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 Tor von Konoha

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Hikari no Tsuki
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Was tut ihr gerade?
: Minari stalken.

BeitragThema: Tor von Konoha   Sa Jan 08, 2011 4:35 pm

Das uralte Tor ist der Haupteingang um Konoha betreten zu können. Es liegt direkt an eiener breiten Hauptverkehrsstraße und wird von idyllsichen Wäldern gesäumt. Alle Menschen, egal ob Händler, Zivilisten, Shinobi, Abgesante oder Reisende müssen am Tor eine strenge Kotrolle über sich ergehen lassen. Dies dient zum einen der Sicherheit des Dorfes und zum anderen können verdächtige Personen früh erkannt werden. Dieser Ort wird stets von midestens 2 Wachen beaufsichtigt

_________________
melancholische Worte || temperamentvolle Taten || einsame Gedanken


To do List:
Spoiler:
 
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Mi Jan 19, 2011 4:52 pm

[first post]

Takamichi schritt langsam den Weg zum Tor entlang. Er war lange auf einer Mission am Rande von Konoha gewesen und wollte endlich einmal wieder ausspannen. Der junge Hatake hatte die Hände in den Hosentaschen und seine Augen geschlossen. Er genoss die Ruhe der Wälder. Jedoch, je näher er Konohagakure kam, desto lauter wurde das rege Treiben. Man konnte hecktische Leute hören, wahrscheinlch Händler, welche ihren Karren von A nach B zogen, oder fragten, ob jemand sie so geleiten könnte. Einige von ihnen waren zu geizig Geld für Schutz auszugeben. Also warum nicht versuchen Shinobis mit materiellen Gütern zu locken? Ein Vogel flog über Takamichis Kopf herüber, als er seine Augen wieder öffnete. Nun würde es heißen sich durch das rege Treiben hindurch zu kämpfen. Seine Schritte brachten ihn immer näher an das Tor und schon von weitem konnte er die Wachen sehen. Sie kontrollierten jeden, der herein kam oder hinaus wollte. Schnell holte der junge Hatake seinen Ausweis hervor und erreichte auch schon das Wachhäuschen.
Guten Tag, wo soll es denn hin gehen, junger Mann?, fragte die Wache und Takamichi trat auf die beiden Wachen zu. Er lächelte freundlich und reichte ihnen seinen Ausweis.
Guten Tag, mein Name ist Takamichi Hatake. Ich komme von einer 2 Monatigen Mission zurück und würde gerne zur Hokage gehen. Ich muss meinen Missionsbericht abgeben, sagte er und die Wachen sahen auf den Ausweis. Sie begannen eine Liste durchzugehen und nickten zunächst sich und dann Takamichi zu.
Ist in Ordnung Hatake-san. Gehen Sie am Besten gleich zum Hokageturm. Sie werden sicher sehnsüchtig erwartet., sagte die eine Wache und reichte Takamichi seinen Ausweis zurück. Dieser nahm ihn dankend an und wandte sich von den Wachen ab. Er steckte die linke Hand in die Hosentasche und zog ein Buch heraus.
Ein Glück lief es diesmal nicht so lahmarschig wie das letzte Mal! Die Wachen scheinen dazu gelernt zu haben. Es gibt doch noch Fortschritte auf dieser Welt, dachte er sich und begann in seinem Liebesroman zu lesen. Er sah zwar auf sein Buch, jedoch konnte er gut erahnen, wo er hinlief, bzw. ob jemand vor ihm lief. Dies war Teil seiner Ausbildung und er würde diese Achtsamkeit auch nie ablegen. Dafür war er zu vorsichtig.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Mi Jan 19, 2011 5:08 pm

Bb: Uzumaki Anwesen

Aoi´s Weg führte direkt zum Tor. Hier war es zumindest nicht immer so voll und vorallem, konnte sie zur Not auch einfach sich im Wald verstecken gehen wenn es ihr zu Hektig werden würde.
Allgemein war das Wetter für Aoi sowieso Perfekt um einen kleinen Spaziergang im Wald zu machen, aber ohne eine Erlaubnis durfte sie aufjedenfall nicht raus.
Sie wurde hier drinnen gehasst, aber wird auch gleichzeitig hier gefangen gehalten. Nicht gerade die beste Kombination wenn man es so sagen dürfte.
Sie schaute sich etwas um, und kriegte mehr oder weniger nur Böse Blicke zu Gesicht. Was nicht verwunderlich war, nachdem sie ziemlich viel Rampuniert hatte und sogar auch welche dabei verletzt hatte. Dies führte zumindest nicht zum Poistiven Eindruck.
Jedoch erkannte sie jemanden der wieder ins Dorf zurückkahm, so wie es aussah ein Jo-nin... Na toll von dieser Sorte hatte sie eigentlich schon genug gehabt, und dann auch noch ein Mann... Sie Ignorierte ihn erstmal völlig. Aber beim näheren Hinblick fand sie ihn doch ganz Süß. Bei diesen Gedanken schüttelte sie jedoch den Kopf. Sie hasste Männer... Und daran sollte sich auch nichts ändern. Sie sah ihn nur Ab und Zu an, mit einem ziemlich Kalten Blick.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Mi Jan 19, 2011 7:22 pm

Takamichi merkte, dass irgendetwas nicht stimmte. Er wusste noch nicht genau was, jedoch stellten sich seine Nackenhaare auf. Sein Blick wanderte umher und er entdeckte eine junge Dame, welche ihn mit einem doch recht kaltem Blick mussterte. Der Jounin blieb stehen und schloss die Augen. Langsam klappte er sein Buch zu und verstaute es in seiner Tasche. Als er seine Augen öffnete sah er mit einem freundlichen Lächeln zu ihr herüber. Ob sie dafür wohl einen Grund hatte? Irgendwoher kam sie ihm bekannt vor. Langsam trat er auf die junge Frau zu und lächelte sie weiterhin freundlich an. sicher, zumindest wollte er es sich einreden, hatte er sich nur getäuscht. Als er vor ihr stehen blieb legte er den Kopf leicht zur seite und besah sie genauer. Irgendwoher kannte er sie.
Verzeihung, aber jemanden Fremdes so kühl anzustarren, obwohl man ihn nicht kennt zeugt von Einsamkeit., sagte er und ging ein Wenig in die Hocke, wobei er mit ihr so auf eine Augenhöhe kam.
Darf ich deinen Namen erfahren? Ich heiße Takamichi, Takamichi Hatake, stellte sich der Jounin vor. Sein Blick war zwar musternd, jedoch nicht auf eine lüsterne oder aggressive Weise. Nein, er wollte nur sein Gegenüber abschätzen.
Sie scheint eine Konoichi zu sein. Immerhin hat sie ein Stirnand .Vielleicht Genin, oder Chunin? Hm... Ich würde auf eine Genin tippen, jedoch... irgendwie ist ihre Präsenz alles andere als friedlich. Irgendwie schwer, und bedrohlich., dachte er scih und lächelte jedoch. Er war ein sehr guter Schauspieler und so würde man ihm sein kurzes Unbehagen nicht anmerken. Sanft lächelte er sie an. Mit freundlichkeit, so wusste er, kam man des Öfteren sehr schnell ans Ziel.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Mi Jan 19, 2011 7:32 pm

Aoi musste kurz Grinsen, es war kein gewöhnliches Grinsen eher doch auch ein Einsames. "Wie Recht sie haben, so bin ich ebend, wer würde schon mit einem Monster gern zusammen gesehen werden?" fragte sie ihn mit einem doch etwas Ironischen Ton. Ihr kahm nun doch ein recht fieses Lächeln.
Als der Fremde sich vorstellte, nickte sie nur. "Aoi... Aoi Uzumaki." meinte sie nur kurz und knapp, und jetzt müsste es wohl Klingeln bei ihm wer sie war.
Er sah recht freundlich aus, aber irgendwie konnte sie es einfach nicht, und musste immer nur Hass empfinden für jeden, egal was sie auch machten. Seien sie Freundlich zu ihr oder ähnliches, machte ihr nichts aus, sie selbst war verschlossen geworden.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Mi Jan 19, 2011 8:07 pm

Takamichi lauschte ihren Worten. Sie wirkte sehr einsam und sprach von sich als Monster. Als sie ihm dann noch ihren Namen verriet wusste er warum. sie war diejenige, in dem das Kyuubi gebannt worden war. Sanft lächelte er sie an und legte ihr eine Hand auf den Kopf. Vorsichtig lies er seine Hand über ihr Haar wandern.
Aber, aber, Aoi-chan, eine junge Frau mit einem so schönen Namen, sollte doch nicht einsam sein. Sie sollte sich Freunde, oder zumindest einen Vertrauten suchen., sagte er nun lächelnd.
Was hälst du davon, wenn wir nachher zusammen etwas unternehmen?, fragte er sie nun direkt. Er wusste, wie schwer es war allein zu sein. Er wollte ihr zeigen, dass es auch Menschen gab, die nicht nur einen Hass auf jemanden hatten, sondern auch normal mit ihnen reden konnten. Sein Ahnensherr Kakashi hatte dies auch getan.
Verdammt, was tu ich hier eigentlich? Ich fordere ein etwa... 15-16 jähriges junges Mädchen auf etwas mit mir zu unternehmen.... wobei... ich selber bin auch gerade einmal 19. Vielleicht sieht man es noch nicht als sexuelle Belästigung an. Jedoch... in ihr ist das Kyuubi gebannt. Zum einen sollte ich vorsichtig sein. Sicher ist sie unkontrolliert, wenn sie wütend wird, und hoffentlich verliert sie nicht die Kontrolle über das Kyuubi., dachte er sich und lächlete sie jedoch weiterhin freundlich an. Er wollte ihr Wärme zeigen und lies jedoch von ihrem Kopf ab.
Was machst du gerne Aoi? Ich muss wie gesagt nur noch etwas erledigen. Ich komme nämlich gerade von einer Mission wieder., sagte er wahrheitsgemäß.
Was hälst du davon. Wir treffen uns in 2 Stunden am Gedenkstein. Bis dahin überlegst du dir etwas, was wir machen könnten und gehen dann aus., sagte er und zwinkerte ihr frech zu. Mal schauen, ob sie auf das Spiel einging.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Mi Jan 19, 2011 8:36 pm

Als Takamichi seine Hand auf ihren kopf legte und dann auch noch zum Abschluss die hand über ihr Haar wandern ließ, brach der letzte Nerv aus und es bildete sich die eine Ader auf ihrer Stirn (Ihr wisst schon was ich meine xD).
Sie nahm nicht mit Wut oder ähnliches die Hand von Takamichi runter, indem sie diese einfach mit einer freien Hand abwehrte und von ihr Wegbewegte.
Als er dann weiter Anfing zu Reden, musste sie kurz Herzhaft auflachen. Warum wusste sie nicht, nunja sie fühlte sich in seiner Umgebung nicht wirklich allein oder ähnliches. Er sah Nett aus und war auch Nett zu ihr. "Wenn du dich mal Umschauen würdest, siehst du warum ich keine Freunde habe." meinte sie nur. Den jeder der vorbei ging sah zu Aoi mit Hass hinab. Also nicht wirklich eine Chance Freunde zu finden. Aber was meinte er mit Vertrauten? Etwa diese Geister? Das wäre wohl ne gute Idee...
Als er dann meinte ob sie was zusammen Unternehmen sollten, wurde sie leicht Rot.
"Was?!? Es ist kein Problem, aber ich hoffe sie denken nicht Falsch von mir, ich bin gerade erst 15 jahre Alt..." meinte sie nur... Was wollte er denn schon von ihr?
Naja es war ja nicht so das sie etwas von ihm wollte...
So wie es aussah überlegte er wohl wirklich was sie machen sollte, wenn Aoi zustimmen würde.
"Was ich gerne mache? Ganz einfach. Alleine sein, und die Zeit so Totschlagen, vielleicht auch mal etwas Trainiren..." meinte sie nur. Mehr konnte sie sowieso nicht wirklich machen.
Als er dann meinte das sie sich am Gedenkstein treffen sollten nickte sie nur. "Nun gut..." meinte Aoi und musste selbst etwas nachdenken. Nun ging sie also wieder zum Gedenkstein wo sie erst vor einiger Zeit die Kontrolle über ihren Kyuubi verloren hatte, und dort Schaden anrichtete... Als sie daran dachte, kahm ihr ein kleiner Schauer über den Rücken. Nein sie wollte nicht dorthin gehen... Zumindest nicht wieder alleine.
"Wenn du wirklich was mit mir unternehmen willst, musst du mich mitnehmen..." meinte sie nur, und grinste ihn an.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Mi Jan 19, 2011 8:48 pm

Takamichi legte den Kopf zur Seite und legte eine Hand an sein Kinn. Nun schien er zu überlegen.
Hm... die Anderen meiden dich wohl... Tja, aber wenn du alleine sein so sehr magst, dann ist das wohl dein Hobby, jedoch gibt es noch viele andere schöne Dinge. In was bist du gut? Liest du gerne, oder magst du sonst irgendetwas?, fragte er sie nun. Als sie nun auf ihr Alter hinwies hob er abwehrend die Hände.
Verzeih mir. Ich wollte nicht, dass du dich belästigt fühlst, oder so. Ich kenne jedcoh, was es heißt einsam zu sein. Außerdem, hatte ich nie irgendwelche sexuellen Hintergedanken., sagte er rasch. Nicht, dass sie es falsch verstand.
Verdammt, was denkt die von mir? Dass ich mit ihr schlafe? Hallo??? Sie ist 15!!!, dachte er scih und lächelte jedoch. Als sie nun frecherweise sagte, dass sie mit wolle und wohl nicht zum Gedenkstein wollte legte er den Kopf kurz in den Nacken und holte dann sein Buch heraus. Es war ein Liebesroman und er blätterte etwa zur Hälfte des Buches.
Hm... gut, dann komm mit. Jedoch musst du draußen bleiben, während ich meinen Bereicht einreiche. Ist das ein Deal?, fragte er sie nun und lächelte hinter seinem Buch hervor. Er wollte ihr zeigen, dass sie nicht alleine war, sondern, dass sie auch Leute haben konnte, die hinter ihr standen. Rückhalt war etwas, was wirklich wichtig war. Und das hatte ihm Yuki-sensei zu genüge eingetrichtert. Bei den Gedanken an seine ehemalige Sensei wurde ihm traurig ums Herz und seine Mine wurde leicht melancholisch. Ein trauriges Lächeln zierte seine Lippen.
Wenn wir Menschen nciht die Hand reichen, dann kann es passieren, dass sie niemals aufstehen können. Dies hatte meine Sensei gesagt, sagte er nun an Aoi gewandt.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Mi Jan 19, 2011 8:59 pm

Aoi musste leicht Kichern. Irgendwie war der Typ anders. Gegenüber ihn konnte sie doch fröhlich sein. Wohl das erstemal. Und das auch noch bei einem Mann.
"Keine Sorge, ich glaube auch nicht das du so ein Typ bist. Das Hoffe ich doch!" meinte sie nur grinsend und steckte ihm Frech die Zunge raus.
Als er dann weiter redete, nickte sie nur. Naja besser als ganz alleine wieder irgendwo rumzusitzen wo wieder was passieren konnte.
"Ich weiss nicht was du mir damit sagen willst, aber mir ist es auch Recht egal, lass uns einfach gehen." meinte sie nur. Und hoffte das er nicht mehr allzulange hier bleiben wollte.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Mi Jan 19, 2011 9:11 pm

Als Aoi nun ihn zum Gehen aufforderte nickte der Jounin. Langsam und gemächlich schritt er nun vorraus. Sein Blick glitt hinüber zu der jungen Frau.
Sag mal Aoi-chan, was für einen Rang hast du inne? Ich würde einmal auf Genin schätzen, oder?, fragte er sie nun. Er war selber als Sensei tätig, jedoch hatte er keine Schützlinge. Vielleicht würde sich dies bald ändern. Dafür musste er jedoch erst welche Finden, die seinen Test bestehen. Die Blicke der anderen Bewohner ignorierte er gekonnt. Ihm machte dies nichts aus, zumindest nicht an der Oberfläche.
Verdammt... was glotzen die denn alle? Die sollen zu sehen, dass sie nach Hause kommen, oder sich andere Hobbys scuhen. OK, es sieht ein wenig merkwürdig aus. ein erwachsener Mann mit einer jungen Frau. Hoffentlich werde ich nicht als pediphil abgestempelt, dachte er sich und schlug jedoch sein Buch zu.
Aoi, hast du eigentlich einen Sensei?, fragte er sie nun und sah sie intressiert an. Er war neugierig, ob die wohl stärkste Frau, durch das Kyuubi schon jemand hatte, der die Ehre haben durfte sich ihrer anzunehmen. Er würde dies nicht als Last empfinden. Eher als eine Ehre die Frau trainieren zu können, die den Kyuubi in sich trug. Jedoch war sie wahrscheinlich schon jemandes Schützling, also brauchte er scih keine Chancen ausmalen. Er klappte das Buch zu und sah Aoi nun gänzlich an.
Was kannst du denn schon, bzw. weißt du schon, was für ein Element du beherrschst?, fragte er sie nun und sah sie interesisert an. Naruto Uzumaki hatte Fuuton gehabt. Sie wahrscheinlich auch. Jedoch würde sie das legendäre Jutsu von Naruto, das Fuuton: Rasenshuriken wohl noch nicht beherrschen. Jedoch war er dennoch an ihrem Kraftpotential interessiert. Dabei jedoch schritt er unaufhörlich gen Ziel.

OW: Büro der Hokage
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Do Jan 20, 2011 7:22 am

Aoi sah sich kurz um. Aber naja wie immer kahmen nur Blicke der Fremde auf ihr, aber irgendwas tolles passierte eigentlich nicht.
"Mein Rang? Ge-nin. Naja wer würde auch schon jemanden wie mich höher stufen lassen?" fragte sie ihn.
Sie wunderte sich schon länger was für ein Buch Takamichi dort liest, aber so wie es aussah hatte er nun selbst keine Lust mehr da er dieses wieder zusammenschlug. Der Typ ist wirklich Interessant.
Nun kahm wohl die Interresanteste Frage, ob sie einen Sensei hätte. Natührlich wusste sie noch nichts davon das sie einen hat. "Also soweit ich weiss bin ich noch kein Team zugeteilt worden." meinte sie nur. Wenn sie wüsste im Welchen Team sie gesteckt wurde...
Nun wurde er noch Neugiriger, aber sie dachte wirklich er wäre anders weshalb sie sich ein bisschen mehr öffnete. "Ich beherrsche das Element des Fuuton, desweiteren habe ich meine Fähigkeiten im Gen-jutsu." meinte sie nur. Mehr wollte sie dann auch nicht me hr sagen und lief einfach Takamichi hinterher.

Tbc: Büro der Hokagin.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Sa März 12, 2011 12:16 pm

Es war früher Mittag und die Sonne schien hell über dem idyllischen Dorf versteckt hinter den Blättern. Und wie dieser Sonnenschein es so an sich hat, lockte er eine ganze Menge Menschen nach draußen, die munter schwatzend umher flanierten und sich eine schöne Zeit machten. Hier am Stadttor war entsprechend reges Treiben, denn an solch einem schönen Frühlingstag kamen natürlich auch viele der Menschen der umliegenden kleineren Dörfer hierher gepilgert um ihre Einkäufe zu erledigen. Dementsprechend viel hatten auch die Wachen, die am Tor postiert waren. zu tun. Doch ein wenig abseits von jenem Trubel, stand eine hübsche kleine Bank im Schatten der Stadtmauer unter einem hohen Baum. An diesem Schattigen Plätzchen wartete Haruto darauf, dass sein Bruder Ryuuto auftauchen würde, denn sie hatten sich für heute hier verabredet. Und ganz umsonst hatte Haruto den Zeitpunkt nicht um 15 Minuten vorverlegt, denn auch jetzt, da er diese Viertelstunde später gekommen war, fehlte von Ryuuto noch jede Spur, aber er würde sicher recht bald auftauchen. Er hatte wahrscheinlich entweder verschlafen oder aber etwas Spannendes auf dem Weg hierher entdeckt, das inspiziert werden musste. Haruto lächelte bei dem Gedanken daran, wie ähnlich er und Ryuuto in mancher Hinsicht doch waren, aber bei Brüdern sollte dies ja auch nichts sonderlich sonderbares sein, oder? ~Hmm.. Ryuu-niisan wird wohl gleich kommen. Mal sehen was wir heute so machen.~ Ja das war eigentlich eine berechtigte Frage, sie hatten sich zwar hier, um diese Zeit verabredet, aber sie hatten niccht ausgemacht, was sie heute denn tun wollten. Doch mit Ryuuto zusammen hatte man doch so gut wie immer Spaß und wenn etwas mal nicht so lustig war, dann sorgte er schon dafür, dass Haruto sich irgendwie amüsierte.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Sa März 12, 2011 12:27 pm

Ein neuer Tag war also angebrochen an welchem Ich mich also wie so oft mit meinem Bruder Haruto treffen würde. Doch wie es das Schicksal so wollte kam ich wohl wieder einmal zu spät. Ja, dieses Schicksal immer. Als ob ich denn absichtlich zu spät kommen würde! Welch dreiste Annahme das doch war..Aber hey, da vorne war ja auch schon das Tor zu sehen. Jetzt brauchte ich nur noch eine gute Ausrede, die Haruto zwar eh durchschauen würde, aber die zumindest immer schon guten Gesprächsstoff gleich zu Anfang gab wenn wir uns trafen. So humpelte ich also auf Haruto zu, warum ich humpelte? Nun, ich zog mir beim "hüpfen" noch meinen zweiten Schuh an, nicht einmal dafür hatte ich Zeit gefunden weil ich natürlich so "schnell" wie möglich hier auftauchen musste um meinen Tag mit Haruto zu verbringen. Das Wetter war wahrlich wunderbar. Man konnte endlich wieder in kurzen Klamotten nach draußen gehen, der Winter hatte sich endlich ergeben wie eine feige Schnecke. Doch ich hatte es einfach im Gefühl: Dieser Tag würde lediglich legendär werden! Der erste richtige Frühlingstag und dann auch noch zusammen mit meinem Bruder. Es konnte doch noch soviel passieren! Wir waren an nichts gebunden, jung, frei und wunderschön. Uns standen alle Türen offen! Haruto-kun! Da bin ich. Du wirst kaum glauben was mir passiert ist..Ich geh so über die Straße und auf einmal..ZACK, werde ich angegriffen! Ich musste mich natürlich verteidigen...Denn es waren viele Gegner. Aber im Endeffekt habe ich sie überwunden und bin nun hier! grinste ich triumphierend. Ich verschwieg die Tatsache, das meine "Gegner" kleine Kinder im Alter von 6 - 8 Jahren waren lieber..
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Sa März 12, 2011 12:44 pm

Wie erwartet tauchte er also auf und erzählte gleich wieder eine seiner wilden, abenteuerlichen Ausreden, warum er denn zu spät gekommen war. Haruto war natürlich bewusst, dass er es mit keinen echten Gegnern zu tun gehabt hatte, wie denn auch in diesem Dorf hier, in dem der Fuchs dem Hasen eine gute Nacht wünscht? Doch sich deshalb mit ihm zu streiten wäre doch sinnlos gewesen, so war Ryuu nun einmal. "Sowas aber auch. Ich frage mich, wie diese bedrohlichen Gegner, die allesamt sicher mindestens auf dem Chunin-Niveau waren, hier eindringen konnten. Aber nun, da du dich ja um sie gekümmert hast, stellen sie ja keine Gefahr mehr für das Dorf dar", sprach Haruto, während er sich erhob, um vor seinem Bruder zum Stehen zu kommen und ihm an die Stirn zu tippen. "Baka. Das glaubt dir doch eh keiner." Er desillusionierte ihn zwar, wenngleich Ryuu wohl von vornherein klar war, dass er Haruto damit nicht täuschen konnte, doch trotzdem grinste er ihn an und wirkte nicht sauer oder verbittert, des Märchens, dass er ihm aufgetischt hatte, wegen. "So, und jetzt sag mir was du dir für heute vorgenommen hast, großer Krieger. Ich werde dir als dein truer Knappe zur Seite stehen." Allein schon dieses kleine Schauspiel machte gewissen Spaß und schätzungsweise würde Ryuu dafür sorgen, dass es auch im weiteren Tagesverlauf nicht langweilig werden würde.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Sa März 12, 2011 1:00 pm

Ja, da deckte Haruto also meine außerordentlich gut durchdachte Lüge auf. Wie scharfsinnig er doch war! Nun ja..aber damit hatte ich eh gerechnet. Wer würde einem diese Geschichte schon in einem Dorf wie Konoha-Gakure abkaufen? Hier war es einfach teilweise schon >zu< friedlich. Oh Gott, hoffentlich provozierte ich jetzt mit diesen Gedanken keinen Krieg oder so. Da war mir der Frieden doch lieber. Als es dann zur Tagesplanung kam legte ich Zeigefinger und Daumen an mein Kinn und begann also demonstrativ nachzudenken. Also mit diesem Wetter steht uns einfach alles offen., äußerte ich. Aber hey! Wo warst du eigentlich letztens als ich zu spät....ich meine...verzögert zum Dango essen kam? Mir wurde gesagt du bist irgendwem hinterher gelaufen. Sollen wir diese Person vielleicht weiter austalken? Oder wir gehen in einem See baden, oder wir spazieren herum und essen Eis, oder wir spielen Leuten Streiche, oder wir relaxen einfach im Gras..Wir hätten so viele Möglichkeiten! schwärmte ich begeistert. Oh Gott, ja, der Tag war ausgeplant wenn wir einfach jeden Punkt auf der Liste abgehen würden und dann auch noch mehr dazu kam. Das war einfach nur legendär! Vielleicht würden wir ja auch neue Leute kennen lernen? Man konnte ja nie wissen. Heute schien mir ein guter Tag um großes zu verbringen.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Sa März 12, 2011 1:23 pm

Ja, es gab keinerlei Zweifel, dass das hier Ryuuto war. Er war wie immer das reinste Energiebündel und bei diesem Wetter konnte man es ihm nicht einmal verdenken. Die Worte sprudelten aus ihm heraus, wie Wasser aus einer Bergquelle und sie schienen oftmals auch garnicht mehr aufhören zu wollen. Doch irgendwann versiegte der Wortstrom und es war nun ganz offensichtlich an der Zeit, dass Haruto sich zu Wort meldete. Doch zunächst musste man ja überlegen was man sagt. ~Hmm... die Person war eine Reisende von außerhalb, die ist mittlerweile sicher nicht mehr hier, also können wir ihr schlecht folgen. Baden zu gehen wäre eine Möglichkeit, aber mit Ryuu dabei wird das wohl anders, als einfach nur ein wenig zu schwimmen. Herumspazieren mit Ryuu würde auch nicht ruhig bleiben nehme ich an und auf Eis hab ich gerade auch keine so große Lust. Streiche spielen wäre natürlich ganz nach seinem Geschmack, aber das wäre auch widerum relativ anstrengend und jetzt wo wir Genin sind, sollten wir dem Dorf eigentlich nützlich sein und nicht die Dorfbewohner ärgern... bleibt noch das im Gras liegen und sich ausruhen. Klingt natürlich verlockend, aber mit Ryuu dabei kann das nicht lange gut gehen, er würde es nicht aushalten stundenlang nur da zu liegen und die Wolken zu betrachten... Hmm.. machen wir's doch vorerst so...~ Und als nach einigen Augenblicken alles durchdacht war, gab Haruto seinem Bruder die Antwort darauf, was sie nun tun würden. "Was hältst du davon, wenn wir uns da vorne was zum Naschen für unterwegs holen und dann zum See spazieren? Dort können wir dann ja weitersehen, ob wir schwimmen wollen oder uns einfach nur ans Ufer legen und die Sonne genießen." Bis auf das Streiche spielen, war damit doch eigentlich alles was er vorgeschlagen hatte abgedeckt, da das Verfolgen der Fremden ja nicht mehr möglich war und eventuell bot sich Ryuu auch am See die Chance jemandem einen Streich zu spielen. Der Plan war zwar kein richtiger, da er nicht von A bis Z durchgeplant war, aber es war immerhin eine Anfangsstrategie, die situationsbedingt weitergeführt werden konnte.

[TBC: Waldsee]
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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Di März 22, 2011 3:19 pm

First Post

Wieder einmal machte sie sich auf den Weg zum Tor. Nicht um auf reisen zu gehen sondern um ausschau nach ihren Alten zu halten.
Dieser kam nach einer Mission nicht wieder und wurde wenig später als Vermisst gemeldet.
Erst nach einiger Zeit fiel ihr auf wie sehr sie ihn doch vermisste.
Und ihre Mutter vermisste ihn ebenfalls und sie so unglücklich zu sehen tat ihr doch tief im inneren weh. Dies würde sie aber nie zugeben dazu ist sie viel zu Stolz.
Kurz begrüßte sie die beiden Torwächter die hier aufpassten. Mittlerweile kannte man Kizuna die ja jeden Tag hierher kam und für ein paar Stunden blieb.
Ihrer Mutter sagte sie, dass sie bei Freunden sei und später wiederkam.
Irgendwann müsste der Penner von Vater wiederkommen.
Lass nicht so den Kopf hängen kleines. Dein Vater kommt sicher bald wieder.
Kizuna sah zu den Torwächtern hoch und lächelte die beiden an.
Ja das soll er gefälligst. Dann wird er mich kennen lernen....
Die beiden Torwächtern lächelten sie und unterhielten sich weiter mit ihr.
Kizuna mochte die beiden sehr den diese behandelten sie zumindest nicht wie ein kleines Kind. Zwar ist sie noch sehr jung aber geistig ist sie den anderen weit voraus.
Bald müsste aber ihr Vater wiederkommen. Selbst wenn er schwer Verletzt war müsste doch alles schon verheilt sein. Sorgen machte sie sich ja schon um ihn.
Naja ich geh dann mal wieder. Wir sehen uns Morgen.
Kizuna hob die Hand zum Abschied und ging.

tbc:Ichirakus Nudelshop!
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Mi März 30, 2011 1:26 pm

pp:Onsen - Die heißen Quellen!

Ruka kam nach einer weile am Tor an. So wie es schien war sie die erste die da war.
Gespannt war sie ja schon auf die Mission aber hoffentlich würde sie nicht zu Gefährlich.
Wahrscheinlich machte sie sich wieder mal zu viele Gedanken.
Naja dann würde sie halt auf die anderen warten.
Eine nahe liegende Bank bat sich wunderbar zum warten ein. Dort pflanzte sie sich drauf und würde nun auf die anderen warten.
Zu spät würden sie bestimmt nicht kommen weil sie ja umgehend dahin kommen sollten.
Vielleicht hätte sie noch ihre Eltern bescheid geben sollen.
Die wissen ja eh bescheid das sie jederzeit eine Mission bekommen kann also würden sie sich nicht alzu sehr sorgen machen.
Ihr Blick wanderte zum Himmel hoch wo die Wolken langsam vor sich hin zogen.
Ein wirklich herrlicher Tag den sie gern mit Jin verbracht hätte.
Und schon wanderten ihre Gedanken zu den besagten Mann rüber. Mit ihn würde sie zu gern wieder kuscheln.
Das würde sie bestimmt gleich nach der Mission tun. Ihn aufsuchen und mit ihn kuscheln.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Mi März 30, 2011 2:38 pm

[Trainingsplatz]

Jin kam endlich an. Seine Kleidung war verdreckt durch den kleinen gerangel mit seinen Genin´s. Trotzdem hat es ihm Spaß Gemacht und er Nahm seine Wasserflasche und wusch Sich somit erstmal das gesicht. Da er Sofort zum Tor kommen sollte, blieb keine zeit zum duschen. Seine Haare wahren trocken und spröde aber nun Gut, er durfte jetzt kein Mädchen sein. Als er immer dichter ans Tor kam sah er auch schon seine Frau. Er Lächelte glücklich und schlug sich den Staub von der Kleidung. "Hay Ruka" rief Jin Zu Ihr und Kam immer dichter. Er Steckte die hände in die Hosentaschen und setzte sich einfach Neben Ihr. "Ich hoffe ich hab dich nicht Zulang warten lassen" sagte er und lächelte sie an. Jetzt bleibt nur noch das warten auf Sasuke übrig. Jin Hoffte inständig das diese Mission schnell zuende sein Würde. Wirkliche lust hatte er ja nicht, seine Faulheit behinderte ihn ständig aber was sein muss, muss sein.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Mi März 30, 2011 11:07 pm

CF: Konoha Gakure no Sato / Gedenkstein

Er mochte über das passierte noch eine gewisse Zeit nachgedacht haben, aber was brachte ihm die Tatsache, dass es ihn recht wenig interessierte, warum dieser und jener an diesem und diesem Ort war? Natürlich. Nach außen hin zeigte er genau dieses Bild. Es interessierte ihn nicht. Nicht mal einen Reiskorn groß. Das war dem Schatten egal. Wie der Schattenwerfer dazu stand, dies war gänzlich eine andere Frage. Aber seis drum. Der Uchihajunge hatte nun durchaus besseres zutun, als sich noch andere Laster auf die Schultern binden zu lassen. Außerdem war er immerhin mit seinem “Selbstmitleid” beschäftigt und dazu brauchte er niemanden, der ihn darin störte, diese zu bewältigen. Der 16-jährige streckte keine Hand aus. Hatte dieses Thema schon aufgegeben, nachdem er es mit Blicken versucht hatte, zu vermitteln. Damals. Als alles noch besser war. Als es noch besser war. Nun jedoch waren die Karten anders gemischt. Und auch wenn die kommende Mission ihm in seinem Ziel nicht allzu weiter half, es war wenigstens eine Ablenkung von allem, was ihn innerlich in Rage brachte. Was ihn wütend auf die passierten Tatsache machte, die sich all die Jahre irgendwie angesammelt hatten. Es war durchaus erleichternd zu wissen, dass es auch machbar war, sich mit so etwas abzulenken. Hin und wieder war es nicht verkehrt, der Vergangenheit nachzueifern. Aber dies nur zu einem gewissen Grad. Fiel er über fünfzig Prozent, wurde es schon kritisch - bei ihm. Nicht, dass es an Ausdauer deswegen bei ihm scheiterte, es fruchtete einfach zu schnell.

Das Tor von Konoha. Treff- und erster Angelpunkt der bevorstehenden Mission. Hier schien es erstmal zu heißen, warten zu müssen. Während der Junge sich dorthin auf den Weg machte, tanzte ihm der unverschämte Wind nicht nur zwischen seinen Strähnen hindurch, sondern die Sonne brannte ihm auch noch ordentlich auf die schwarze Matte. Es war Gewöhnungssache. Die einen konnten damit umgehen, andere weniger. Doch das war durchaus eine glatte Randbemerkung. Was viel wichtiger war, war der Punkt: Mission. Also ließ er sich in diesem Punkt auch nicht allzu gehen und tätigte auch einige Schritte schneller. Unpünktlichkeit war sowieso etwas, was er nicht gerade mochte. Auch nicht fördern wollte. Und ehe er es sich versah, schlug er auch am Treffpunkt auf. Leer. So ziemlich leer. Abgesehen davon fielen ihm zwei Personen ins Augenmark, zu welchen er sich allerdings nicht gesellte. Waren ihm die Informationen zu Ohren gekommen, dass er diese Mission nicht alleine durchführte, sondern zu dritt. Scheinbar waren dies die anderen beiden. Der Schwarzhaarige stand nicht sonderlich auf Smalltalk, sodass dieser auch nicht gefördert wurde. Sasuke beobachtete sie kurz etwas flüchtig, ehe er sich in gewisser Entfernung selber wo niederließ und darauf wartete, dass die Mission starten würde.

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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Do März 31, 2011 12:36 pm

Ruka die Pünktlichkeit in Person fing an, sich langsam über die anderen zu ärgern.
Vielleicht hatten sie auch noch was zu tun. Teams trainieren oder wichtige Gespräche führen.
Also hieß es weiter warten und warten.
Ich hoffe, dass ich auch eine große Hilfe sein werde. dachte sie und wurde durch eine bekannte Stimme aus den Gedanken geholt.
Lächelnd sah sie zu Jin. An dich hatte ich vorhin gedacht...Wurdest du auch zur Mission eingeteilt? sagte sie und nahm ihn erstmal genauer unter die Luppe.
Da haben sie dich wohl durch den Dreck gezogen hm? Dabei deutete sie auf seine Kleidung und kicherte leise.
Das ein Neuankömmling kam, bemerkte sie aus den Augenwinkel. Dieser kam aber nicht auf die beiden zu sondern stellte sich abwärts.
Vielleicht ist er schüchtern.... Nachdenklich blickte sie zu den Mann und zog Jin am Arm.
Komm. Ich glaub wir sind vollzählig.
Schnell stand sie von der Bank auf und zog Jin hinter sich her um zu den Mann zu kommen.
Guten Tag. Ich bin Ruka Tsukimori und ich hoffe auf gute zusammenarbeit. stellte sie sich vor und verbeugte sich.
Sie sollten auch noch einen Teamführer aufstellen aber besser erstmal sich vorstellen.
Lächelnd sah sie zu den Mann und dann zu Jin.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Do März 31, 2011 3:24 pm

Jin lächelte verlegen und kratzte sich am Hinterkopf. "Naja weißt du.....Genin´s arbeiten gerne mit Rauchwolken und staubwolken" sagte er und sah Rukas Blick abschweifen. Auch er sah den Fremden Kommen und wurde auch sofort am Arm Gepackt und hinter ihr hergezogen. Besonders Begeistert war er nicht. Nichtmal auf Ruka´s frage konnte er antworten und schon standen sie vor dem Uchiha. Ruka Verbeugte sich und stellte sich vor. Jin Steckte nur Die Hände in die Hosentasche und pustete sich eine strähne aus dem Gesicht. "Hi, Mein Name Ist Jin Minazuki. Also lasst uns schnell diesen Typen fangen und wieder zurück kommen. Ich hab Hunger" jammerte Jin der jetzt am liebsten irgendwo anders wäre. Vielleicht in den Onsen, oder in einem Steakhaus. Ohgott wenn ruka das wusste. Schnell schüttelte er diesen gedanken weg, obwohl er jetzt für ein steak alles tuhen würde. Er beobachtete den Schwarzhaarigen der wohl nicht so der Redner war. aber wie dem auch sei hauptsache er hatte was drauf und würde auch nicht so zimperlich sein. Es war wohl an der Zeit einfach zu warten. Wie Jin warten hasste. Warten war einfach schlecht. ....Hmmm wenn ich jetzt ein fremdes Steakhaus wär wo würde ich mich denn verstecken., dachte sich der weißhaarige und man konnte ihm ansehen, dass er wieder über irgenwelche dinge nachdachte, die für diese Mission überhaupt nicht vom Vorteil sein konnten. ...Vielleicht macht Ruka mir ja auch ein Steak wenn wir wieder zurück sind, fuhr er seinen gedanken weiter und sah zu Ruka. Am liebsten würde er jetzt ein steak haben. ....Ohhh jaaaa das wärs ein steak nach der Mission und dann Baden mit Ruka, der Minazuki kam garnicht mehr aus seinen gedanken und ein Leichter Rotschimmer legte sich über eine wangen.
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Do Apr 07, 2011 9:06 am

Während die Augen geschlossen waren, hatte der Uchihaknabe sowohl die Ruhe, als auch die Möglichkeit, seine inneren Gedanken zu ordnen. Sie für sich zu ordnen. Immerhin hatten andere weder die Erlaubnis seinerseits, noch irgendwie anders, sich in seine Angelegenheiten einzumischen. Schließlich tat er das auch nicht umgekehrt. Er kümmerte sich einzig und allein um seine Verhältnisse - äußerlich. Und doch studierte er die anderen Menschen in seiner Umgebung - schweigend und behutsam, um doch irgendwie von ihnen zu lernen. Das hieß wiederum nicht gleich, dass er auch unbedingt Freundschaften mit ihnen schließen musste. Einfach der Tatsache wegen, was vor Jahren passierte. Aber sollte dies nun nicht der größte Grund sein, dass er sich darüber Gedanken machte. Es war die Mission, welche seinen Kopf füllen sollte. Auf welche sich der Uchiha konzentrieren sollte. Ja. Einzig und allein das zählte im Moment. So kümmerte er sich auch nicht darum, was vermutlich zwei andere Teamkollegen zu plauschen hatten. Weder lag es in seiner äußeren Interesse, noch darin, dass es ihn überhaupt etwas anging. Man sollte sich nicht in seine Dinge einmischen und so tat er ebenso das gleiche. Die Arme vor der Brust verschränkt, blieb er eine gewisse Zeit in dieser Haltung, ehe er einige Geräusche hörte, wie etwas über den Boden gezogen wurde. Füße. Und kurz darauf durfte er auch davon erfahren, mit wem er es hier zutun hatte. Natürlich konnte er nicht verbieten, dass man ihn ansprechen sollte. Wiederum wundert es ihn überhaupt, dass man es tat. Doch seis drum. Darüber wollte sich der Schwarzhaarige nun nicht sonderlich aufregen. Es war so und er “akzeptierte” es. Fiel ihm wiederum auf, dass auch ein jemand zu nörgeln anfing, da der Magen scheinbar zu leer war. Die Lider leicht aufgeschlagen, blickte er trotz allem vor sich auf einen undefinierbaren Fleck und überlegte einen Moment, kam aber auch zu dem Schluss, sich murmelnd vorzustellen, ”Uchiha Sasuke.” Außerdem war er noch die Ruhe in Person und neigte nicht dazu, nun in Euphorie auszubrechen. Was brachte ihn das schon als Gelächter und Spottungen? So etwas brauchte er nicht, hatte auch keine Interesse daran. ”Gute Zusammenarbeit, ja“, ein kleiner Schritt auf anderen, ihm fremde Menschen. So etwas kam nicht alle Tage vor. Doch sollte auch bedacht werden, dass er bei seinen Worten nicht irgendwie abfallend, gar arrogant sprach. Nein. Eher neutral, aber ruhig. So, wie er es für sich selber gut fand.

[OCC: Sorry, dass der Post nun erst kam. Normalerweise dachte ich, dass sich Hikari mit ihrem NPC dazwischen postet, damit es losgehen kann. x: Entschuldigt >.<']

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Yamanaka Epona
[Jonin] [Blondes Gift]
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Anzahl der Beiträge : 649

BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Mo Apr 18, 2011 9:39 am

Epona begab sich mit ihrem neuen Schützling direkt zum Tor und wandte sich an die Wachmannschaft im Torhäuschen.
Hallo... ich will mal wieder raus.
Mit dem Mädchen?
Genau sprach die Yamanaka gut gelaunt, Stell dir vor, es interessieren sich doch noch Frischlinge für meine Berufssparte!
Der Wächter winkte ab. Na, dann geh du mal... wohin?
Nicht weit weg. Toriyama benannte sie die kleine Stadt, die nicht weit von Konohagakure lag. Ich möchte lieber dorthin, wo keine anderen Shinobi rumfleuchen. Die ruinieren mir die Sache nur.
Damit wandte sich Epona wieder der Inuzuka und ihrem dreischwänzigen Hündchen zu. Sie wunderte sich kein Stück über die überzähligen Schwänze - immerhin hatte sie gerade eben ein flatterndes Ferkel gesehn!
Na dann! Bist du soweit? Ich hab jedenfalls alles immer dabei. Sie klopfte auf ihre Hüfttasche. Proviant brauchen wir nicht, sind ja nicht in der Wildnis.

_________________
Epona spricht / denkt / spricht im Geist eines anderen / wirkt Genjutsu

Das Opening der Kuchiyose-Geister

Spoiler:
 


1. Arbeitskleidung

Spoiler:
 


2. Jüngeres Aussehen

Spoiler:
 
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BeitragThema: Re: Tor von Konoha   Mo Apr 18, 2011 10:18 am


[cf. Floristik Café Yamanaka]


Nachdem die junge Inuzuka hinter Epona Yamanaka herlief in Richtung Tor von Konoha schaute sich Luka interessiert um, bei jedem kleinstem Geräusch drehte sich das Ohr der kleinen Hündin die in diese Richtung. Yumi dagegen ging ganz voreingenommen hinter Epona Yamanaka.
Als diese mit jemanden sprach musste Yumi wirklich den kopf schief liegen musste und auch sehr fragend drein schaute.
Als sich Epona dann zu Yumi umdrehte schaute sie Yumi und auch Luka an. Luka wedelte kurz mir ihren drei schwänzten und bellte dann Epona Yamanaka an. „ey Luka“ sagte Yumi eindringlich und hörte dann Epona zu.
„aber klar bin ich breit“ meinte Yumi und grinste auch Luka bellte noch mehrmals um zu zeigen das sie es auch wollte und zeigte das sie was kann.
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