ihr Lächeln einem gefährlichen Zähnefletschen sehr nahe kam, aber das soll hier jetzt nicht das Thema sein, denn zur Überraschung aller Beteiligten, oder doch zumindest zur vermeindlichen Überraschung rührte sich Hachi keinen Augenblick von der Stelle, nein, vielmehr fixierte der die Sprecherin mit dem kalten Blick aus seiner Sonnenbrille heraus, seine Antwort klang fest, vollkommen überzeugt, heroisch und vor allem, ehrlich. "Gute Frau, natürlich würde ich ihrer Bitte gerne nachkommen, doch dafür müsste ich sie zuerst um einen Gefallen bitten." Beinahe demonstrativ konnte einem die Pause des alten Shinobi vorkommen, deren Stille einzig und allein von einem Seufzen unterbrochen wurde. "Ich wäre ihnen außerordentlich dankbar, wenn sie mir besagte Mauer zu zeigen, da ich nicht in der Lage bin eine solche hier zu sehen." Besonders unterstrichen wurden seine Worte dadurch, dass er zwar kaum drei Meter von besagter Mauer entfernt stand, sich jedoch demonstrativ Richtung Wald umsah, als suche er ganz verzweifelt nach irgendetwas, das einer Mauer ähnlich sehen könnte. Die anfängliche Verblüffung, welche auf den Gesichtern der beiden Chunnin Platz genommen hatte, machte überraschend schnell heftiger Verärgerung Platz. Es war ja eine Sache, wenn so ein Kerl mit einer modischen Sonnenbrille hier den Starken markierte, aber dass er sie, ehrenhafte Kunoichi des Dorfes im Dienst auch noch verarschen wollte, das ging zu weit. In einer Geste der Verärgerung fegte die junge Kunoichi dem Nuke die Brille von der Nase und erstarrte ob seines Blickes. Selbst Hachi hatte eingesehen, dass es vielleicht nicht die glorreichste Idee war direkt vor einem Shinobidorf ein Handgemenge anzufangen, weshalb er ruhig blieb und sich damit begnügte den Blick seiner blinden Augen auf der jungen Frau ruhen zu lassen, welche sich unter diesen augenscheinlich mehr als unwohl fühlte. Wirklich fixieren konnte er sie nicht, sodass es vielmehr so schien als blicke er mit den von Schiefergrau umgebenen Pupillen einfach durch sie hindurch, durchaus gespenstisch, wenn man nicht an so etwas gewohnt war.

~~Timeskip~~
Um eine lange Story kurz zu fassen, es blieb natürlich bei der Festnahme, obgleich diese nun ohne körperliche Untersuchung von Hachi auf Waffen von statten ging, wobei letztere wohl vor allem deshalb ausfiel, da er darauf bestanden hatte die beiden Kunoichi dann ebenso untersuchen zu dürfen, damit er als Blinder auch wissen könne wer ihn da betatsche und mit wem er es denn genau zu tun habe, damit er sie im Falle einer Beschwerde bei deren Vorgesetzten auch wiedererkennen könne. Im Endeffekt würde er also ins Dorf geführt und sitzt dort eine Nacht Ordnungshaft ab, bevor er dann wieder in die Freiheit entlassen wird, auch hier nicht zuletzt deshalb, weil er nicht bei sich trägt was ihn als Shinobi ausweisen würde, er also im schlimmsten Fall als fahrender Musiker durchgeht. Ein augenscheinlich gültiger Ausweis, der ihn als Kaliden Manesoko ausweist ist dabei nur der letzte Tropfen auf einem eigentlich kalten Stein, im Endeffekt kam er also problemlos aus naheliegenden Gründen ins Dorf.

tbc: Hi no Kuni // Konohagakure // ???
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Yamamoto Takeshi
S-Jounin | Misaki's Leibwache | Ruhige Wasserseele
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Fr Mai 27, 2011 6:32 pm

Ryohei zog ein eAugenbraue hoch und kneite sich dann zu Haruka. Er legte seinen Zeige und Mittelfinger an ihr Kinn und hob ihren Kopf hoch zu sich. Ryohei sah sie aus seinen gold-gelben Augen an. Sein Gesichtsausdruck sah sie fragend und auch etwas wehleidig ab weil er ihr anscheinend wehgetan hat. Als ihr Kopf oben war und sie ihn angesehen hatte sagte er nur Hey kurze Pause und dann wieder zu Wort Das war doch nur ein Witz. Nimm das doch nicht so ernst. Seinw Worte klangen etwas aufmunternd und so stand er auf nahm ihr Hand und zog Haruka wieder nach oben. Er lächelte sie an und wuschelte durch ihre Haare. Ihre blonden Haare wurden wegen Ryohei verstrubelt was sie ihm hoffentlich nicht böse nehmen würde. Dann hörte er Susumus Worte und grinste ihn an. Er streckte beide Arme in dieLuft und sah dann Makoto ankommen. Diesr nannte sich Inugami und Ryohei grinste. Er wusste das die Oinin Einheit aus Kirigakure ihren namen usw. nicht sagen durfte wie das bei der Einheit in Konoha war wusste er weshalb er fragte Wie heißt ihr beiden denn eigentlich? dann bekam Ryohei von hinten einen Schubs von Naykao und ging dann weiter. Grinsend weil er endlich nach Kiri kam EXTREM endlich kommen wir nach Kirigakure !

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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Fr Mai 27, 2011 7:50 pm

Wie Makoto feststellte, mussten Nayako und er eine wirklich lebhafte Truppe begleiten, doch im Gegensatz zur Strenge seiner Kollegin grinste er ungesehen in seine Maske hinein, allerdings hörte man sein leises Lachen. Irgendwie waren die Kinder ja herzallerliebst. Einer der beiden Jungen schien es besonders eilig zu haben und eilte ja fast schon voraus, während das blonde Mädchen wohl an Nayakos Seite blieb. Der andere Junge aber brachte den Hatake besonders zum schmunzeln und während sie so liefen antwortete er: Unsere wahren Namen tun hier nichts zur Sache, mein Junge. Aber netter Versuch! Diese Mission würde wohl einmal im Gegensatz zu seinen anderen Jagdaufträgen eine Entspannung sein. Jedoch ließ er wachend seinen Blick über die Umgebung schweifen, lauschte den Geräuschen auf und behielt die Kinder im Auge.

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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Fr Mai 27, 2011 11:24 pm

Haruka kniete noch immer auf den Boden und sprach mit Isamu und "spielte" mit ihm. Doch plötzlich kam Ryohei runter zu ihr und fasste ihr ans Kinn und sah sie lange und durchdringen an. haruka sah dem weiß haarigen tief in die Augen und wurde rot. Sie wusste echt nicht was hier gerade abging und war plötzlich wie versteinert. Sie konnte nichts sagen, nichts hören udn sich nicht bewegen. Als Ryohei wieder aufstand und sie am Arm packte und anschließend hoch zog, stand sie wieder auf eigenen Beinen, doch war sie noch immer perplex. Sie nahm sich Isamu und hielt ihn vor sich. Sie blinzelte immer mal wieder und sah Isamu nur an. Sagen konnte sie noch immer nichts. Haruka war total verwirrt und sah dann zu Susumu, der plötzlich neben ihr stand und seine Hand auf ihre Schulter legte. Haruka sah nicht zu Susumu, sondern auf seine hand. Der Blick war nur darauf fixiert und hören konnte sie noch immer nichts. Ihre Gehirn hatte total ausgeschaltet. Erst nach einiger Zeit kam sie wieder zu sich, als einen der Niken von Nayako sie anstupste. Haruka schüttelte den Kopf hin und her und sah zu den Niki runten. Sie fing an zu lächeln, weil sie den einfach nur süß fand und so streichelte sie erneut den Kopf. Nun rief Ryohei wieder Extrem laut, dass es nun auf nach Kiri ging. Susumu konte es anscheinend auch kaum erwarten und lief schon voran mit einen der ANBUs. Als auch die anderen losliefen, ging Haruka ebenfalls zu. In der Hand hielt sie noch immer Isamu und lief nun den anderen zusammen mit dem Niken hinterher.

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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Fr Jun 03, 2011 10:40 am

Ryo lauschte dem Zwischern der Vögel, die über ihm kreisten. Die Kinder spielten auf den Straßen hinter ihm und wollten sich beweisen, wer der stärkere und mächtigere Ninja sei. Für Ryo hatten diese Spielereien nie einen sonderlich hohen Stellenwert gehabt. Auch jetzt verschwendete er keinen Gedanken daran, den kleinen zuzusehen und mit ihnen zu fiebern. Warum auch? Er war immerhin 21 Jahre alt. Die Zeit zu spielen und seine Zeit mit Spielchen zu verschwenden war vorbei. Der Ernst des Lebens hatte begonnen. Ryo legte nie sonderlich Wert auf freie Zeit oder auf Gesellschaft. Er hat für seine Arbeit gelebt. Er verstand es perfekt seine Emotionen im Dienst abzuschalten, um so zu einer kaltblütigen Waffe zu werden. Nicht aber eine Waffe die sich ihren Weg bahnt und alles niedermacht. Nein. Vielmehr war er ein stiller Beschützer im Hintergrund. Denn niemand wusste wie er wirklich aussah. Nur mit seinen Gesichtsschutz war er immer zu sehen. Ob in der Öffentlichkeit oder auf einer Mission. Die Angst, von den falschen Leuten erkannt zu werden, stellte ein zu großes Risiko dar. Er war eine schwarze Gestalt getarnt im Licht der Stadt. Während er sich an einen Baum lehnte und im Schatten jenes Baumes Schutz vor der strahlenden Sonne suchte, ging er gedanklich noch mal die Mission durch, die ihm mehr als persönlich anging. Seine Freundin, der Mensch der ihm am mehr als alles andere bedeutete, war entführt worden. Von einem Unbekannten. Warum ist nicht bekannt. Der Gedanken an den Menschen, der so einen liebevolles Wesen wie Yumi entführt hat, lässt Ryo innerlich kochen. Ryo ballte seine Faust zusammen.Ich werde dich zurckholen Yumi! Das verspreche ich! Ich tue alles dafür! Seine Linke Faust traff auf den Baum auf. Dieser war so hart getroffen, dass sogar einige schwache Blätter auf den Boden hinab segelten. Die Verzweiflung machte sich in ihm breit und auch die Angst, seine Freundin nicht mehr wieder zu sehen. Mit jeder Sekunde würde wertvolle Zeit verloren gehen, sie lebendig wiederzufinden. Die Kinder die in der Umgebung sahen den ANBU und hörten abrupt auf zu spielen. Sie zeigten mit ihren Fingern auf Ryo und begannen zu flüstern. Dann rannten einer los und die anderen ihm hinterher. Ryo sank auf den Boden in eine Hocke. Er wartete immer noch auf seine Teamkollegen, die sich ihm anschließen sollten. Doch bis jetzt war keine Spur von diesen zu erkennen. Lange würde er nicht mehr warten oder besser gesagt, könnte er nicht mehr. Sein innerlicher Zwang auf der Stelle loszulaufen und wie Wild jedes Blatt nach dem Ziel seiner Begierde umzudrehen war unerstehich. Doch auch war er gleichzeitig proffessioniell genug um diesen Trieb zu unterdrücken. Seine Augen suchten die Umgebung ab, fanden aber nichts interessantes um sich abzulenekn. Ryo nahm einen tiefen Atemzug und seufzte. Er würde längere Zeit nicht mehr schlafen können, weshalb er sich dazu entschied ein kleines Nickerchen zu machen. Yumi zitterte im Wind, wie das letzte Blatt an einem sterbenden Baum. Alles um sie herum war schwarz und in dunkelheit getaucht. Ryo’s Schritte waren wie ein Echo. Er kam ihr immer näher. Sie drehte ihm den Rücken zu. Gerade als er schon fast neben ihr stand streckte er seine Hand nach ihr aus, kam aber nicht an sie ran. Es schien als würde die Entfernung zwischen beiden immer größer werden. So sehr Ryo es auch versuchte. Er hörte Yumis Stimme. „Warum hast du mich allein gelassen?“ Im selben Moment erschien das Gesicht seiner Freundin, gezeichnet von Qualen, Missbrauch und Gewalt, vor ihm. Schlagartig öffnete Ryo die Augen. Seine Hand griff instinktiv nach seinem Katana. Er blickte sich um. Nichts. Niemand zu sehen. Nur die gewöhnlichen Leute, die Ein und Ausgehen im Dorf und von den Wachen kontrolliert wurden. Was war das für ein Traum? Auf diese Frage fand Ryo keine Antwort. Er nahm sich wieder zusammen und stellte sich hin. Er dehnte sich kurz und überprüfte seine Ausrüstung. Alles war nach wie vor an seinem Platz. Die Verstärkung sollte gleich da sein.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   So Jun 05, 2011 5:51 pm

Konoka schlurft wie gewöhnlich durch die Straßen. Ihre Schultern hingen an ihrem Körper hinab und ihr Kopf neigte sich dem Boden. So wie sie üblich durch Konoha strich, wenn ihre Persönlichkeit sich der Trauer zu wand. Ihre Augen waren schwarz - ihre Persönlichkeit also war in Trauer und Einsamkeit gehüllt. Ein Vogel flog dicht an ihrem zum Boden geneigten Kopf vorbei. Sie blickte kurz auf - war es ein Falke oder bildete sie sich das nur ein. Sie trat einen Stein vor sich hin und her. Doch mit einem Mal färbten sich ihre Augen wieder gelb. Sie seufzte. Wie sie es doch hasste ihre Schwankungen zwischen ihren Persönlichkeiten. Wenn es schon so früh am Morgen losging ? Wie sollte dann diese Mission werden ? Ach ja sie würde ihren neuen Sensei kennen lernen. Ja das würde ein Spaß werden. Konoka hoffe Innerlich dass er mit ihrer sonderbaren Persönlichkeit umgehen könnte. Nicht jeder konnte das. Freunde hatte Konoka keine, alle hatten eher Angst vor ihr und mieden sie. Konoka zupfte für einen Moment etwas an ihrer Anbukleidung rum. Sie wusste nur grob worum es bei dieser Mission ging. Genaueres würde ihr hoffentlich ihr Sensei erklären. Sie sah schon weitem eine Person, die wie ein Ninja schien. Sie ging in seine Richtung. Blieb jedoch stehen. Sie wartete etwas, erst als sie sich sicher war, dass sie sie selbst war und nicht wieder wer anders, ging sie weiterer Schritte. War das ihr neuer Sensei ? Sie zog etwas skeptisch eine Braue hoch. Ihre Absätze klackerten auf dem Steinernden Boden. Sie ging auf ihren Sensei zu, sie vermutete zumindest dass das ihr Sensei war. Sie stellte sich neben ihm . Ihre Hände hielt sie verschränkt vor der Brust. Asuya Konoka, mein Name. Ich bin hier um an einer Mission teilzunehmen und meinen neuen Sensei kennen zu lernen. Ihr Ton klang aufrichtig etwas zu kalt aber es hatte doch eine Höflichkeit in sich. Konoka selber blieb vor dem Mann stehen. Sie musterte ihn kurz, sah sich in der Gegend um. Keine Person die einem Ninja ähnelte. Also musste er jener sein auf den sie zu gehen musste. Was sie ja auch getan hatte. Nicht das sie noch jemand falsches belästigen würde. Und wenn was sollte das ? Sonst machte sie sich auch keinen Kopf ? Sie seufzte kurz. Doch für einen kurzen Augenblick stockte ihr der Atem. Ihre Augen färbten sich für einen Augenblick weiß. Mit jeglicher Kraft die sie in diesem Moment aufweisen konnte schob sie ihre dunkle Seite mit den weißen Augen nach hinten und konnte sich in den Vordergrund drängen. Sie konnte sich schnell wieder fasse. Zum Glück. Was würde passieren wenn nicht ? Sie würde wahrscheinlich ohne ein Wort dem Mann vor sich an die Kehle springen. Weiß und Rot das waren die Farben sie ihre Augen nie annehmen durften. Das kindliche und das traurige waren noch Aushaltbar an ihr. Jedoch die anderen Beiden ? Es gab schon schreckliche Missverständnisse. Zu schreckliche. Sie musste sich zusammen reißen. Ein kühles Lächeln legte sich auf ihre Lippen und sie lauschte dem Wind.
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Mayura Hatake
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Infos: 27 | Jounin | Spezalisiert auf Raiton Ninjutsus
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: ??

BeitragThema: Re: Tor von Konoha   So Jun 05, 2011 7:19 pm

Sie war spät. Sie war viel zu spät dran! Wie immer hatte sie die Zeit völlig falsch eingeschätzt gehabt, dabei hatte sie sich für heute noch nicht einmal so viel vorgenommen. Mayura hatte heute eigentlich vor gehabt, pünktlich zu erscheinen, immerhin ging es hier um eine ziemlich wichtige Mission, zumindest nach den Angaben, die sie erhalten hatte. Es waren keine grossartig detailieten Angaben gewesen. Ryo Hayabusa würde das Team leiten und seine zugeteilte Schülerin würde dabei sein. Es ging darum, eine entführte Person zurück zuholen, viel mehr wusste sie nicht. Bestimmt würde man sie jedoch über alle anderen, wichtigen Einzelheiten aufklären, sobald sie gemeinsam unterwegs waren... Und dummerweise hatte sie es auch heute nicht geschafft, alles pünktlich regeln zu können. Ihre Cousine hatte sie noch so lange in ein Gespräch verwickelt, nach dem sie ihr bei der Hausarbeit ausgeholfen hatte, das sie die Zeit völlig aus den Augen verloren hatte. Nach dem sie gesehen hatte, dass es nur noch eine viertel Stunde bis zum Aufbruch war, war sie Nachhause geeilt und hatte schleunigst ihre Sachen zusammengepackt. Da es durchaus nicht ihre erste Mission war, die sie antrat, hatte sie eigentlich, führe ihre Verhältnisse, schnell alles eingepackt, was sie für unterwegs brauchte... Dennoch war es bereits eine vierstel Stunde zu spät, als sie sich endlich auf den Weg zum Tor gemacht hatte.

Mit eiligen Schritten lief sie nun durch die belebten Strassen Konohas. Ihr Blick war geradeaus gerichtet. Sie wich den entgegenkommenden Leuten möglichst gut aus, doch irgendwie schien das ganze einbisschen wie verflucht zu sein, denn es liefen ihr mehr Menschen entgegen, als in dieselbe Richtung wie sie ging... Oder kam ihr das nur so vor? Nebensache! Sie durfte ihre Gedanken jetzt nicht mit solchen banalen Dingen verschwenden, lieber sollte sie sich auf die bevorstehende Aufgabe konzentrieren.
Die letzten Tage waren eher ruhig gewesen für Mayura. Sie hatte schon etwas länger keine Mission mehr gehabt. Mit anderen Worten, schon seit zwei Wochen lag sie auf der faulen Haut und musste sogar ihrer Verwandschaft bei der Hausarbeit aushelfen, damit sie vor Langeweile nicht zugrunde ging. Umso glücklicher war sie nun also endlich wieder etwas tun zu können, auch wenn der Grund dieses Anlasses wohl alles andere als 'glücklich' war.
Mayura seufzte leise, strich sich eine blonde Haarsträhne aus dem Gesicht und bog eilig um eine Häuserecke. Das Tor Konohas kam in ihr Sichtfeld. Nicht mehr weit, nicht mehr weit!, Ermahnte sie sich innerlich. Die blonde Shinobi setzte ein freundliches Lächeln auf. Sie kannte ihre beiden Teamgefährten noch nicht. Ryo Hayabusa hatte sie zwar schon das ein oder andere Mal gesehen, aber mehr als seinen Namen und das er der Anbu-Einheit angehörte, wusste sie nicht über ihn und über seine Schülerin wusste sie noch weniger...
Zumindest das dürfte sich im Laufe der Mission ändern, dessen war sich Mayura sicher.

"Hallo!", sagte Mayura gutgelaunt, als sie die beiden erreichte und hob die Hand zum Gruss, "Es tut mir furchtbar leid für meine Verspätung, aber ich wurde dummerweise aufgehalten..." Sie verbeugte sich kurz entschuldiegend, bevor sie sich wieder zu ihrer vollen Grösse aufrichtete und die beiden kurz musterte.
"Mayura Hatake, bereit zum Aufbruch.", fuhr sie fort und ihr Lächeln wurde noch etwas breiter. Das sie ein ziemlich lebensfroher Mensch war, war kaum zu übersehen. Ihre Vergangenheit sprach zwar nicht unbedingt dafür, aber wohl genau das hatte ihr eben zu jener Fröhlichkeit verholfen... Und natürlich ihre Schwester. Ja, Miaka... Wo sie wohl steckte...?
Sie schüttelte kurz sachte den Kopf und somit auch die traurigen Gedanken an ihre Schwester ab. Fakt war, es gab noch keinen Beweis, das diese Tod war und solange sie dies wusste, gab es keinen Grund so zutun, als wäre sie Tot.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   So Jun 05, 2011 8:03 pm

Ryo war überrascht. Gerade verfluchte er seine Teamkameraden, die sich mehr als genug Zeit ließen endlich am Treffpunkt aufzutauchen, da waren alle Beide von der einen auf der anderen Sekunde erschienen. Innerliche Erleichterung machte sich in Ryo breit. Erst fiel ihm das in schwarz gekleidete Mädchen auf, das doch sehr heraus stach von der sonst so bunten und farbenfrohen Umgebung. Sie sah für ihn aus wie ein schwarzer Tintenkleks, in der sonst so friedlichen und stillen Kulisse von Konoah. Ihre Ausstrahlung hatte etwas besonderes an sich. Ihr Äußeres erinnerte Ryo auch einbisschen an Yumi. Auch wenn diese lange nicht so, depressiv gekleidet war wie die Person hier. Das sanfte und liebliche Aussehen hatten beide jedoch gleich. Das Mitgliedd des Hatake-Clans, Mayura, machte Ryo einen bekannten Eindruck. Irgendwo hatter er Mayura schon mal gesehen. Oder war es gar eine Cousine oder Schwester von ihr? Er würde sie in einer ruhigen Sekunde dazu fragen, im Moment allerdings, hatte die Mission obereste Priorität. Was Mayuras Körper und Gesicht angeht. Auch sie war nicht gerade auf ihr Gesicht gefallen und stellte wohl das Abbild einer perfekten Frau dar, was Körperform, Gesicht und dergleichen angeht. Ehe Ryo die Beiden begrüßte, baute sich der Shinobi vor seiner angehenden Schülerin und dem Jounin auf und verschränkte die Arme ineinander. Skeptisch mustere er sein Team. Er hoffte, dass er sich auf die beiden verlassen könne, in jeder Situation.

Ryo Hayabusa ist mein Name. Ich werde das Team leiten und anführen. Kommen wir gleich zum eigentlichen Grund unseres Beisammenseins. Uns wurde die Aufgabe übertragen, eine entführte Iryonin aus dem Konoah Krankenhaus wiederzufinden. Die Person heißt Yumi Kuzuki, ist 21 Jahre alt, 1,65cm groß. Als besonderes Merkmal ist ihre Flügelhalskette zu erwähnen, die sie immer um den Hals trägt. Yumi verschwand spurlos. In ihrer Wohnung sah es nach einem Kampf aus, weshalb wir annehmen, dass sie nicht aus eigenem Willen fortgegangen ist. Zeugen sollen gesehen haben, wie ein ihnen Unbekannter mit einem Wagen Richtung Reich des Windes gefahren ist, beladen mit großen Stoffsäcken. Außerdem soll der Halter des Wagens mit einem der Säcke geredet haben. Zwar ist das kein eindeutiger Hinweis, jedoch eine Spur, der nachgegangen werden muss. Die Entführte ist lebendig wieder nach Konoah zu bringen. Um den Verbrecher werde ich mich persönlich kümmern…


Ryo versank für einen Augenblick in Gedankne. Die Vorstellung allein diesen Bastard in die Finger zu kriegen und für das büßen zu lassen, was er getan hat, wäre mehr als eine Genugtuung. Welche Person mag Yumi wohl entführt haben? Und mit welchen Motiv?

Noch Fragen? Zwar hoffte Ryo vom ganzen Herzen, dass die beiden einfach schlucken würden und sich erstmal in Schweigen gut tun, jedoch musste er als Teamführer gewisse Kompetenzen zeigen auch wenn es ihm sehr schwer fiel. Er blickte auf die beiden Frauen und wartete, bis sich eine von beiden meldete.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Mo Jun 06, 2011 3:35 pm

Auf Konokas Frage hatte ihr Sensei nicht wirklich geantwortet. Sie sah ihn etwas skeptisch an und ihre verschränkten Arme hielten weiter hin so fest. Sie musterte den Mann vor ihr noch einmal, als ein weiteres Team-Mitglied hinzukam. Es war eine Frau. Konoka selber war etwas verblüfft, ihr wurden die Namen zugeteilt, die mit ihr auf diese Mission gingen. Jedoch dachte sie immer Mayura ein Jungenname wäre ? Was man alles so auf einer Mission lernen konnte ? Sie kicherte innerlich etwas. Dann musterte sie die Dame vor sich. Sie sah recht hübsch aus. Konoka mochte persönlich ja keine blonden Haare. Blonde Frauen wirkten meist etwas dümmlich und überheblich. Die Frau vor sich jedoch wirkte recht intelligent. Zumindest dachte sie so. Sonst würde sie nicht so hochgestellt sein. Und sie musste sich gestehen das ihr das blond stand. Aber das alles war jetzt auch nicht wichtig.

Konoka hörte den Angaben Ryos sehr genau zu. Die Informationen und Merkmale hatte sie sich besonders eingeprägt. Sie selbst konnte schnell Informationen aufnehmen und auch umsetzten, jedoch musste man hier bei nichts umsetzten, eher sich etwas merken. So wie sie den Gesichtsausdruck den Shinobis deuten konnte, sah es aus als ob ihr Sensei die Frau die entführt worden ist, eine bekannte von ihm war. Oder standen sich die beiden noch näher ?
Um genau zu sein interessierte sie das gar nicht. Es war Aufgabe diese Frau zurück zubringen und wer was mit ihr zu tun hatte, war ihr regelrecht egal.
Nur sie selbst wusste, wenn es nicht um rein Geschäftliche Dinge ging und Persönliche Anliegen auch eine Rolle spielen, eine Mission leicht auf eine falsche Bahn geleitet werden kann. Da zu viele Emotionen in die gestellte Aufgabe hinein fließen würden.
Aber auch das konnte sie schlecht beurteilen, ihr Sensei hat weit aus mehr Erfahrungen als sie. Also würde er professionell an sie ganze Sache heran gehen. So dachte Konoka zumindest.

Nein - um genau zu sein hatte sie keine Frage zu der Mission, eher eine andere Frage die ihr auf der Zunge brannte. Ja, eine hätte ich, jedoch nicht speziell zum Auftrag. Sie machte eine kurze Rede Pause. Dann fuhr sie fort. Sind sie über meine Spezielle Persönlichkeit informiert ? Das war jetzt zwar nicht von Wichtigkeit, jedoch würde es auf der Mission wichtig sein das zu wissen. Damit sie wissen konnte, ob ihr Sensei richtig reagieren würde, wenn sie auf einmal versuchen würde mit dem Feind durch zu brennen oder sich weinend in eine Ecke setzten würde. Ihre Persönlichkeit, machte ihr das Leben ganz schön schwer. Auch die der andere Shinobi sollte das wissen. Denn in manchen Situationen könnte ihere Persönlichkeit zum Tode führen. Konoka kann sich selbst nicht einschätzen und muss sich deswegen auf ihr Team verlassen können.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Mo Jun 06, 2011 4:31 pm

Mayura hatte aufmerksam zugehört. Details, da waren sie also. Zwar nicht wirklich viele, aber immerhin ein paar Informationen über die entführte Person, was ja auch durchaus wichtig war, immerhin wüssten sie sonst nicht, ob sie schlussendlich die Richtige gerettet hatten, oder eben nicht. Doch die Beschreibung der Frau hielt sich in Grenzen. Mayura konnte sich anhand Ryos Beschreibung kein wirkliches Bild von ihr machen und das einzige Merkmal, das er nannte, war die Kette. Sie legte kurz die Stirn in Falten und wollte gerade eine Frage stellen, als das Mädchen, das Konoka sein musste, ihr zuvor kam und eine Frage stellte.

Etwas verwundert blickte die Blonde nun auf die Schwarzhaarige. Was meinte sie mit 'spezielle Persönlichkeit'? Mayura war sich nicht ganz sicher, ob diese Frage an sie beide, oder nur an Ryo gerichtet war, weshalb sie dazu einfach schwieg und bevor Ryo antworten konnte, ergriff sie das Wort.
"Ehm... ", sie räusperte sich leise, "Ich hätte auch noch eine Frage. Meine ist jedoch explizit den Auftrag betreffend. Ihr habt uns die Frau nur spärlich beschrieben, zwar wissen wir, dass sie eine Halskette trägt, aber das ist ein Merkmal, dass man leicht beseitigen kann. Mit anderen Worten, könntet ihr sie etwas genauer beschreiben? Haarfarbe, Länge... vielleicht hat sie eine spezielle Augenfarbe oder sonst etwas spezielles im Gesicht, das auffällt? ... Oder habt ihr vielleicht ein Foto? Ich glaube, das würde ganz nützlich sein.", sprach sie freundlich und leicht entschuldiegend lächelnd. Sie wollte nicht aufdringlich erscheinen, aber ohne genaue Informationen trat sie nicht gerne eine Mission an, vor allem keine, die einen so hohen Rang hatte. Unwissenheit war oft der Makel, der dazu führte, das Fehler begangen werden und dies wollte sie möglichst im Keim ersticken, weshalb sie auch lieber einmal mehr nachfragte, als auf's geratwohl hin etwas zu tun.
Was hatte Ryo gesagt? Der Halter des Wagens, hatte angeblich auf einen der Stoffsächek eingeredet? Ungewollt stellte sich mayura diese Szene in Gedanken vor und musste sich dabei ein Schmunzeln unterdrücken.. Wäre das ganze nicht so eine ernste Angelegenheit, wäre das durchaus ziemlich komisch. Aber es wäre unangebracht, jetzt zu lachen, weshalb sie sich zurückhielt. Ihre Gesichtszüge strafften sich, sie sah ihr Gegenüber mit einem neutralten Blick an.
"Ah! Da wäre noch etwas.", sagte sie dann rasch, "Ist bekannt, wieviele Entführer daran beteiligt sind und wie diese gekleidet waren? ... Ist überhaupt etwas über die Täter bekannt? Und... wie lange ist das eigentlich schon her, also die Entführung?"
Die letzte Frage diente ledglich dazu, um abschätzen zu können, wieviel Vorsprung die Entführer in etwa hatten. Mayura war natürlich völlig unklar, was für Personen daran beteiligt waren, weshalb sie auch nur eine neutrale Schätzung vornehmen konnte. War es eine gut organisierte Verbrecherbande oder gar nur ein Einzelner, der vielleicht nur plump seinen Plan durchführte? Es war völlig unklar, vielleicht konnte Ryo ihnen da noch ein paar Hinweise dazu liefern. Gut wäre es zumindest, aber wenn er diese nicht hatte, konnte man daran nichts ändern. Die Mission stand und egal wieviel sie schlussendlich wussten, es galt Yumi zurück zu bringen, lebend! ... Falls sie so lange überleben würde.
Mayura fragte sich, wie und was es dem Entführer brachte, eine Iryonin aus Konoha zu entführen. Waren es gar persönliche Anliegen und Gründe? Auch darüber lagen sie vollkommen im Unklaren. Wenn Ryo nichts weiteres wusste, hatten sie reichlich wenig Informationen. Das würde die Mission erschweren.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Mo Jun 06, 2011 6:47 pm

Ryo war für eine Sekunde überrascht, dass sein Team, obwohl sie einander kaum kannten, sehr auf ihn eingig und wages Interesse am Hintergrund der Mission so wie an mehr Details zeigten. Auch wenn Konoka eher an ihrer zwielichtigen Persönlichkeit zu erinnern versuchte. Ryo seufzte innerlich schwer. Dann fasste er sich wieder und versuchte so professionell wie möglich zu wirken.

Erst zu dir Konoka. Die Situation ist für dich genauso neu und ungewohnt, wie für mich. Ich hatte bis vor kurzem keine Informationen darüber, dass ich dir als Mentor fungieren soll. Desweiteren bist du mein erster Schützling. Demnach weiß ich auch nichts über deine Persönlichkeitsveränderungen. Was ich dir anbieten kann ist, daran zu arbeiten, damit wir dich in den Griff kriegen können. Und für die Mission. Ich erwarte von dir vollen Einsatz. Sowohl mental als auch physisch. Ist das zu bewerkstelligen?

Ryo legte seine rechte Hand auf Konokas Schulter. Er nickte ihr zustimmend zu und versuchte sie gleich zu akzeptieren, auch wenn er noch skeptisch war, wie sie in den ersten, extrem Situationen reagieren würde und wie weit sie in ihrer Entwicklung war. Ryo hoffte ihr sogleich ein Gefühl der Geborgenheit zu vermitteln. Er wandte sich zu Mayura. Von einem Hatake hatte er nicht weniger erwartet, als noch mehr Informationen einzufordern und instinktiv woraus zu denken. Die Frage nach dem Aussehen Yumis ließ Ryo für einige Sekunden wieder wegtreten. Er musste immerzu an sie denken. Und tatsächlich,. Ryos linke Hand führte sich, wie von Geisterhand kontrolliert, zur rechten Beintasche, wo er ein Bild von Yumi aufbewahrte. Er schaute es sich an. Geistesabwesend blickte er auf die vermisste Person. Dann übergab er Mayura das Bild. Desweiteren fügte er noch hinzu.

Spoiler:
 

Das Bild sollte genug der Beschreibungen sein. Es ist nicht bekannt, wie viele oder wer die Iryonin entführt hat. Genauso wie Motiv und Hintergrund. Es kann sich um eine Organisation aber auch um eine einzelne Person handeln. Wir müssen auf alles vorbereitet sein. Das gilt für euch beide. Die Tat wurde gestern bemerkt. Wir rechnen mit einem ein bis zwei Tage Vorsprung. Nutzt der Entführer weiterhin den Karren, wird es ein leichtes sein ihn einzuholen, was ich hoffe. Es sei gesagt. Alles kann auf dieser Mission passieren.

Ryo blickte abwechselnd auf beide Kuniochi.Hoffentlich war es das jetzt mit der Fragerei Ist alles geklärt? Ryo verschränkte wieder beide Arme ineinander und wartete eine Reaktion der beiden ab.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Mo Jun 06, 2011 7:22 pm

Das Mayura so eifrig nachfragte, brachte Konoka ein kleines Lächeln auf ihre zaghaften Lippen. Ein Ninja ihres Ranges, dachte natürlich an mehr Wissen. Die Informationen die Ryo preis gab, versuchte Konoka gut unterzuordnen. Die Mission schien wirklich nicht einfach, aber unmöglich war diese auch nicht. Als Ryo mit ihr Sprach, konnte Konoka erst nicht Antworten. Ja Konoka konnte da sein egal ob Körperlich oder Geistig, jedoch nur wenn ihr Kopf mitspielte. Dann öffnete sie ihren Mund, doch es kam kein Ton raus. Sie schwieg. " Dann lasst uns aufbrechen. Sie konnte nichts versprechen. War sie überhaupt qualifiziert für so eine Mission ? Vom können sicher aber von ihrer Verfassung. Dann Antwortete sie doch. Ich werde alles daran setzten sie Vermisste Person lebend zurück zu bringen und meinen Job sowie die Mission erfolgreich zu erfüllen. Ich werde auch versuchen meine anderen Gestalten und Persönlichkeiten zurück zuhalten. Jedoch, kann ich nichts dafür garantieren, sie zurück zuhalten. Falls so ein Vorfall geschehen sollte, was ich nicht hoffe, denk ich es würde das beste wenn man mich, für ein paar Stunden ausschalten sollte. Sprich, mich Bewusstlos schlagen. Ich denke das dieses mit einem leichten Schlag auf den Hinterkopf euch gelingen sollte. Da ich sonst euch eher zur Last fallen sollte als eine Hilfe bin. Konoka wurde schon einmal von einem ihrer Teammitglieder zusammen geschlagen, weil sie anfing ihre eigenen Freunde und Kameraden anzugreifen. Sie lächelte aufrichtig und ziemlich freundlich."Ich vertraue in dem Punkt euch beiden mal. Ich werde mein bestes geben." Dann ging sie ein Paar Schritte. " Also von mir aus können wir los.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Mo Jun 06, 2011 8:18 pm

Mayura seufzte innerlich. Also so gut wie keine Informationen - eigentlich gar keine - über die Entführer. Das waren wundervolle Aussichten, die eine spannende und äusserst interessante Reise versprachen.
"Derzeit habe ich keine Fragen mehr. Müsste also alles für mich soweit geklärt sein.", antwortete sie dann freundlich und ihr Blick glitt zu dem Mädchen und hörte diesem zu, während es versicherte, dass sie sich die allergrösste Mühe geben werden würde um auf dieser Mission eine gute Hilfe sein zu können. Mayura nickte kaum merklich, das war eine gute Einstellung. Ihre anderen Worte liessen die Blonde jedoch etwas skeptisch drein blicken. Sie sollten sie... bewusstlos schlagen? Von was, um alles in der Welt, sprach Konka da? Wenn sie schon nichts garantieren konnte und allem Anschein nach dadurch eine eventuell grosse Last darstellen konnte, wieso... - Mayura schüttelte den Kopf und somit ihre Gedanken ab. Das ging sie nichts an, was für ein Weg dieses Mädchen einschlug.

"Ist in Ordnung, Konka, auch wenn ich diese Method lieber nicht anwenden würde...", antwortete sie dann neutral. Sie mochte Gewalt nicht und auch wenn das hier wohl nicht aus Gewalt heraus enstand, so war es dennoch etwas, das Mayura nicht gerne tat.. Sie musste Ryo bei einem günstigen Zeitpunkt zur Seite ziehen und ihn fragen, was es mit diesem Persönlichkeitsgerede auf sich hatte, Mayura verstand das nicht wirklich und sie mochte es nicht, wenn ihr etwas unklar war. Man hatte es ihr ja auch noch nie wirklich erklärt und es erschien ihr unhöflich, das Mädchen danach zu fragen, da es sie allem Anschein nach doch sehr belastete.

Der Blick der Jonin folgte Konokas Schritten, welche Richtung Ausgang ging. Sie war wohl ungeduldig und wollte los? Ob es wohl die erste Mission dieses Ranges für das Mädchen war?
Das würde sie während der Reise bestimmt in Erfahrung bringen können, sollte sie genug Interesse daran zeigen. Ihre Augen glitten zu Ryo, fragend sah sie ihn an.
"Können wir los?", fragte sie dann höflich. Mit gemischten Gefühlen würde Mayura nun also ihre nächste Mission antreten. Zwar freute sie sich einerseits endlich Mal wieder das tun zu können, wofür sie ausgebildet wurde und doch wusste sie, dass es mit Sicherheit nicht einfach werden würde, was in ihr nicht direkt Angst, aber ein zunehmend ähnliches Gefühl hervorrief, welches jedoch nur schwach ausgeprägt war. Bisher noch. Das konnte sich noch ändern... Alles konnte sich noch ändern.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Di Jun 07, 2011 4:11 pm

Ryo war überrascht. Wenn nicht sogar etwas geschockt von der Tatsache, dass das kleine in schwarz gekleidete Mädchen vor ihm, von eigenen Teammitgliedern bewusstlos geschlagen werden sollte. Er könnte sie einfach mit einem kleinen elektro Schock lähmen. Er versuchte sich dies bildlich vorzustellen, aber alleine die Vorstellung endete in einem Gedanklichengemetzel. Es gibt doch garantiert elegantere Wege, sie daran zu hindern, ihre Persönlichkeit derart zu ändern. Ryo nahm diese Aussage mit einem verschwitzen lächeln hin und zog die Augenbrauen freudlich hoch. Es erfreute ihn, dass dieses Mädchen so voller Tatendrang steckte und erinnerte ihn zugleich an sich , als er noch in dem Alter war. Ich hoffe, wir werden lange genug verschont bleiben von diesen Stimmungsschwankungen oder wie sie diese Zustände selber nannte. Er richtete sich zu Mayura und nickte ihr zustimmend zu.

Da jetzt alle Fragen geklärt scheinen, werden wir aufbrechen. Als erstes, schlage ich vor, müssen wir einen Abstecher beim Waldsee machen. Dort soll der Unbekannte gesehen worden sein. Vielleicht können wir dort noch an nähere Informationen kommen und schaffen es weitere Details von Zeugen zu erhalten.

Ryo musterte ein letztes mal seine Begleiter. Mit ihnen muss es ihm gelingen Yumi zurückzuholen. Zwar würde er alleine schneller voran kommen, auf die Fähigkeiten der einzelnen, wäre er aber im nachhinein angewiesen, denn auch er, war längst nicht vollkommen und es fehlten ihm Fähigkeiten, die seine Teammitglieder besaßen. Ryo machte es Konoka gleich und tat einige Schritte Richtung Ausgang. Er winkte sein Team zu ihm und marschierte weiter, dabei rief er beiden zu Ich werde nicht warten. Seht zu wie ihr Schritt haltet.

Auch wenn diese Aussage etwas hart war, er musste ihnen von Anfang an zeigen, dass er sie nicht mit Samthandschuhen anfassen würde. Ryo konzentriert sich wieder auf die kommende Mission und die Herausforderungen, die ihm bevorstanden. Seine Gedanken kreisen einzig und allein um Yumi und ihre Rettung. In Gedanken versunken kommt Ryo dem Waldsee, mit kleinen Schritten näher.

TBC: Waldsee
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Di Jun 07, 2011 7:56 pm

Das ihre beiden Teammitglieder so erschrocken aussahen, weil sie meinte das sie außergefecht gesetzt werden müsse, wenn ihr Kopf die Oberhand gewinnt, fand Konoka selber etwas erschreckend. Sie hätte mit so etwas kein Problem. Immerhin wusste sie selber wie sie sein konnte. Doch wie vertraue den anderen beiden Mal in der Hinsicht. Beide machten einen taffen Eindruck, weswegen sie ihr Problem schon in den Griff kriegen werden.

Anscheinend konnte die Mission nun endlich losgehen. Sie freute sich etwas auf die Mission, sie freute sich darauf zu sehen wie stark ihr neuer Sensei Ryo nun wirklich sei. Sie war ziemlich gespannt, wie er kämpfen würde und mit welchen Strategien. Auf die blonde Frau war sie auch gespannt jedoch mehr auf ihren Sensei.

Ich werde nicht warten. Seht zu wie ihr Schritt haltet. Sagte ihr Sensei. An Schnelligkeit mangelte es ihr nicht wirklich. Ihre Ausdauer war da eher etwa sgefragt jedoch war auch das nicht so problematisch. Konoka mochte hohe Ansätze, so konnte sie sich selbst verbessern und sich selbst etwas beweisen. Sie lächelte und folgte ihrem Sensei zum Waldsee. Mit einem Grinsen auf den Lippen versuchte sie seinen Schritten zu Folgen, fürs erste schien ihr das auch zu gelingen.

TBC: Waldsee
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Mi Jun 08, 2011 4:14 pm

Mayura hob die Augenbrauen. Ob sie mit ihm Schritt halten konnte? Daran zweifelte sie eigentlich nicht gross. Sie war genug oft auf Missionen gewesen und hatte demnach auch einige Erfahrungen hierbei vorzuweisen. Zwar war die letzte schon zwei wochen her, aber man verliert seine Kondition und seine antrainierte Geschwindigkeit nicht gleich nach zwei läppischen Wochen! Sie lächelte. Bestimmt würde sie ihm nachkommen... Aber hoffentlich würde er auch auf Konoka etwas achten, immerhin war sie mit Sicherheit noch nicht so gewohnt an den 'Ablauf' einer Mission - wenn man das so nennen konnte - und würde demnach eventuell nicht ganz so gut mithalten können. Sie schob die Gedanken zur Seite. Sollte Konoka zurückfallen, konnte sie sich immer noch drum kümmern. Vielleicht schätzte Mayura sie ja auch komplett falsch ein und womöglich übertraf sie selbst Ryo und Mayura zusammen? Man konnte immerhin nie wissen... Site hatte schon viele jüngere Leute erlebt, die sie schwer überrascht hatten.

"Na dann... Auf gehts.", murmelte sie zu sich selbst und ein zufriedener Gesichtsausdruck machte sich auf ihrer Mine breit. Es war ein angenehmes Gefühl endlich wieder etwas tun zu können. Sie würden diese Yumi finden und retten. Mit Sicherheit!... Und plötzlich fiel ihr noch etwas ein. Sie war sich nicht sicher, ob es klappen würde, aber einen Versuch war's wert und sie würden sich somit einiges an Zeit sparen... Vielleicht konnte Kamui ja eine Fährte aufnehmen. Sie musste dringend mit Ryo reden! Aber erst wenn sie am Waldsee wären, immerhin wurden dort die betreffenden Entführer gesichtet. Ab da dürfte es wahrscheinlicher sein, dass ihr 'Partner' eine Spur erschnüffeln konnte.
Somit setzte auch sie sich endlich in Bewegung und rannte den anderen hinter her. Als sie die beiden erreicht hatte, fiel sie in einen schnellen Schritt. Kurz blickte sie über ihre Schulter zurück und in Gedanken verabschiedete sie sich von Konoha, immerhin würde die Reise doch einiges an Zeit beanspruchen, sie würden also etwas länger nicht zurück kommen.

TBC: Waldsee
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Di Jun 14, 2011 8:21 am

~Kuchiyose Nin-Neko~

cf: KleinstadtToriyama, Fußgängerzone

F Eige, SU Permann, HG Butte und G Ott machten sich mit Feuereifer an den Auftrag - und verlegten einen kilometerlangen Telefonkabel zwischen Toriyama und Konohagakure. Besser gesagt, der Gefreite schleppte eine riesige Kabeltrommel auf dem Rücken mit sich und erledigte die ganze Arbeit allein, während er versuchte, den Laufschritt durchzuhalten.
Rennen sie schneller, miau, riet der Feldwebel, dann wirds leichter.
Miau, jawohl ächzte G Ott unter dem Gewicht.
Nicht stöhnen mahnte SU Permann, Singen! Miau, haben wir Frauen unter uns?
Nein, miau!
Dann können wir, miau, auf die zensierten Texte verzichten! Der Stabsunteroffizier hob zum Marschlied an:
ich weiß es nicht, man sagt es halt!
Ich weiß es nicht... miau... man sagt es.. halt... schnaufte der Gefreite beim Kabeltrommelabwickeln.
Eskimo-M*sen sind arschkalt!
Eski... miau... Geschlechtsteile sind arschkalt.
Haben wir nicht gesagt, NICHT die Zensur, Gefreiter?!?

tbc: Büro der Hokage

_________________
Epona spricht / denkt / spricht im Geist eines anderen / wirkt Genjutsu

Das Opening der Kuchiyose-Geister

Spoiler:
 


1. Arbeitskleidung

Spoiler:
 


2. Jüngeres Aussehen

Spoiler:
 
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Fr Jun 24, 2011 10:50 pm

Gelangweilt stollperte der Weißhaarige von A nach B. Das warten war unerträglich und man konnte es kaum glauben, wie ewiglange einem 5 Minuten vorkamen. Irgendwann setzte Jin sich auf eine bank, pfeifte kurz hin und her und machte sich dann wieder auf um hinter Ruka aufzutauchen. "Buh" kam es von ihm ehe er wieder eine runden drehte und eine sinnliche melodie pfiff. Dann blieb er vor Ruka stehen und sah sie an. Er musterte sie von oben nach unten und lächelte leicht verlegen. Ruka, die Jin schon solange kannte, würde wohl am besten wissen was sich Jin gerade vorstellte. Doch dann nahm er sich ein Buch. Und es war nicht irgendein buch, es ist ein buch der Icha- Icha Reihe und somit verbrachte er jetzt die zeit damit. Er stand einfach vor Ruka und fing einfach an zu lesen. Nach gefühlten 10 min hörte er auf und seufte entnervt. "Oh Ruka Oh Ruka, lass mir diese Höllische Langweile vergehen und beglücke deinen holden ehemann" sagte er und hielt die hände wie ein schauspieler in die luft. Aber nicht lange hielt es und er fing an zu lachen. Immer wenn Jin langeweile hatte, fing er an irgendwelchen blödsinn anzustellen. Diesmal ging er wieder um Ruka herrum. nach der 2. Runde, kniff er ihr in den Po und stellte sich neben sie und pfiff unschuldig. Er wusste ganz genau wie Ruka auf solche grapsch attacken reagierte, doch er wollte er 100% darauf anlege nudn ruka etwas provozieren, denn er grinste sie nur etwas an. Langsam ging seien hand wieder zum Po um zuzukneifen. Diesmal schaute er aber weg um nicht aufzufallen.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Sa Jun 25, 2011 10:09 am

Ruka hatte in der zwischenzeit die Augen geschlossen und wartete geduldig bis die Mission endlich mal begann. Jin schien sich wohl zu langweilen da er umher lief, sich hinsetzte und dann wieder rum lief. Nach seinen Buh, seufzte sie nur. Jin und die Langeweile. Das war eine wunderbare Kombination. Sein verlegendes Lächeln sah komisch aus. Sicherlich keine anständigen Gedanken hatte der Kerl in Moment. Immerhin setzte er sich hin und war zu nächst ruhig. Sasuke war auch nicht grad der gesprächigste und so blieb Ruka auch ruhig.
Immerhin schlich kein Kerl um sie umher. Nach der Mission sollte Ruka zu Hikari und anfangen weiter zu lernen. Und Jin müsste sich bestimmt um sein Team kümmern. Abends könnten sie die restliche Zeit zusammen verbringen. Au! Spinnst du?! meckerte sie und funkelte Jin böse an. Das er das tat lag bestimmt daran, dass sie ihn grad gekonnt ignoriert hat.
Als sie dachte er würde nun ruhe geben tat er es nicht. Aus dem Augenwinkel konnte sie sehen wie seine Hand wieder zu ihr wanderte. Schnell sprang sie zur Seite und schlug auf seine Hand.
Man Jin du weißt doch wie ich sowas hasse! Du muss mir doch nicht weh tun.
Maulend setzte sie sich auf die Bank und behielt Jin im Auge. Dieser Kerl stellte nichts als Müll an. Sowas musste Sasuke ansehen was ihr sehr peinlich ist.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Sa Jun 25, 2011 10:21 am

Jin grinste nur und hoffte das er Ruka wieder beruhigen konnte. Als sie sich von ihm wegsetzte und ihn immer im auge behielt lächelte er sie nur an. Ein wenig schüttelte er die hand, denn der schlag von Ruka hat gesessen. Dann ging er langsam zu Ruka und hockte sich vor sie und nahm ihre hände. "Hay hör zu es tut mir leid okay. Dafür gehen wir nach der Mission schön essen und ich mache alles dann für dich. Ist das ein angenehmes angebot?" fragte er und streichelte mit den Daumen über ihre hände. er mochte es nicht wenn sie Böse war und das sie ihn so angefahren hatte, kannte er aus der Akademiezeit, dort hatte sie ihn genauso zusammen geboxt wenn er auch nur daran dachtezu fummeln. Jetzt war es aber wasanderes. Beide gestanden sich die liebe und Damit war Jin ziemlich zufrieden. Dann ging er etwas höher und sah ihr treu und deprimiert in die Augen. "Komm schon, du kannst doch nicht lange auf mich sauer sein oder?" fraget er und sah dann zu Sasuke. Das er dies mitbekommen könnte störte ihm nicht die bohne. Erkratzte sich kurz am kopf um sich etwas einfallen zu lassen, womit er Ruka wieder auf seine seite ziehen könnte. Vielleicht sollte er sie zum shoppen einladen, oder ihr einfach irgendwelchen schmuck schenken. Ja das wäre sicherlich eine gute Idee. "Komm schon" bettelte er nochmals und versuchte Ruka zu küssen, denn er wüsste nicht wie sie darauf reagieren würde.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Sa Jun 25, 2011 12:54 pm

Genervt tippte Ruka mit ihren Zeigefinger auf ihren Oberarm. Es sollte endlich los gehen oder jemanden schicken der ihnen sagen wird, dass die Mission nichts wird. Ja ich nehme es an. Aber jetzt setzt dich hin und sei brav. Ist doch peinlich gegenüber Sasuke.
Wieder wandte sie sich ab von ihn und schaute sich um ob jemand kam der die Mission starten könnte. Mensch. Wann geht die blöde Mission los? Wir haben noch was anderes zu tun. Ich könnte zu Frau Kage gehen und endlich meine Lehre anfangen. Ruka stand dann wieder auf und lief hin und her. Dann blieb sie stehen und seufzte. Wie lange warten wir den schon? Sollten wir nicht lieber zum Kagebüro gehen und nachfragen? Vielleicht gab es ja ein Fehler und Mission startet erst am nächsten Tag oder so. Ruka setzte sich hin und schlug die Beine übereinander. Wir warten noch etwas und dann fragen wir nach ok?
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