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 Tor von Konoha

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Tama Himeko
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Sa Jul 30, 2011 7:51 am

Langsam, aber stätig näherte sich ein kleiner Konvoi den Toren Konohas. Er bestand aus 4 Sänftenträgern, 2 Samurai, die zu Pferd unterwegs waren, und ihre Hime nach Konoha geleiten sollen, einer Kammerzofe, die voran ging und eine Laterne in den Händen hielt, 2 Damen, die der Sänfte folgten, und natürlich die Hime selbst. Diese befindet sich auf der Sänfte, umring von einem goldenen Pavillion, und Bambusrollos, die ihr Gesicht verbargen.
“Seht Tama-sama, das Tor Konohagakures.“, sprach die Zofe und zeigte nach vorne. Man konnte Glück auf den Gesichtern aller Reisendem sehen.
“Kami sei dank, Konoha.“, hörte man die Träger sprechen. Ein erleichtertes Seufzen ging durch die Reihen, denn sie hatten ihr erstes Ziel ohne Komplikationen erreicht.
“Sakumo, Keitaro, ich danke euch für Euren Wachdienst.“, kam nun eine erhabene und warme Stimme aus der Sänfte. Kaum merklich versteiften sich die Samurai.
“Hime-sama, wir sind noch nicht ganz in Konoha.“, ptotestierte der Ältere von Beiden, jedoch rief er sich sofort wieder zur Resong, als die Hime ihre Hand anhob. Er erwartete nun einen Tadel, jedoch blieb dieser aus.
“Ich danke Ihnen für Ihre Sorge, jedoch bitte ich Euch Keitaro meinen Wunsch zu respektieren. Niemand würde mich direkt vor den Toren eines Shinobidorfes angreifen, mit dem wir befreundet sind.“, sprach die melodische Stimme. Diesem Argument konnte der Samurai nichts entgegen setzen, also zog er es vor zu nicken.
“Hai, Himeko-sama“, sprach er und nickte dem anderen Berittenen zu.
“Ich wünsche Ihnen noch eine angenehme Reise.“, sagte er und die beiden Krieger ritzen von dannen. Derweil setzte der Konvoi seine Reise fort. Es dauerte auch nicht lange, als sie das Tor durchschritten. Natürlich blieb der Konvoi stehen, um auf den Empfang zu warten. Immerhin konnte man nicht einfach einreisen, oder ausreisen wie man wollte. Die Kammerzofe schritt zum Häuschen hinüber und lächelte die Wachmänner an.
“Verzeiht, aber meine Herrin, Tama Himeko-sama würde gerne einreisen. Uns wurde jemandem zum Empfang zugesprochen. Meine Herrin wünscht auch eine Unterredung bei der Hokage.“, sprach sie weiter, während die Sänfte abgestellt wurde. Natürlich hatte ein solcher Komvoi das Interesse der Leute erweckt. Man blieb stehen, schaute, oder achtete nicht wirklich auf den Weg. So kam es, dass ein Mann ein kleines Mädchen umrannte, und diese zu Boden ging.
“Hey pass doch auf du dummes Balg“, sprach der Mann und schritt schnellen Schrittes davon. Mit einer eleganten Bewegung wurde der Bambusvorhang zur Seite geschoben und eine junge Frau kam zum Vorschein. Sie trat aus der Sänfte und mit einer unbeschreiblichen Anmut auf das weinende Mädchen zu. Jeder ihrer Schritte wurde von allen Umstehenden genau beobachtet. Der Kimino raschelte mit jedem Schritt, bis er vor dem Mädchen verklang.
“Verzeih mir. Durch meine Ankunkft bist du abgelenkt gewesen.“, hauchte sie mit einer fast schon engelsgleichen Stimme. Das Mädchen starrte perplex empor. Das eine Hime mit ihr sprach hätte sie sich nie erträumen lassen.
“Hier, nimm diesen Kamm. Er wiegt hoffentlich den Schmerz auf.“, hauchte sie und das Mädchen nahm zögerlich den Jadekamm an. Mit einem warmen Lächeln bedachte sie das Mädchen, ehe sie sich abwand und mit einer Aussttahlung, die nur eine Hime hatte zurück zur Sänfte schritt.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Sa Jul 30, 2011 9:47 am

Aoi wartete, und wartete... Ja und wartete noch mehr. Aber es sollte sich wohl lohnen. Denn von weiter weg konnte man schon etwas erkennen. Eine kleine Gruppe... Zwei Samurai´s auf Pferden konnte man erkennen sowie einige Lichter. Nun hoffentlich war es die Hime.
Nach kurzer zeit sah man wie die beiden Reiter verschwanden und das Konvoi sich weiter bewegte in Richtung Tor.
Hoffentlich ist diese Hime nicht so Egoistisch oder so... Da würde sie bei Aoi auf Stein beißen, und wohl ein Nervenzusammenbruch bei ihr bekommen. Aber das wäre nicht gut für ihre Mission... Warum musste sie das unbedingt machen? Gab es keine besseren? So wie es aussah wohl nicht. Oder wollte Hikari sie nur Ärgern damit? Soviele Fragen aber keine Antworten. Aufjedenfall kam nun das Konvoi am Tor an, wo es gleich Chaos gab. Ein Mädchen wurde umgeschupst, und der Mann entschuldigt sich nicht einmal. Aoi formte einige Fingerzeichen. Und der Mann der nun schnell wegging, wurde von einigen Windvögel gejagt. Geschah ihm Recht...
Ein leichtes Seufzen entglitt ihr bis sie die Hime nun auch in Person sah. Recht Hübsch, und sehr Elegant... Na das wird ja was.
Aoi drängelte sich durch die Masse, was nach kurzer Zeit nicht mehr von nöten war, als sie diese erkannten, gingen sie schon von alleine weg.
Sie ging nun auf die Sänfte zu. Probierte etwas zu lächeln, was aber nicht so Recht gelingen wollte am Anfang. Vorallem da jeder wieder mal zu ihr schaut. Dieses Gefühl Durcbohrt zu werden von Blicken konnte sie nicht ab, weshalb sie sich auch nicht wirklich Konzentrieren konnte, fröhlich zu wirken.
Sie kratze sich etwas am Kopf, und musste überlegen wie sie Anfing.
Sie nahm das Blatt von Hikari, und schaute auf den Zettel. "Himeko...-Sama..." die einzigsten Wörter die sie raus brachte. Es war nicht so das sie Nervös war, nein das ganz im Gegenteil, ihr war es egal ob es nun ein Hochrangiger ist oder nur ein Kind. Aber das wort Sama oder Sensei mochte sie eigentlich gar nicht... Aber es musste sein.
"Mein Name ist Aoi Uzumaki, die Hokagin hat mich geschickt sie zu begrüßen und mich um Sie zu kümmern. Sie selbst kann nicht Anwesen sein da sie auf Mission ist." meinte sie nur und probierte fröhlich und Respektvoll zu sein. Aber irgendwie sah man ihr das nicht an. Ein neutralen Gesichtsausdruck, und eine Recht dunkle Stimme waren das eigentlich nur. Nicht gerade die beste Art sich vorzustellen. Auch eine Verbeugung kam von Seiten Aoi´s nicht.
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Sa Jul 30, 2011 6:45 pm

cf: Kagebüro

Manchmal ist der Weg direkter Luftlinie eben doch nicht der schnellste Weg... dies zumindest hätte Epona festgestellt, hätte sie Hikari bemerkt (konnte sie nicht) oder Aoi vorhin auf der anderen Seite der Tür bemerkt (hatte sie nicht).
Mit Ruka im Gefolge tappte die Yamanaka, nach wie vor nach außen hin zwölf Jahre alt, direkt auf das Torhaus zu. Ich will raus! Buch und Stift! blaffte sie die beiden an... und erstarrte. Was gibts zu glotzen? Und zu grinsen?
Ist schon fertig entgegnete der erste Torwächter. Der Zweite grinste dünn und schubste das Buch über die Theke.
Epona fing es auf. Blickte hinein. Stellte fest, dass sie bereits unterschrieben hatte. Oh. Etwas ratlos sah sie über die Seiten hinweg. Interessant.
Wird sicher ein Sinn dahinter stecken entgegnete der Torwächter gelassen, deutete mit einem Kopfnicken in Richtung Baum, wo sich Hikari verbarg.
Epona machte das Kopfnicken nach. Häh?
Der Torwächter ruckte heftiger. Wird schon seinen Sinn haben.
Epona ruckte ebenfalls noch einmal. Häh?
Geh zum Tor.
Schulterzucken. Okay. Epona tat, wie geheißen, und marschierte zum Tor hinaus, warf dabei noch einen äußerst interessierten Blick auf die Sänfte und das aussteigende Mädchen. Ui, hoher Besuch, und wir sind natürlich nicht im Dorf bemerkte sie in Richtung Ruka. Ist bei mir grundsätzlich so. Verpasse immer das Beste. Aber diese Symbole kenn ich... Sie lachte auf. Hah! Klar. Seltsamerweise sagte sie nichts weiter dazu, sondern verbiss sich ein erneutes, quietschendes Lachen. Rasch ging sie einem der gepanzerten Reiter aus dem Weg. Offenbar erinnerte sie sich an irgendeine komödiantische Begebenheit, die mit dem zum Wappen gehörenden feudalen Haus zu tun hatte.
Befreie den Palast des Feudalherren von spukenden Gespenstern.
Jawohl!

Ein drittklassiger Nuke-Nin im Dachgebälk, der die Dienerschaft mit Illusionen in Panik versetzte. Sein Fehler war es gewesen, Opfergaben in Form von Fressalien gefordert zu haben.

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Epona spricht / denkt / spricht im Geist eines anderen / wirkt Genjutsu

Das Opening der Kuchiyose-Geister

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Tama Himeko
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Sa Jul 30, 2011 7:13 pm

Himekos Blick fiel auf die junge Dame, die sich durch die Menge kämpfte. Dies musste sie nach einiger Zeit nicht mehr machen, denn sie machten mit einem angewiderten Gesicht Platz. Ab und an waren Worte wie "Monster" "Kyuubi" "Außenseiterin" und ähnliches zu hören. Als die junge Dame nun Himeko ansprach lächelte diese sie sanft und warm an. Jedoch verlor sie dabei keinerlei von ihrem Anmut und Erhabenheit.
Himeko...-Sama..., sprach die junge Frau sie an. Anscheinend wusste die junge Frau nicht, wie sie mit Himeko umgehen sollte, denn sie wirkte desinteressiert, und ein wenig fehlplatziert.
Mein Name ist Aoi Uzumaki, die Hokagin hat mich geschickt sie zu begrüßen und mich um Sie zu kümmern. Sie selbst kann nicht Anwesen sein da sie auf Mission ist, stellte sie sich vor und Himeko legte Aoi eine Hand auf die Wange. Natürlich hörte sie, wie die umringenden Menschen scharf die Luft einzogen.
"Wie kann sie nur..." "Dieses Monster...", kam es nun wieder aus der Menge.
"Es freut mich sehr Sie kennen zu lernen Uzumaki Aoi-san. Sie haben recht, ich bin Tama Himeko. Bitte sagt mir, wie ich Euch ansprechen darf. Ich möchte Eure Ehre nicht beschmutzen.", sprach sie nun und lächelte weiterhin sanft. Dies schien zuviel für die Menge zu sein, denn ein älterer Mann trat hervor. Ob er ein alter Shinobi war, oder ein einfacher Dorfbewohner konnte man nicht mehr genau erkennen.
"Hime-sama, nehmt bitte Eure Hände von diesem unwürdigen Geschöpf. Sie trägt den Kyuubi in sich und ist ein Monster.", sprach dieser nun. Langsam lies Himeko ihre Hand sinken und der Alte schien siegessicher zu grinsen. Nun trat Himeko vor und wieder raschelte ihr Kimono. Die junge Hime griff an ihren Kimono und zog sich ihren Fächer heraus. Mit diesem holte sie aus und der Griff landete an der Wange des Alten.
"Ich werde Euch nicht um Verzeihung bitten, jedoch werde ich diese junge Dame nicht aufgrund solcher Tatsachen verurteilen, oder gar hassen, wie es hier wohl der Fall ist. Findet Ihr es denn gerecht jemanden zu verurteilen, der so eine schwere Last in sich trägt? Euer Hass und Euere Missachtung ihr Gegenüber hat sie wahrscheinlich in eine Einsamkeit getrieben, die ihr in der Kindheit sehr zu schaffen gemacht hatte. Ich werde es nicht zulassen, dass Ihr noch einmal in meiner Gegenwart Euer Wort so abwertend Uzumaki Aoi gegenüber sprecht.", sprach sie mit fester und lauter Stimme, dass jeder es vernahm, der in der Nähe war. Natürlich hatten diese Worte und auch ihr Status mächtig für Angst und Respekt gesorgt. Der Alte ging auf die Knie und hielt sich die Wange.
"V... verzeiht mir...", sprach er nun mit brüchiger Stimme. Ihr war klar, dass sie damit nichts, bzw. kaum etwas erreicht hatte, oder gar Aoi verletzt hatte, jedoch konnte und würde sie so ein Verhalten in ihrer Nähe nicht dulden. Ihr wurde beigebracht, dass man Menschen, egal was sie sind respektieren soll. Dem entsprechend hatte sie auch den Alten die ganze Zeit über gesiezt. Langsam und anmutig legte sie nun ihre Hand auf die Wange des Alten.
"Ich bitte Euch nur um diese kleine Bitte."; hauchte sie und der Alte schluckte. Damit hatte er wohl nicht gerechnet. Langsam ging Himekos Kopf nun in Richtung Aois und sie schritt auf diese zu. Ein Rascheln und klingen durch den Kimono war erneut zu vernehmen.
"Ich finde es sehr schade, wie man Euch behandelt und ich bitte für meinen Ausbruch um Verzeihung.", sagte sie und als sie vor Aoi angekommen war ging sie anmutig vor ihr in die Knie und verneigte sich elegant vor dieser.
"Auch bitte ich im Namen des alten Mannes um Entschuldigung."; sprach sie weiterhin und wartete nun auf Aois Reaktion.
"Bitte verfügt über mich.", fügte sie noch hinten an. Natürlich waren nun allen Schaulustigen die Münder aufgeklappt.

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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Sa Jul 30, 2011 7:41 pm

Die ganzen Worten der Menschenmasse in der nähe Ignorierte sie. Nun wenn man schon von klein auf alleine war, und so behandelt wird härtet es schon ziemlich ab.
Aber irgendwie hatte sie Angst das Himeko sie nun auch so behandeln würde.
Jedoch als Himeko die Hand auf ihre Wange legte, wurde sie etwas Rot. Was sollte das jetzt bedeuten? Will sie gleich zuhauen, oder ähnliches? Weil sie ein Monster ist.
Als Himeko dann Anfing zu Reden, wusste sie zumindest das sie keine Bösen absichten hatte.
Aber sie musste leicht grinsen. Sie hatte nicht wirklich Respekt vor personen, auch nicht vor ihr so wie die anderen. "Ehre? Sie sehen welche Ehre ich habe, noch mehr beschmutzen können sie nichts, aber Sie können mich Aoi, Aoi-chan nennen."
Wenigstens hat sie es nicht verlernt jemanden zu Sietzen.
Jedoch kam nun eine fremde Stimme von hinten. Was dieser sagte, gefiel ihr jedoch nicht. Sie drehte sich um, und wollte einfach gerade nur zuschlagen. Jedoch kam Himeko dazwischen und Aoi ließ es dann doch sein... leider.
Was sie sagte war ihr Recht egal, aber wenigstens dachte sie nicht wie die anderen das sie ein Monster ist.
"Du hast wirklich Glück gehabt..." murmelte sie leise vor sich hin, aber so laut das der Mann es hören konnte, und ein Grinsen huschte in ihr Gesicht. Sie hätte ihn wohl ins Krankenhaus geschickt wenn Himeko nicht gekommen wäre.
Als das Gespräch der beiden nun endlich zuende war, wandte Himeko sich wieder zu ihr und Entschuldigte sich. "Keine Sorge, wäre ich Ausgebrochen würde er nun im Krankenhaus liegen." meinte sie und sah dann doch sehr erstaunt zu Himeko als diese sich hinkniete vor ihr, und sich für diesen Mann Entschuldigte. "Eigentlich würde ich ihn immer noch gerne mit meiner Art bestrafen, aber ich lass es ihret wegen..." meinte sie nur und kratze sich am Kopf, was sie nun machen sollte wusste sie wirklich nicht mehr nun Kniete sie auch noch vor ihr. Sollte es nicht eigentlich Andersrum sein?
Dann streckte Aoi ihr die Hand hin, und wurde etwas Rot. Ihren Kopf etwas abgeneigt, "Sie sollten sich nicht vor mir hinknien. Also stehen sie wieder auf." meinte sie nur etwas verlegen. Die letzten wörter ignorierte sie erstmal.
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Tama Himeko
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Sa Jul 30, 2011 8:03 pm

Ehre? Sie sehen welche Ehre ich habe, noch mehr beschmutzen können sie nichts, aber Sie können mich Aoi, Aoi-chan nennen., sprach ihr Empfang. Diese Aussage quitierte Himeko mit einem Lächeln. Dass Himeko mit ihrer Tat Aoi die Handlung abgeschnitten hatte, wollte sie nicht. Sie mochte es jedoch nicht, dass man vor ihr so mit anderen Menschen umspringt, auch wenn sie ienen Bijuu in sich trugen.
Du hast wirklich Glück gehabt, kam es aus Aois Munde, war jedoch für Himeko unverständlich, da es zu leise war und die Menschenmassen zu diesem Zeitpunkt aufjolte.
Keine Sorge, wäre ich ausgebrochen würde er nun im Krankenhaus liegen, sprach die junge Shinobi, als Himeko wieder vor ihr ankam und sich entschuldigte.
Eigentlich würde ich ihn immern och gerne mit meiner Art bestrafen, aber ich lass es Ihret wegen..., sprach Aoi weiterhin und Himeko quitierte dies mit einem gütigen und sanften Lächeln. Nun reichte ihr jedoch Aoi die Hand, damit sie so Himeko aufhelfen konnte, welche sie dankend annahm.
Sie sollten sich nicht vor mir hinknien. Also stehen Sie wieder auf, sprach Aoi nun wirkte fast schon verlegen. Dieser sanfte Rotschimmer war etwas, was Himeko an der guten Aoi irgendwie süß fand. Durch die Handberührung mit Aoi sprürte sie, wie rau deren Hände waren. Gezeichnet vom vielen Training und von der Arbeit. Himekos Hände hingegen waren sanft, zart und angenehm warm, ja man konnte fast sagen, dass Himeko generell ein wenig wie eine Puppe aussah. Langsam, aber elegant erhob sich die junge Hime und stand nun direkt vor Aoi. Nur Atemzug und ein Wimpernschlag trennten die Beiden.
"Ich danke dir, Aoi-chan. Wenn es jedoch etwas geben könnte, was ich für dich tun kann, um dir diese Blamage zu vergüten, so sage mir dies bitte. Ich wurde gelehrt, dass man solch eine Schmach wieder aufwiegen muss. Es muss kein materielle Gegenstand oder so sein. Wenn dir etwas einfallen sollte, so sage mir dies bitte.", hauchte sie ihr entgegen. Himekos Atem schlug wahrscheinlich gerade gegen Aois Lippen. Mit einem sanften Lächeln und einem zarten Rotton auf den Wangen wandte sich Himeko nun ab.
"Alles kann ich geben, was ich habe, bis auf eine Jungfräulichkeit.", hauchte sie so leise, dass sie fast schon befürchtete, dass Aoi es nicht hören würde.
"Sage mir bitte Aoi-chan, gibt es etwas, wo man ein wenig ungestörter ist? Ich würde gerne mir auch ein wenig die Stadt anschauen, sofern dies möglich wäre. Ein Quartier für die Nacht müsste ich mir ebenfalls besorgen.", sprach sie nun ihr Anliegen an.
"Immerhin ist die Hokage ja nicht zugegen, und so ist es meine Pflicht auf sie zu warten.", erklärte sie und schenkte Aoi ein bezaubernden Lächeln.
"Würdest du voran gehen? Ich werde dir folgen.", hauchte sie nun und klopfte sich etwas Staub von ihrem Kimono.


Zuletzt von Tama Himeko am So Jul 31, 2011 7:06 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Sa Jul 30, 2011 8:25 pm

Zu NAH! Aufjedenfall zu Nah... Auch wenn es Aoi vielleicht nicht wirklich störte vom Körperlichen her, so war ihr Bewusstsein eher dagegen das sie so Nah war. Aber nach kurzer Zeit und einigen Sätzen wandte sie sich wieder ab. Ein leichtes Aufatmen entflich ihr und sah dann zu Himeko.
"Es ist ja nichts passiert. Dies passiert ja nicht zum ersten mal." meinte sie nur kurz und knapp. So wirklich Reden wollte sie hier auch nicht wirklich bei der ganzen Menschenmaße. Aber sie würde wohl dennoch auf das Angebot eingehen irgendwann.
Dann sagte Himeko etwas sehr leise, aber da Aoi sowieso auf Himeko fixiert war hatte sie es mitbekommen. Die menschen Ignorierte sie vollkommen. Weshalb sie die Stimmen nicht hörte, und nur die von Himeko.
"Und den ersten Kuss?" fragte sie leicht lachend, was aber eher als Spass gemeint war. Nun aber da sie sowas wie Spass nur selten hatte kam ihre Stimme vielleicht anders rüber.
"Wir können zu den Hokagenköpfen, von dort aus hat man einen guten Ausblick auf das Dorf, und dort ist es auch Ruhig. Und sie können solange bei mir Wohnen. Da ich sowieso alleine wohne, und genug Platz habe ist das kein Problem."
Aber ob es ihr bei Aoi gefällt? Es ist bestimmt nicht so wie bei ihr wo sie herkommt.
Aber da sie meinte das sie vorran gehen sollte ging sie es auch. Die Menschenmasse vor ihr sahen Aoi böse an. Aber dennoch hatte die ganze Situation wohl etwas gebracht.
"Also auf zu den Köpfen" meinte sie nur und ging langsam vorran.

Tbc: Hokageköpfe
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Hikari no Tsuki
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Sa Jul 30, 2011 8:31 pm

Endlich nach einer gefühlten Ewigkeit schien Epona in ihrer kindlcihen Gestalt am Tor einzu treffen, doch leider lief mal wieder nicht alles so ab wie es sein sollte. Die vollblütige Blondine schien manchmal wirklich etwas Blond zu sein schließlich schnallte sie absolut nicht was die Wache im Häuschen von ihr wollte, Hikari war schon dabei ihren Kopf an die Rinde des Baumes zu schlagen doch glücklicherweise kamen ihr die beiden Nimjas zur Hilfe und verwiesen das Mädchen. Nun gut da epona und ruka nun das Tor passierten um nach draußen zu gelangen, setze sich auch Hikari in Bewegung doch leider konnte ihr Timing nicht schlimmer sein. SDenn genau in diesem Augenblick passsierte die Sänfte der Prinzessin das Tor mit einem nicht minder auffälligen Gefolge im Schlepptau! Es war doch wirklich zum Haare raufen denns chließlich gaffte nun alles hier her was Augen hatte. Doch das sollte die lilahaarige nicht allein verzweifeln lassen denn Aoi war auch schon zur Stelle und wenn es dumm lief würde sie das Wort an die Hokage richten. Ergo ging Hikari perdou hinter einem der berittenen Samurai in Deckung, gab dem Pferdchen einen saftigen Klaps auf den Hintern damit es ungestüm losgallopierte und somit die Blicke etwas ablenkte. Hätte sie vorneweg gewusst wie anstrenged es war aus dem Dorf zu kommen, wäre sie wohl lieber klammheimlich über die Mauer geklettert. so aber tauchte die lilaharige in den heran strömenden Menschen unter um die beiden einzu holen.

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Tama Himeko
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Sa Jul 30, 2011 8:47 pm

Es ist ja nichts passiert. Dies passiert ja nicht zum ersten Mal., sprach Aoi und sie fing sich einen kurzen sehr skeptisch wirkenden Blick von Himeko ein. Diese achtete jedoch nicht weiter darauf. Was nun jedoch von Aoi kam lies die junge Hime im ganzen Gesicht erröten. Ihren ersten Kuss, den Kuss, den sie für ihre erste große Liebe aufheben wollte, den Kuss, den sie ihrem Prinzen, oder ihrer Prinzessin in einem romantischem Moment schenken wollte, kam nun zum Gespräch.
Und den ersten Kuss?, hatte nämlich Aoi gefragt. Was diese Worte in Himeko auslösten konnte ihre Führerin nicht wissen, denn immerhin hatte Aoi ja bisher noch keine Ahnung wie es um Himeko bestellt war. Seit langem musste Himeko zum ersten Mal einen Kloß herunterschlucken, denn sie bekam kein Wort heraus. Ihr Herz begann zu rasen und wild gegen ihre Brust zu hämmern. Meinte es die Pinkhaarige etwas ernst mit dieser Bitte? Sie würde diesbezüglich nachhacken müssen, jedoch nicht jetzt und nicht hier. Das war ihr zu peinlich.
Wir können zu den Hokageköpfen, von dort aus hat man einen guten Ausblick auf das ganze Dorf, und dort ist es auch ruhig. Und Sie können solange bei mir bwohnen, da ich sowieso alleine wohne, und genug Platz habe, ist dies kein Problem., sprach nun die Genin. Der Hime fiel jetzt erst auf, wie die junge Genin wohl die ganze Zeit am Leiden war. Sie konnte die Bitterlichkeit in ihrer Stimme vernehmen und auch der einsame Blick, wenn auch nur für eine Sekunde war ihr nicht entgangen.
Also auf zu den Köpfen, spornte Aoi sie nun an. Himeko nickte und sah zu ihrem Gefolge.
"Sakura-chan, bitte geleite den Konvoi zu dem Hause der Uzumakis. Falls du dich verlaufen solltest, so bitte ich dich nach zu fragen. Ich komme hier alleine zurecht. Ich bin ja in Begleitung eines ausgebildten Shinobis. Mir wird nichts passieren."; sagte sie und lächelte sanft. Die Kammerzofe nickte zaghaft und trieb die Leute an. Sie würden wohl vor der Tür warten, denn immerhin war ja ein Reinkommen ohne Schlüßel sicher undenkbar. Mit anmutigen Schritten trat Himeko nun hinter Aoi und folgte ihr auf ihrem Weg. Sie sagte zunächst nichts, denn sie wollte lieber nichts den Zufall überlassen, was das Gespräch über eines ihrer Heiligtümer anging.


OW. Hokageköpfe

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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   So Jul 31, 2011 12:49 pm

bb: Kagebüro

Es musste bestimmt komisch aussehen wenn eine Erwachsene Person vom einem Kind hinterher gezogen wurde. Bei den Torwächtern angekommen blaffte sie die beiden an. Die kleine schien sehr frech zu sein was die beiden Torwächter locker wegsteckten. Auf die Aufforderung von den Torwächter folgte Ruka Epona und sah die Frau Hokage. Auch Ruka bemerkte die Sänfte wo ein junges Mädchen ausstieg. Aber schnell lenkte Ruka ihre Aufmerksamkeit Epona zu, die was dazu sagte. Diese schien wohl irgendwie in Gedanken zu sein. Jetzt fragte sie sich, wo Jin blieb. Wusste er etwa noch nicht bescheid? Oder trödelte er noch umher? Sicherlich futterte erstmal seinen Magen voll und würde dann zu spät kommen. Wenn wir alle beisammen sind können wir dann doch los oder? Je länger wir brauchen umso schlechter ist es für die anderen.... Ruka machte sich sorgen um die anderen die wohl verletzt auf dem Schlachtfeld waren.
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Mo Aug 01, 2011 8:21 am

Ja, da hatte sie doch wirklich mal wieder unter Beweis gestellt, wie blond sie wirklich war! Obs wohl das letzte Mal war? Höchstwahrscheinlich nein...
Rukas Worte brachten Eponas Laune jedoch einen leichten Dämpfer ein. Wenn wir alle beisammen sind können wir dann doch los oder? Je länger wir brauchen umso schlechter ist es für die anderen....
Sicher entgegnete die Yamanaka daraufhin, Sofort losziehen, nicht mehr lang trödeln. Sie sah die junge Frau mit den violetten Haaren über die Schulter hinweg an. Falls dir noch Ausrüstung einfällt, die du brauchen könntest, werden wir deshalb auch nicht warten. Du schreibst eine Liste, und später schicken wir einen Vertrauten Geist zum Holen. Epona ließ Ruka aufholen und passierte mit ihr auf gleicher Höhe das Tor. Aber... wäre ich pessimistisch, würde ich mir trotzdem keine großen Hoffnungen mehr machen versetzte sie trocken, Die Zusammenfassung der Lage klang ja schon ziemlich... bescheiden. Um ihre Gedanken zu verdeutlichen, breitete sie schwungvoll die Arme aus und pfiff ein BÄM- PFSCHHHHHH....! durch die Zähne. Ihre Fingerchen wedelten in der Luft herum. Flackerflackerflacker... Sie schüttelte sich einen Moment später. Unschön. Sehr unschön.
Ganz offenbar war dieser Sarkasmus Eponas Art, mit dem Schock umzugehen, der werte ANBU-Captain könne eines grausamen Todes gestorben sein.
Irgendwas läuft schief in dieser Welt. Ich alte Schachtel lebe ein halbes Jahrhundert lang, und all meine jüngeren Verwandten muss ich begraben.
Gehen wir noch ein Stück, bis hierhin. Nun standen sie so weit weg vom Tor, dass sie es gerade noch im Blick hatten, man jedoch nicht mehr auf sie achtete.

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Hikari no Tsuki
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Sa Aug 06, 2011 3:30 pm

Hikari verstand es sehr gut ihre Anwesenheit inmitten der Massen zu verbergen denn auffallen wollte sie gewiss nicht. Es würde ziemlich Krach mit dem Feudalherren geben wenn er diese eigenmächtige Handlung von ihr spitz bekommen würde. doch momentan war ihr das Gehabe des alten Knackers völlig egal schließlich hielt sie im Alleingang einen ganzen Clan von Konoha fern. Den werten Tsuki Clan das einzigste was ihr Vater ihr je hinterlassen hatte und was ihr immer wieder das Bein gebrochen hatte. Ein verächtliches Zischen pfiff durch ihre Lippen durch schließlich war ihr ganzer Clan nicht gut auf sie zu sprechen geschweige denn der Uchiha Clan doch was solls Hikari war es ja gewohnt ein Außenseiter zu sein. Dennoch fürchtete sie insgeheim ob man sie aus dem Clan werfen würde wenn Yutakas Schutz erlosch oder ob die Uchiha einen Aufstand wagen würden da ja eventuell der Posten des Oberhauptes frei wurde. Egal wie man es drehte und wendete sie samt Shun standen als bittere Verlierer da. Sie würde weder in der Öffentlichkeit trauern können noch den Schmerz mit jemanden teilen geschweige denn mit jemanden über ihr Leid sprechen dürfen. Nur Shun und Saphir blieben ihr, ein Kind das ihr hartes Verhalten dem Tod seines Vaters gegenüber nicht verstehen wird und ein gelangweilter Windgeist der Yutaka eh hasste wie die Pest und sich über sein Ableben auch noch hämisch freuen würde. schon jetzt war Hikaris Innerstes kurz vorm zerbersten doch sie schob wenigstens für den Moment die traurigen Gedanken zur Seite denn nun hieß es wie ein Shinobie zu handeln und da brauchte sie keine Gefühle. Die Worte ihrer beiden Gefährten drang an ihre Ohren so dass sie unweigerlich zum zuhören angeregt wurde, sie wusste nicht warum aber irgendwie wollte sie Epona Mut machen. Diese hatte unter dem ganzen sicher auch ziemlich zu leiden. Also zwängte sich die Kage einfach am nächsten Passanten vorbei, beschleunigte etwas ihren schritt um auf zu holen und stoppte erst auf Eponas Höhe. Die lilahaarige lief nun an ihrer freien Seite, hob sacht den arm um ihr liebevoll auf die Schulter zu klopfen. Hikari wagte nur einen kleinen Seitenblick in ihr schönes Gesicht und formte leise, nur für die blondhaarige hörbar die Worte: Habe Mut selbst in dieser dunkelsten Stunde. Schwupps zog sie ihre Hand zurück, schaute wieder starr geradeaus und gab erneut Gas da sie endlich vom Tor weg wollte. Dank Saphir und ihrer Lebenserfahrung kannte sich Hikari hier in den Wäldern super aus, zumal ihr Clan ja frei darin hauste, sodass die lilahaarige einfach zwischen den Bäumen einen alten Trampelpfad einschlug. Dieser war ziemlich überwuchert und zeugte wohl davon das er kaum benutzt wurde, doch Hikari wusste wo er hin führte. Ans Ziel.

Ow: Grenzen von Hi no Kuni - Umland der Akano Festung - Versorgungslager

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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   So Aug 07, 2011 8:49 pm

Ruka schien es so, als würde in ihrem Hals einen Kloß sitzen. Und mit jeden Schlucken wurde er größer und größer. Sie musste nun positiv denken, wenn es schon keiner tat oder nur halbwegs. Vielleicht würde dies die Moral des Team fördern.
Nur machte Epona merkwürdige Bemerkungen. Flackerflackerfalcker? Merkwürdige Person waren Rukas Gedanken aber auf eine nicht negative Sinne. Eher unterhaltsam. Epona würde sicherlich mit solchen Bemerkungen etwas Ablenkung sorgen können. Selbst Hikari hatte aufmuntere Worte für die junge Dame. Als ihr Blick zum Himmel ging, kamen schon dunkle Wolken auf. Aus dem halbwegs schönen Wetter wurde wohl ein düsteres Wetter. Eine bedrückende Stimmung dazu ein passendes Wetter. Seufzend folgte sie Hikari um keinen alzu großen Abstand zu ihr zu haben.

Ow: Grenzen von Hi no Kuni - Umland der Akano Festung - Versorgungslager
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Yamanaka Epona
[Jonin] [Blondes Gift]
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Mo Aug 08, 2011 9:25 am

Tröstende Worte aus einer Richtung, die Epona nicht wirklich erwartet hatte. Als wäre ich es, die den Schulterklapps nötig hätte. Dem Gedanken konnte sie sich nicht wirklich erwehren, und da drückte fast ein schlechtes Gewissen – oder zumindest das, was überhaupt einem Gewissen nahe kam. Streng genommen besaß Epona ja keines.
In der dunkelsten Stunde leb ich erst richtig auf entgegnete sie auf Hikaris Worte. Die Hokage war ganz plötzlich aufgetaucht, doch die gefälschten Unterschriften am Torhaus hatten die Yamanaka längst darauf vorbereitet. Ich bin ja schließlich Zyniker.
Jaja, ich klopfe noch ein paar Sprüchlein. Bin ganz hart. Hauptsache, mir kommen nicht irgendwann doch die Tränen.
Aber hatte sie Mut in der dunkelsten Stunde? Waren Ironie oder Zynismus eigentlich eine andere Art von Mut? Wäre praktisch. Sonst habe ich nichts davon.
Die Hokage startete schließlich durch; Epona folgte ihrem Beispiel und hielt Schritt mit den beiden anderen. Vielleicht sollte Hikari mir etwas Mut abgeben; sie scheints ja in rauen Mengen zu haben.
Und darauf war Epona Yamanaka neidisch. Sie, die von sich behaupten konnte, älter zu sein und trotzdem jünger auszusehen als die meisten Shinobi, die es je zu so etwas wie Größe gebracht hatten. Sie war neidisch auf Durchhaltevermögen und Optimismus, neidisch auf motivierende Haltung im Angesicht des Schlimmsten, neidisch wegen all dieser Dinge, die einen Hokage von einem Gefolgsmann unterschieden. Manchmal denke ich, die jungen Leute sollten nicht Hokage werden. Die sind doch zu weich, und sie sehen alles immer nur rosarot. Andere Leute sollten oben stehen. Leute, die wissen, dass das Leben ungerecht und die Welt schlecht ist.
Epona hatte mit dem Gedanken gespielt, schon vor Jahren, als Hikari noch nicht einmal die Akademie durchlaufen hatte. Die Wahl war jedoch nie auf sie gefallen.
Und Epona wusste letztendlich, warum. Ich bin eben nicht geeignet. Lächeln. Ganz wenig nur. Kein Kage-Titel für die verbitterte Giftmischerin. Besser so; Mut in der dunkelsten Stunde hab ich nicht genug, um ihn mit einem ganzen Dorf zu teilen.

Tbc: Versorgungslager

_________________
Epona spricht / denkt / spricht im Geist eines anderen / wirkt Genjutsu

Das Opening der Kuchiyose-Geister

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1. Arbeitskleidung

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2. Jüngeres Aussehen

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