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 Straßen von Konoha!

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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha!   Di Jan 11, 2011 9:31 pm

Jin wollte seine Hand aus ihrem fängen ziehe ndoch schlieslich lies er es so. Denn es tat verdammt gut. Doch das was sie sagte traf genau auf Jin´s meinung zu doch sie hatte doch etwas besseres verdiehnt als eine nPerversen feigling. "Danke Für deine Hilfe doch das verzeihe ich mir nie. Auch ich hab dich sehr gerne und auc hunsere Streitigkeiten mache nmir irgendwie immer spaß doch du hast etwas besseres verdiehnt als einen Versager." Jin hasste sich selbst für seine Taten und wird wohl einige Zeite nbrauchen um darüber hinweg zu kommen. Auc her sollte vielleicht beten gehen und um Verzeihung bitten. Vielleicht war das der weg der BEsserung doch Ruka wollte er nicht damit reinziehen. "Ich hoffe du wirst irgendwann mal eine Chef ärztin." Ein Leeres lächeln überkam ihn doch er lies seinen Kopf hängen. Er alleine fand keinen Ausweg aus dieser Dunkelheit. Es fühlte sich an als wenn alle auf Jin rumhacken und wenn die Eltern und Familien angehörigen davon hören könnte Jin vielleicht in frage gestellt werden. "Weißt du Ruka. Langsam Frage ich mich ob ich der Richtige bin für diesen Job. Ich hätte auf meine Mutter hören sollen und nich tauf die Akademie gehen. Wegen mir sind 3 Leute gestorben. Ich war für sie zuständig und ich hätte es verhindern müssen." Man konnte seine Depressionen schon förmlich spühren. Das war nich tder Alte JIn der Lebenfrohe und auch mal Aufdringliche. Dieser Jin war in Selbstzweifel versunken und in Depressionen Ertrunken. Man könnte denken das sein Altes Ich ausgestorben ist und da gabs wohl nur eine Person die ihm das Glück wieder geben kann. Er setzte nun alles auf eine Karte und sah zu seiner Hand die Ruka festhielt. Sein blich schweifte ab un betrachtete ihre Augen. Sofort zog sich ein Warmes Lächeln über sei ngesicht und auch wurde er etwas Rot. Schnell atmete er tief durch bevor ih mwieder der Mut fehlt. jetzt oder Nie! "Ruka? Du meintest grade du magst mich sher gerne oder? Auch ich Mag dich sehr gerne doch Ich fühle mehr! scho nseit der Akasdemie mochte ich dich und naja ich hab mich nie getraut dir zu sagen was ich empfinde denn ich kann es verstehen wenn du mit einem Perversen wie mir nichts zu tun haben willst aber bevor mich der Mut wieder verlässt Sags ich es dir jetzt" Er Atmete schwer und warknallrot. So nervös war er noch nie und seine Augen fixierten Ruka´s Augen und nun sprach er es aus "Ich Liebe dich Ruka! und das schon eine Ewigkeit"
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha!   Di Jan 11, 2011 9:42 pm

Das seine Laune nicht sofort hob war ihr klar aber das er nun so weit unten war gefiel ihr ganz und gar nicht.
Etwas Enttäuscht sah sie zu Boden. Ihr ar zum heulen. Das er sich selbst als Versager bezeichente passte ihr ganz und gar nicht.
Sie überlegte schon ihn nocht wider eine zu scheuern. Vielleicht würde dies ihn wieder wachrütteln.
Das es ihn so sehr mitnahm, nahm auch sie mit. Irgendwie litt sie in Moment mit ihn.
Vielleicht war s auch Schicksal. Von meinen Vater weiß ich, dass jeder Mensch sogenannte Lebensjahre hat. Einige haben mehr und andere weniger. Vielleicht waren von diesen 3 die Zeit gekommen...

Dann schwieg sie da er es auch tat. Wieder sah sie zu ihn und hoffte das er irgendwann darüber hinweg kam. Mit der Zet würde er es sicherlich schaffen und sie würde ihn beistehen.
Wieder wurde es ernst da er ihr anscheint was gestehen möchte.
Er hielt Blickkontak zu ihr was sie nervös machte. Ruka konnte nie lange in seine Augen sehen ohne nervös zu werden.
Seine letzten Worten trafe sie mitten ins Herz. Sie hatte schon ot davon geträumt, dass er sowas zu ihr sagte.
Sie knieff sich in den Arm und schrie leise auf. Ich träume nicht oder? fragte sie ihn und fiel ihn sofort um den Hals. Aus ihren Mund kam kein Laut da ihre Freude einfach zu groß war.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha!   Di Jan 11, 2011 9:54 pm

Jin hörte ihr zu und vielleicht hatte sie recht doch trotzdem währen die Chancen des Überlebens höher gewesen. Nun war es zuspät und Jin plagten Zweifel. Als Er Ruka Gestand was er fühlte kniff sie sich in den Arm. Schon warf sie sich ih mum den Hals und auch er legte seine hände um sie. Auf ihre frage ob sie träumte zuckte er nur mit den schultern. "Ich weiß nicht ob du träumst. wär es denn besser?" fragte er etwas Ironisch um sie ein wenig zu ärgern. Von diesem Moment träumte er auch jeden tag und alles kribbelte in seine Bauchgegend als sie hn Umarmte. Doch sie äußerte sich noch nicht dazu. Fühlrte sie das selbe oder sollte es Jin nur trösten. Geduld war geboten und so genoss er einfach die Nähe. "Es tut mir leid das ich es dir erst jetzt sage" Die tatsache das er schon fast sein Leben gelassen hat machte ihn selbstbewusst denn bevor er geht musste Ruka über seine gefühle bescheid wissen und jetzt kann er ruhigen gewissens in Kämpfe gehen. Nun kannte sie sein geheimniss. DOch Ihre Wörter gingen ihm nochmal durch den Kopf. "Vielleicht hast du recht. Ich sollte nach vorne schauen um in ehren für sie Konoha zu beschützen. Wenn ich das schaffe hab ich ein stück meiner schuld beglichen." Er drückte sie etwas döller. Solange versuchte er Körperkontakt mir ihr zu haben und jetzt hatte er endlich sein Ziel erreicht. Ziemlich zufrieden und knall Rot lächelte er wieder.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha!   Di Jan 11, 2011 10:04 pm

Endlich konnte sie ihn umarmen ohne das seine Hand auf ihren Hinterteil wanderte.
Es muss dir nicht Leid tun...
Sen Griff wurde fester und das konnte sie gut spüren.
Aber glücklich war sie immer noch und würde es auch sehr lange sein. Jahelang hat sie ihn heimlich geliebt und Angst gehabt es ihn zu sagen. Nun hatte er den ersten Schritt getan und dafür war sie ihn sehr dankebar.
Ich liebe dich schon sehr lange. Seit dem Tag, alsich mich mit dir angefreundet hab.
Nur wuste ich nie was ich es dir sagen sollte. Du hast mich entweder befummelt oder andere Frauen nachgesehen.

Langsam löste sie sich von ihn und lächelte ihn verlegend an. Sie war sehr aufgeregt und musste sich erstmal wieder sammeln.
Aber wegegen deinen Kamerraden...Die Vergangeheit kann man nicht ändern...Sieh nach vorn, nur dann kannst du was verändern.
Ruka strich ihn sanft über die Wange. Ihre Wangen waren gerötet aber sie sah sehr glücklich aus.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha!   Di Jan 11, 2011 10:28 pm

"Okay wenn du das sagst" meinte der Überglückliche Jin der wirklich genau diese Umarmung gebraucht hat um endlich wieder Mut zu fassen. Es gab wohl doch genug dinge für die es sich zu kämpfen lohnt. und nun kam eine neue Sache hinzu. Als sie ihm auch ihre Liebe gestand konnte er nicht mehr anders als Überglücklich zu grinsen. Man konnte es fast nicht glauben doch seine Perverse Art hatte wohl doch anziehungskräfte und das genau das Mädchen seiner Träume diese anziehung verspürte machte ihn stolz. Er könnte heulen vor freude doch er war ein Mann und männer weinen nicht. "Genau so ging es mir auch Ruka. Und ich dachte du nimmst mich nicht ernst weil ich .....naja du weißt wie ich bin" er lächelte und hielt ihre Hände fest. Ihre Rötung im Gesicht fand er ziemlich lustig. Noch nie wurde eine frau wegen ihm Rot. Es war ma lgut nicht gleich immer eine gescheuert zu bekommen doch er hoffte das Ruka ihn nun nicht so hart mehr rannehmen wird. Dauerhaft geschlagen zu werden machte ihm ja auch kein Spaß. Sein lächeln hörte garnicht mehr auf. Auf seine Depressive laune eben wurde ein dauerhaftes "Ich liebe dich" von Ruka in seinem Kopf. Er streichelte ihr die hände und sah sie fragend an. "Was mache nwir nun? oder hast du etwas anderes vor?" jetzt wo er es Ruka gebeichtet hat waren andere Frauen sicher denn es gab jetzt nur noc heine nummer eins für Jin und er würde ihr auch noch ein Geschenk kaufen müssen dafür das sie Iriyonin geworden ist.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha!   Di Jan 11, 2011 10:36 pm

Das sie nicht träumte hoffte sie immer noch. Sollte sie aber doch aufwachen würde sie es ihm sicherlich sagen.
Auf jedenfall sah er nun glücklich aus. Das ein derartiges Geständnis ihn freude bereitete wusste sie aber nicht das es solch ein Wunder für ihn war.
Sie rutschte näher an ihn um sich an ihn zu lehnen.
Endlich konnte sie ihm nahe sein ohne Angst zu haben er könnte sie abweisend.
Und jetzt würden ihre Eltern auf Bezug zum Thema Freund endlich ruhe geben.
Nur werden sie neue Fragen für sie haben was wohl noch peinerlicher werden.
Jin ich liebe dich. hauchte sie und wollte es ihm noch oft genug sagen.
Und keine sorge..Ih werde dich nicht mehr so oft schlagen sondern eher das Gegenteil machen-
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha!   Di Jan 11, 2011 11:02 pm

Jin lehnte sich ebenfalls an Ruka und lächelte immernoch. Er kuschelte sich etwas dich ter an sie ran und kurz zuckte er zusammen da ihn ein Schmerz durch den Brustkorb zog. Er vergaß die verbände und verletzungen immerwieder doch sie machten zum glück auf sich aufmerksam. Vorsichtig legte er eine nArm um sie da er nicht wusste wie sie Reagierte. Niemals würde er jetzt versuchen wollen zu fummeln denn er hatte viel zu viel Angst Ruka zu verärgern. Lediglich wollte er nur Ruka an sich ziehen was er auch Tat. "Ich liebe dich auch Ruka" er sah sie an und war froh das Sie genauso fühlte wie er. "Sehr Freundlich von ihnen Madame" scherze jin der ihr zärtlich durch die Haare fuhr. Sie War Wunderschön und endlich konnte er ihre Nähe genießen und das machte ihn richtig froh. Die anderen Frauen waren nebensache solange Ruka in seinem Leben ist. "Du bist Wunderschön, jetzt kann ich es dir endlich mal sage nohne das du sagst das es wieder ein Anmachversuch ist" ein leises lachen zierte sein Kompliment. Er liebte jetzt schon ihre nähe und wie wär es nur wenn sie beide mal zusammenziehen würden. Jin fing schon an zukunftpläne zu schmieden aber da sie eine Tochter eines Priesters ist muss Jin erstmal den Vater Überzeugen denn ohne seinen Segen konnten beide nicht in Ruhe Leben. Doch das schaffte er schon denn auch in sachen Geld konnte er ihr etwas bieten und auch verdiehnt er genug,
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha!   Mi Jan 12, 2011 1:55 pm

Eine weile schwelgte sie in Erinnerungen. Sie dachte an die Zeit als sie sich zum ersten mal in ihn verliebt hatte. Wie sie ihn immer bewundert hatte weil er so klug war und alles wusste.
Nach ein paar Tagen hatte sie angefangen sich mit ihn anzufreunden Dann...
Sie wurde aus ihren Gedanken herausgeholt als Jin zusammenzuckte.
Ruka wollte ihn fragen ob er Schmerzen hatte aber schon machte er ihr ein schönes
Kompliment.
Jin hör doch bitte auf. Du machst mich ganz verlegend. sagte sie und wirkte sehr verlegend. Komplimente hörte sie zwar gern aber von ihn welche zu hören war ungewohnt und peinlich war es ihr auch.
Aber danke für das Kompliment. Ich freue mich sehr darüber.
Verlegend sah sie ihn kurz an bevor sie dann wieder zu ihren Händen sah.
Wenn sie sich erstmal an ihn gewöhnt hatte, dann konnte er ihr bestimmt mehr Komplimente machen ohne das sie Rot anlief.
Du bleibst mein Held. Egal was du anstellst.
Lächelnd sah sie ihn wieder an. Ob es ihn schon besser geht? Aber fragen tu ich sicherlich nicht.
Sie wollte nicht das er wieder traurig war. Glücklich gefiel er ihr sehr viel besser.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha!   Mi Jan 12, 2011 6:21 pm

Jin der seine Augen geschlossen hatte dachte an die Alte Zeit. Also sollte der spruch Was sich liebt das neckt sich doch die Wahrheit sein. Mit einem Glücklichen Lächeln öffnete er seine Augen ehe Ruka ihn ziemlich verlegen ansah. Ihr schien es wohl peinlich zu sein ein Kompliment zu bekommen. Oder war es nur weil Jin es ausgesprochen hatte. Naja wie dem Auch sei langsam erhob er sich und Zog ganz leicht an ihren Händen um ihr zu signalisieren das sie aufstehen soll. "Na , Wo gehts nun hin?" fragte er sich und lächelte sie immernoch mit einem leicht Roten schimmer an. "vielleicht doch essen? oder hast du einen anderen Vorschlag" Sein Stechenden Schmerz in der Brust vergaß er einfach und man sah ihm es auch nicht leicht an. Nur etwas in seienr verkrampften Haltung aber vor Ruka wollte er jetzt einen Starken Mann abgeben und so Die schmerzen ertragen. eigendlich könnte ich mir doch die Wunden von Ruka heilen lassen. Aber nein ich halte das jetzt durch und beanspruch sie damit nicht. Dackte er mitlerweile als er auf Ruka wartete. Vielleicht wollte sie ja nicht aufstehen doc hsitze nkonnte Jin nichtmehr. Das war zuviel druck auf seinem Brustkorb. Auch war seien Atmung ziemlich unregelmäßig denn immer wenn dieses Stechen Kam hielt er die Luft an. "Aber was du noch machen musst ist mir deine Eltern vorstellen. Das ist mein 1. Wunsch" Jin wunderte sich selber das sie sich solange kannte nund keiner von beiden die Eltern kannte. Vielleicht sollte Jin auch Ruka´s Familie einfach einladen. Das wäre eine Idee doch ohne ihre zustimmung nicht möglich.
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Hikari no Tsuki
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Euer Status: aktiv

Was tut ihr gerade?
: Minari stalken.

BeitragThema: Re: Straßen von Konoha!   Mi Jan 12, 2011 6:32 pm

Kommt von: Residenz des Hokage

Der Bote hatte seinen hut tief in die Stirn gezogen ud schlich leise aber recht flink durch die straßen. Man sah ihn nur wenn er gesehenw erden wollte, für alle anderenw ar er wie ein Schatten. Die Hokage hatte ihm mit einem auftrag losgeschickt also beeilte sichd er leichtfüßige shinobi schell aber mit viel Diskretion zu handeln. Danks einer schwarfen Sinne fand er seine zeiperson rehct schnell. nahm noch einmal anlauf um vom Dach zu springen und landete dann leichtfüßig auf dem Boden. Es folgte eine ruhige Verbeugug vor dem jungen Jounin ehe er seinen Auftrat rezitierte. guten Tag Minazuki san! Der Hokage schickt mich zu euch um euch auszurichten das ihr umgehend in der Residenz erscheien möget. Für eine Audienz ist ebreits gesorgt. Stumm wie ein Stein verbeugte sichd er Bote erneut ehe er sich umwandte und wie ein blitz verschwand.

_________________
melancholische Worte || temperamentvolle Taten || einsame Gedanken


To do List:
Spoiler:
 
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha!   Mi Jan 12, 2011 6:37 pm

Ruka stand auf als ihr sanft etwas an ihr zog.
Weiß nicht. Vielleicht sollten wir wirklich was Essen gehen.
Sie rieb ihren Bauch der leise knurrte. Der Magen bestimmte oft ihren Alltag.
Ihre letzte Mahlzeit war das Frühstück gewesen und das war schon lange her.
Aber stand komisch. Er hat anscheint schmerzen...Wieso sagt er den nichts? Männerstolz...
dachte sie und grinste leicht. Und das er immer noch etwas Rot war fand sie total süß.
Jin mal in Verlegenheit zu sehen...sowas gibts nicht jeden Tag.
Kennst du meine Eltern nicht? Würdest du öfters mal im Tempel vorbei kommen würdest du sie kennen. Aber es wäre gut wenn du sie kennen lernst. Und mache dich auf eventuelle peinliche Fragen gefasst.
Ruka kennt ihre Eltern alzu gut. Diese würden nicht mal vor Jin zurückhalten.
Dann kann dich meine Mutter kurz untersuchen...Mir wäre es aber lieber wenn wir erst ins Krankenhaus gehen. Dein Zustand macht mir sorgen...
Sie zupfte etwas an seiner Weste rum. Dann sah sie zu ihn auf und wirkte sehr besorgt.
Dann kam ein Bote an und brachte eine Nachricht vorbei.
Wird wohl nichts mit den Krankenhaus und Essen gehen.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha!   Mi Jan 12, 2011 7:05 pm

Ein lächeln zierte sein Gesicht als sie ihn warnte das ihre Eltern sehr gerne Peinliche fragen stellten. Aber damit hatte er kein Problem den immerhin gings um Ruka. Das er nicht oft in den Tempel ging stimmte. War er überhaupt schonmal da? Das war eine gute frage doch im moment sehr unwichtig. Ruka hatte im moment die volle aufmerksamkeit. "Nein nein mir gehts gut. Wir brauchen nicht ins Krankenhaus gehen da war ich doch vor kurzem. Also wird doch alles wieder gut werden." Ziemlich sicher das nichts wahr öffnete er die Weste und Zog das schwarze oberteil etwas hoch doch seine selstsicherheit war zu stürmisch. Die Wunde schien wieder Offen zu sein denn der verband tränkte sich in Rot. Jetzt würde Ruka sich sicherlich sorgen machen. Grinsend Zog er alles wieder zum Normalen zustand. "Naja dann wrds wohl bald besser sein" als er anfing zu lachen sah er auc hscho nden Boten. Das heißt doch keine Freizeit., dachte er sich und bekam den Auftrag sofort. Sein gesicht verzog sich genervt und seine Rollenden augen fixierten sich wieder Auf Ruka. "Warte Du gehst schonmal Vor Und ich komme sofort nach okay?" Er nahm seien Gürteltasche ab und gab sie Komplett Ruka. Sein geldbeutel und sonstige ausrüstung war dort drinn doch er wollte schnell fertig sein. " Also Dann ICh mach mich auf den Weg und wir treffen uns." Er Rannte 2 Schritte und stoppte sofort. und drehte sich um. Sollte er sie Küssen? aber vielleicht als Priesterkind wär es nicht so angebracht. er leis es lieber und Winkte ihr nur eher er weiter rante zund über die Dächer zur Residenz sprang.

OW: Residenz des Hokage.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha!   Mi Jan 12, 2011 7:18 pm

Sie wollte grad los meckern als sie sein Rotes Verband sah aber dann lief er schon los.
Dann blieb er wieder stehen als müsste er überlegen.
Vielleicht ein Abschiedskuss? überlegte sie und wartete was als nächstes kam.
Er winkte nur und so musste sie lächeln.
Eine weile blieb sie mit seinen Sachen stehen bevor sie dann doch los ging.
Während sie lief überlegte sie wie es ist seine Lippen zu spüren.
Schon bei den Gedanken kribbelte es in ihren ganzen Körper. Oh Jin. Ich liebe dich ja so.
Sie lief gemütlich weiter. Nur machte sie sich doch sehr große Sorgen um seine Gesundheit.
Ruka wollte ihn ja nicht kränken aber er sollte sich doch hinlegen und sich ausruhen.
Ich lasse ihn einfach auf meinen Schoss schlafen. Da sagt er bestimmt nicht nein...
Ruka kicherte und blieb dann vor einen ganz bestimmten Laden stehen und betrat diesen wenige Sekunden.

OW:Ichirakus Nudelshop!
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha!   Fr Jan 21, 2011 11:32 pm

→ kommt vom Gedenkstein

Leichten und schnellen Schrittes lief Saki durch die Straße und hielt sich eher am Straßenrand auf, wo allerdings die meisten Leute waren. Hin und wieder sah sie zur Seite, in Geschäfte, irgendwelche andere Läden oder Häuser. Nach einiger Zeit blieb sie stehen und sah sich neugierig um. Hab ich hier nicht Jurou getroffen? Irgendwo hier? Doch doch.... Aber scheinbar war er schon wieder weg, was Saki mehr oder weniger schon vermutet hatte. Deshalb war sie auch nicht sonderlich verwundert darüber.

Sie war noch keine zehn Meter weitergegangen, als sie unter den Leuten doch noch ihren Cousin entdeckte. Ihre Augen erhellten sich und freudig eilte sie auf ihn zu. “Entschuldigen Sie..“ um ein Haar wäre Saki mit einem ernst dreinblickenden Mann zusammengestoßen, bei dem sie sich rasch entschuldigte und dann sofort weiterlief. “Jurou!“ sie kam von hinten an ihn ran und legte ihm eine Hand auf die Schulter. „W...was? Saki-Chan! Du bist es! Hast mich erschreckt.“ Verwirrt aber lächelnd schaute er sie an. Wobei das nicht sehr sonderbar war, da Jurou fast immer lächelte.

“Du solltest nicht so unachtsam sein. Und vor allem nicht so schreckhaft, lieber Cousin. Das gilt immer.“ versetzte sie kichernd und schubste ihn leicht zur Seite. „Ähm ja..Wie auch immer. Hast du jetzt mehr Zeit als vorhin? Bist du fertig?“ “Ja. Wenn du magst, können wir reden. Ich will dich aber nicht aufhalten, falls du etwas vorhast.“ Eines war interessant, fand Saki. In Gegenwart ihres Cousins war sie stets guter Laune und das Lächeln wollte ihr nicht von den Lippen weichen. „Gut! Was denkst du??! Wir haben uns lange nicht gesehen. Hab grade nichts zu tun! Komm..“ Jurou deutete mit dem Kopf in Richtung einer Bank. „Ehrlich gesagt hab ich keine Lust zu stehen. Setzen wir uns doch Cousinchen.“ Er ging voraus und winkte Saki zu sich, die grinsend den Kopf schüttelte und sich dann neben ihn setzte.

“Weißt du, ich wundere mich wirklich, wie du es nur geschafft hast, Jounin zu werden Jurou. Du bist faul. Und unachtsam.“ Meinte Saki humorvoll. Ihr Cousin lachte amüsiert. „Wenn du wüsstest... Was solls...wie wars beim Gedenkstein? Weißt du, ich hab mich echt gefragt, warum du das getan hast.“ “Brauchst du denn einen Grund? Er war mein Bruder, Jurou. Ich mochte ihn nicht. Ich hasste ihn nicht. Aber es war gut, dass ich das getan habe.“ Jurou nickte.

Anschließend erzählte Saki ihm ein bisschen über Vergangenes, die ein oder anderen Erlebnisse und sonstige Dinge, wobei sie es nur grob schilderte und die privaten oder geheimen Sachen für sich behielt. Danach war ihr Cousin an der Reihe und berichtete ebenfalls von der vergangenen Zeit. Als er dann fertig war, saßen die beiden vorerst schweigend auf der Bank und starrten Löcher in die Luft, während sie nachdachten. Jurou unterbrach die Stille. „Was machst du eigentlich in drei Tagen? Gehst du da zu deiner Familie oder nicht? Ich denke für meinen Teil werd ich Takara wohl nur ein kleines Geschenk zukommen lassen.“ Was meint er? Saki war zunächst verwirrt, bis sie sich daran erinnerte, dass ihre jüngere Schwester in schon drei Tagen Geburtstag hatte. Peinlicherweise hatte sie das schon ganz vergessen, hätte Jurou sie nicht darauf hingewiesen.

“Ich glaube ich werde sie kurz besuchen...ja. Ich bin immerhin ihre Schwester. Auch wenn es mir mulmig zumute wird, wenn ich an eine Begegnung mit meinem Vater denke. Ich hab ihn so lange nicht mehr gesehen. Nachdenklich blickte sie in die Augen ihres Cousins, als würde sie in ihnen etwas suchen. “Mal sehen, ich bin noch nicht sicher. Wieder ein Nicken Jurou's als Antwort.

„Ah! Jetzt muss ich aber wieder los! Tut mir echt Leid. Aber ich bin froh, dass wir mal wieder geredet haben!“ Hastig stand er auf und stellte sich vor Saki. “Gerne wieder! Machs gut!“ „Man sieht sich!“ beide winkten einander zu, da war Jurou auch schon auf dem Weg. Jetzt hatte er es aber eilig... sie blickte ihm kurz nach und begutachtete dann die anderen Leute, die an ihr vorbeigingen.

Über die Sache mit ihrer Schwester musste Saki noch einmal nachdenken. Es war in schon drei Tagen. Die Zeit verging so schnell, so kam es ihr vor. Takara...wie alt wird sie überhaupt? Siebzehn? Ja... Ich werde sie wohl besuchen. Immerhin muss der Clan ja auch zusammenhalten. Wir sind eine Familie. Zufrieden lächelnd schlug Saki die Beine übereinander und strich sich anschließend eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

Kaum hatte sie einmal wieder mit ihrem Cousin geredet, da war sie auch schon wieder alleine. Aber sie wollte jetzt noch nicht nach Hause gehen, in ihrem Haus, oder besser gesagt, ihrer Wohnung war es meist so einsam und auch langweilig. Da konnte Saki mitten in Konoha schon mehr anfangen, auch, wenn sie alleine war. Geduldig lehnte sie sich ein Stück nach hinten und musterte weiterhin ihre Umgebung, die Häuser, sowie die vorbeischlendernden Menschen...

Saki kam urplützlich eine Idee. Sie könnte diesen Ort doch einmal wieder besuchen...

→zur Tahō-Pagode
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha!   Do März 17, 2011 6:03 pm

[First Post]

Etwas Blondes blitzt in den Gassen Konohas auf. Es ist ein Uzumaki mit dem Namen Uzumaki Nagato. Er ist der Anbu Squatleader also jemand wichtiges oder auch nicht wie man es sieht. Auf jeden Fall ist Nagato gerade in Joninausrüstung unterwegs. Ja heute nicht in Anbusachen müssen ja nicht immer sein vor allem wenn er nicht gebraucht wird. Außerdem wer sagt das Nagato überhaupt immer in der Ausrüstung rumlaufen muss? Niemand also weswegen ihm auch keiner etwas sagen kann. Naja außer Hokage und Anbu Captn. Der blondschopf der so aussieht wie der Yondaime Hokage kommt an einem Stand vorbei das Obst verkauft. Nagato geht hin und bestellt. "Hallo ich hätte gerne drei frische Bananen" die Verkäuferin schaut auf grinst und sagt "Ah der Herr Nagato schön sie mal wieder zu bedienen. Drei Bananen kommen sofort. " es dauerte wirklich nicht lange und die Bananen waren auch schon da. "Hier bitte schön" kam es von der Verkäuferin. "Vielen Dank." erwiderte Nagato und bezahlte. Nun lief er weiter und war seine Banane am Essen. Es war ein herrlicher Tag. Die Sonne scheint und es herrscht ein kühler Wind. Man dieser Tag könnte nicht besser werden. Doch er könnte mit seiner Frau und seiner Tochter einen Ausflug machen. Ja das wäre perfekt. Doch ging da ja leider heute nicht denn er mussten Arbeiten. Ja Arbeiten der Uzumaki war am arbeiten. Auch wenn Naruto Uzumaki dies eher nicht so getan hat jedoch war dieser auch ein Held des Dorfes. Nun aber zurück zu unserem Mina... ähm Nagato. Er lief nichts ahnend durch die Straßen Konohas er wuste nicht das er gleich auf eine Kollegin treffen wird. Woher auch er kann ja noch nicht in die Zukunft sehen. "Man oh man so ein schöner Tag und ich muss Arbeiten" dachte sich Nagato und da fiel ihm doch glatt ein das er noch etwas am Uzumaki Anwesen machen musste. Man Arbeit über Arbeit. Aber wie sagt das Sprichwort "Was du heute kannst besorgen Verschiebe bloß auf Morgen" oder so ähnlich. Aber egal wie eben schon erwähnt lief er so durch die Straßen seine Banane essend und eine kühle erfrischende Brise lies sein Haar kurz tanzen und sorgte für Abkühlung.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha!   Do März 17, 2011 6:45 pm

→ kommt von Saki's Wohnung

Die Sonne schien einem warm ins Gesicht und schenkte dem ganzen Dorf Helligkeit und Licht. Saki liebte schönes Wetter, denn es machte immer glücklich, da konnte sie noch so deprimiert sein. Sonne vermittelte gute Laune, an jedem Tag. Und deshalb setzte die junge Frau mit einem glücklichen Lächeln einen Fuß vor den anderen, während sie gemütlich durch Konohas Straßen lief. Wo genau wollte sie aber eigentlich hin? Sie hatte Hunger, doch für einen Besuch bei Ichiraku's Nudelshop hatte sie keine besonders große Lust. Sie erinnerte sich daran, dass sie doch mal wieder einkaufen gehen sollte. Für die Wohnung. Ihre Vorräte an Essen waren fast aufgebraucht und das was noch da war war schon abgelaufen. Immerhin war Saki ja auch schon lange nicht mehr dort gewesen. Sie war wirklich beschäftigt und hatte die Wohnung die letzte Zeit nicht gebraucht.

Kaum hatte sie fertig überlegt, kam auch schon der nächste Gedanke. Sie musste sich ja noch irgendwann bei ihrer Familie blicken lassen. Ihre Schwester hatte bald Geburtstag und Jurou hatte ihr schon ein schlechtes Gewissen gemacht, deshalb hatte sie keine Wahl. Ihre Familie zu Besuchen, das wollte sie im Moment am wenigsten. Alles war ihr lieber als das. Sie war doch extra weggezogen, da sie nichts mehr mit ihrem Vater zu tun hatte. Bei dem Gedanken an ihren Vater und seinem Verhalten wurde Saki übel, deshalb versuchte sie, an etwas anderes zu denken. Es gab eigentlich sehr viel, was sie noch erledigen musste, doch im Moment würde sie wohl nichts dergleichen tun.

Wenn es nur nach ihren Wünschen und Bedürfnissen ging, würde sie jetzt zum Trainieren gehen. Es gehörte zu jedem Tag, das Training. Ohne Training wäre sie nicht so weit gekommen, ohne Training, wer weiß wo sie da gelandet wäre? Saki liebte es, ihre Fähigkeiten zu trainieren oder gar zu verbessern. Aber sie musste jetzt wohl oder übel etwas anderes machen. Wenn ich schonmal hier bin, kann ich das mit den Einkäufen ja gleich erledigen.. überlegte sie, während sie die vorbeigehenden Leute betrachtete.

Wenige Meter weiter erreichte sie einen kleinen Laden, in den sie geradewegs reinlaufen wollte, dann aber inne hielt und stehen blieb. Leicht schüttelte sie den Kopf und lächelte. Aus den Augenwinkeln hate sie doch glatt jemanden gesehen und konnte sich nicht zurückhalten, ihn anzusprechen. Beim Rückweg.. Sie wandte sich ab und lief zielgerichtet auf eine bestimmte Person zu. Sie winkte kurz zur Begrüßung. “Hallo Nagato-San! Ich hätte nicht erwartet, dich hier anzutreffen.“ Sie kannte ihn schon eine Weile, denn er war ein Kollege, ebenfalls ein Anbu. Doch Nagato, oder dort auch Shinigami, war Anbu Squadleader. Saki arbeitete gerne mit ihm zusammen, musste sie sich eingestehen. Der junge Mann aß grade eine Banane und bei dem Anblick wurde Saki noch hungriger. Doch dieses Bedürfnis konnte sie leicht ignorieren.

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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha!   Do März 17, 2011 8:09 pm

Nagato lief ganz gemütlich weiter. Er bemerkte nicht seine Kollegin mit der er gut auskommt eher gesagt sind sie schon Freunde. Er esset seine Banane weiter und hatte zwei weitere noch auf Vorrat. Als er dann eine Stimme hörte "Hallo Nagato-san! Ich hätte nicht erwartet dich hier anzutreffen." momment mal diese Stimme war Nagato bekannt. Mit der Banane im Mund drehte er sich um und erblickte Saki Senju oder in der Anbu Supai was Spion bedeutet. Er schluckte das stück Banane runter und sagte "Huhu Saki-san! Nun ich hatte hunger und wollte einen Spaziergang machen." dann ging er auf sie zu. Und auf einmal ganz traurig und enttäuscht "Ich liebe dich wieso hast du mich Verraten" Dann schaute er sie an. Es dauerte etwas als er dann sagte mit fröhlicher stimme "Willst du auch eine Banane?" ja man könnte sich jetzt alles denken jedoch so war er denn er machte gerne solche späße. Aber nur wenn seine Frau nicht dabei ist. Nagato holte eine Banane heraus und hielt sie Saki hin. Er grinste und denkte sich "Hmm Saki Senju wie gerne ich doch mit ihr in einem Team bin. Wäre auch ein schöner name für meine Tochter gewesen. Saki. Hmm naja Sakura ist auch schön so wie die Kirschblume." jor so war Nagato. Er strich sich durch sein blondes Haare und schaute Saki an wäre er noch zu haben würde sie wohl eine potenzielle Kandidatin. Aber egal davon jetzt mal Weg immerhin ist er glücklich mit seiner Frau. Nun aber zurück zum eigentlichem Thema. Nagato fragte dann "Und was führt dich hierher Saki-san?" jor recht neugierig aber besser so als würde es ihn vollkommen kalt lassen. Aber so war Nagato nun mal nicht. Er war als Squatleader der Anbu meist der direkte Draht zum Kapitän doch wer setzt sich nicht an seinem Rang fest. Ein weiterhin warmes lächeln für Saki und ein Kompliment "Heute siehst du aber schön aus Saki-san" jor nett wie eh und je.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha!   Fr März 18, 2011 3:35 pm

Was will er denn mit den ganzen Bananen? dachte sich Saki amüsiert als sie die anderen zwei Früchte in der Hand Nagatos sah. Er hatte wohl wirklich Hunger. Aber es war immerhin noch um einiges besser, Bananen zu essen als andere, ungesunde Sachen. Saki hatte sogar schon einmal gehört, dass Bananen besonders gut seien, wenn man sportlich aktiv ist oder trainiert. Sie hörte ihrem Gegenüber aufmerksam und, man konnte sagen, etwas verwirrt zu, als er sprach. Dass er einen Spaziergang machte, war fragwürdig. Aber sie konnte sich vorstellen, dass es ähnlich wie bei ihr war. Erledigungen, die zwar gemacht werden mussten, jedoch verschoben wurden.

Nagato war schon ein in gewisser Weise seltsamer Mensch, das dachte sich Saki immer wieder. Aber auf eine positive Weise. Es gab Zeiten, vor allem bei der Arbeit, da war er still und absolut höflich, doch in solchen Situationen war er ausgelassen und gut gelaunt. Sie schätzte und respektierte ihn und freute sich immer über solche Gespräche. Vielleicht lag das auch daran, dass sie sonst ziemlich einsam war, da sie allein lebte. Umso mehr liebte sie also Gesellschaft. Nagato war unscheinbar und immer für Überraschungen gut. Das bestätigte sich auch jetzt wieder, als sich urplötzlich sein froher Gesichtsausdruck zu einem enttäuschten veränderte. Bei seinen Worten konnte Saki sich ein Kichern nicht verkneifen. Herrlich sinnlos, dachte sie sich grinsend. Es war doch immer wieder überraschend, was er sagte. Seine lockere Art war wirklich angenehm. Man hatte so gut wie nie schlechte Laune – jedenfalls war das Saki's Ansicht. Hoffentlich finde ich irgendwann mal einen Mann der auch so ist. Hoffentlich finde ich überhaupt einen...

Ihre Gedanken verflogen, als er ihr schließlich eine Banane anbot. Das Angebot wollte sie nicht ausschlagen. Vor allem ihr Magen beschwerte sich schon seit geraumer Zeit. Lächelnd nahm sie die Frucht entgegen und fing sofort an, sie zu schälen. “Danke Nagato-San! Gerade hab ich bemerkt, wie hungrig ich bin.“ Sie betrachtete ihr Gegenüber von oben bis unten, sie hatte ihn immerhin schon eine Weile nicht mehr gesehen. Sie musste sich eingestehen dass sie ihn ziemlich gutaussehend fand. Seine Frau war sicher auch schön, aber das waren andere, unwichtige Gedanken.

“So ziemlich das gleiche wie bei dir.“ antwortete sie ihm auf seine Frage. “Ich mache auch grade einen Spaziergang.“ Auf sein äußerst freundliches Kompliment hin bedankte sie sich freudig und stets lächelnd. Sie könnte jetzt zwar noch einige höfliche Dinge sagen, doch sie schätzte sie konnte freundschaftlicher mit ihm reden. Daher hielt sie sich nicht zurück, das zu fragen, was sie interessierte. “Nagato-san, so wie ich dich kenne, kommt es nicht oft vor, dass du einfach sinnlos in den Straßen Konohas spazierst, ohne etwas zu bestimmtes zu tun. Oder hab ich mich getäuscht? Sollen wir vielleicht etwas unternehmen? Wie wäre es mit Trainieren oder etwas in der Art?“ Sie biss einmal von der Banane ab. Etwas zu essen war ein gutes Gefühl.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha!   Fr März 18, 2011 8:20 pm

Fröhlich war Nagato seine zweite Banane am essen als Saki dann auch die Banane an nahm. Sie bedankte sich auch dafür aber das war doch selbstverständlich oder nicht? Sie sagte sie machte auch einen Spaziergang wunder bar noch jemand der einen Spaziergang machte. Hatte sie eigentlich auch einen Man? Wenn man erlich ist sie ist eine so schöne Frau sie muss doch andauernt verehrer haben? Dann fragte sie Nagato etwas darauf muste er nur etwas lachen "Hmm ich muss das Uzumakianwesen etwas auf forderman bringen und ich schaue ob ich so etwas machen kann oder jemanden helfen. Also hast du dich nicht getäuscht." die letzten Worte kamen mit einem lächeln. "Hmm Training wäre eine sehr gute idee und danach gehen wir zu den Heißen Quellen um uns zu entspannen. Was hälts du davon?" natürlich getrenn aber Nagato geht so oder so in den gemischten bereich rein. Ist ja auch jeden selbst überlassen. Und danach noch etwas essen gehn ja so läst man den Abend ausklinken. Dann brennte seine Frage sich in seine Seele er musste sie stellen. "Saki-san wie sieht es den bei dir mit der Liebe aus?" macht er sich sorgen? Vieleicht denn er mochte es nicht das einer seiner lieblings Teammitglider aleine war. Deswegen unternimt er sehr viel mit ihr. Ausserdem war er auch so mit ihr ´gerne unterwegs. Aber erstmal wird geschaut was überhaupt geplant war denn sicher wird der Anbu Captn mit ner Mission kommen oder so.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha!   Fr März 18, 2011 10:01 pm

Relativ schnell hatte Saki die Banane aufgegessen und gab anschließend einen leisen, erleichterten Seufzer von sich. Sie wunderte sich ehrlich gesagt, dass eine simple Banane ausreichte, sie satt zu machen. Sie konnte von Glück reden, Nagato hier getroffen zu haben, wann wäre sie sonst dazu gekommen, etwas zu essen? Sie musste sich irgendwann dafür revanchieren. Außerdem war somit der Tagesablauf so gut wie geplant. Nagato's Vorschlag hörte sich sehr gut an. Mit einem guten Freund den Tag zu verbringen war etwas sehr schönes, vor allem, weil sie sonst wenig Freunde hatte.

“Ja, der Vorschlag ist prima!“ entgegnete Saki munter. Ihre Laune war schon lange nicht mehr so gut gewesen. Woran lag es? Am guten Wetter und der Sonne? An der Aussicht auf einen schönen Tag? An Nagato? Wahrscheinlich alles zusammen. Nach dem heutigen Tag würde sie dann ihren Erledigungen nachgehen. Bei den heißen Quellen war Saki sehr selten. Sie hatte entweder nicht die Zeit dafür gefunden oder hatte lieber etwas anderes gemacht wie Training. Aber die Vorstellung, mal wieder bei den Quellen vorbei zu schauen und das mal nicht allein, war verlockend. Vor allem nach dem Trainieren kam das sicher gut.

Bei der nächsten Frage des Anbu's erschien kurz ein trauriger Schein in Saki's grünen Augen. Über das Thema wollte sie eigentlich nicht nachdenken oder sprechen, da es sie immer etwas traurig stimmte. Sogar wenn die Sonne schien. Aber sie fasste sich sofort wieder und setzte ein erneutes Lächeln auf. Was sollte sie ihm antworten? Die Wahrheit, was denn sonst. Aber sie wollte ihn jetzt nicht volljammern, deshalb hielt sie sich kurz. “Mit der Liebe? Die Frage kommt überraschend. Was soll ich sagen, ich lebe allein und war es auch immer. Es gab bisher keine Liebe in meinem Leben.“ Eine direkte und treffende Antwort. “Aber das macht mir nichts aus. Ich komme gut... allein zurecht.“ log sie. Vielleicht steigerte sie sich auch viel zu sehr in das Thema rein. Sie wollte Freunde nicht mit ihren Problemen nerven, deshalb versuchte sie, das Thema zu wechseln.

Jetzt passte die Frage doch ein wenig besser. “Wie geht es deiner Familie?“ erkundigte sie sich und lächelte leicht. Familie... Das Wort führt bei mir komischerweise nur zu schlechten Erinnerungen. Aber Schluss jetzt mit Fragen oder solchen Gedanken. Saki schob die schlechten Gefühle beiseite. Heute war ein Tag an dem man gute Laune haben sollte. “Sollen wir los?“ fragte sie Nagato und sah ihn an.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha!   Sa März 19, 2011 10:15 am

Nagato hatte seine Banane aufgegessen und die beiden Schalen in die Tüte gepackt. Er nahm auch die Bananenschale von Saki und legte sie in die Tüte. Dabei berührte er ganz kurz Sakis hand denn immerhin hatte sie die Bananenschale in der Hand. Nachdem das auch geschen ist landete ein kleiner Vogel auf Nagatos Schulter und bekam ein kleines Stück Keks von Nagato. Dann flog er wieder von dannen. Es tat gut mit jemanden zu reden der ein Verstehen konnte. Wie das? Nun Anbus können Anbus wohl am besten Verstehen. Was soll Nagato noch so alles machen heute? Nachdem sie bei den heißen Quellen waren könnten sie etwas essen gehen? Jor das wäre doch mal was.


Saki war also einverstanden das war doch mal gut Nagato sagte dann "Gut ich führe dich dann aber zum Essen aus. " natürlich mit einem lieben lächeln. Es war immer schön dass jemand nicht am Meckern war oder ihm einfach Aufgaben gab. Ja mal was anderes außer das ständige Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten. Naja die Hauptsache war einfach das dies ein harmonischer Tag werden sollte. Gut war auch das Nagato wusste das er nicht alleine Trainieren musste. Aber dazu musste es erstmal kommen. Auf Nagatos Frage hin war Saki etwas traurig und Nagato kratzte sich verlegen am Hinterkopf da war er wohl in ein Fettnäpfchen getreten. Auf ihre antwort hin sagte Nagato "Das finde ich sehr Schade immerhin versteh ich nicht wie du noch alleine Leben kannst bei deinem Aussehen. Auch wenn ich Verheiratet bin sage ich das weil es wahr ist. " ja Nagato lügt sehr selten wenn überhaupt gar nicht. Auf das nächste zog Nagato die Augenbraue hoch und sagte "Niemand sollte alleine Leben Saki-san und ich sehe das du nicht glücklich bist das sollten wir ändern." ja das war seine Antwort. Dann fragte Saki nach Nagatos Familie darauf sagte er nur "Nami ist momentan wohl mit Sakura im Park. Und wenn ich es recht verstanden habe begleitet ihr Team sie. Man die Genins sind immer hilfsbereit oder eher Missionsgeil. Da fällt mir ein wir sollten auch mal wieder eine bekommen." dann fragte sie ob sie losgehen wollen. "Ja gerne las uns losgehen." kam die antwort Nagatos und die beiden gingen Richtung Trainingsplatz.


tbc.---> Trainingsplatz
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha!   Sa März 19, 2011 2:18 pm

Saki bedankte sich kurz und knapp als Nagato ihr die Bananenschale abnahm und in einer Tüte verschwinden ließ. Es sollte mehr solche freundlichen Menschen geben. dachte sich die Anbu während sie ihr Gegenüber ansah. Er hatte ihr Vertrauen, dass bei Saki nicht sehr leicht zu ergattern war. Es gab ihrer Meinung nach zu wenige Menschen, die sich gegenseitig schätzten oder überhaupt beachteten. Eine wage Vermutung aber größtenteils dachte sie dabei an ihre eigene Familie.

Der Ausblick auf den Tag war schon jetzt unglaublich super, aber Nagato's Einladung ließ die Vorstellung noch besser aussehen. Auch wenn man viel arbeitete, etwas Entspannung musste sein. Saki fragte sich nur, ob er nicht lieber mit seiner Frau essen ging. Das war doch sicher allemal schöner als mit Freunden oder Kollegen. “Sehr gerne.“ gab sie zur Antwort.

Saki errötete kaum merklich, als Nagato weiter redete. Warum musste er nur immer so unglaublich nett zu ihr sein? Sie musste aufpassen dass sie ihn irgendwann nicht ZU sehr mochte. Er ist bloß ein guter Freund, mehr nicht. redete sie sich ein. Und mit Freunden konnte man auch mal seinen Tag verbringen, das war etwas ganz normales.
Über ihr Aussehen hatte ihr noch niemand Komplimente gemacht, das war recht ungewohnt. Aber um einen Partner zu finden benötigte es wohl etwas mehr als Aussehen. Vielleicht musste sie der Welt einfach etwas offener gegenübertreten. “Ich konnte es wohl nicht vor dir verbergen. Vielleicht hast du recht, Nagato-San. Ich denke mir, jeder muss einmal alleine sein. Aber irgendwann macht man sich schon Gedanken darüber, ob man sein ganzes Leben lang alleine bleibt. Hm was sollte ich machen? Ich denke das kann ich nicht beeinflussen.“

“Gut!“ rief Saki heiter und folgte Nagato Richtung Trainingsplatz. Sie freute sich auf den Tag, das war schon lange nicht mehr so. Vor allem heute morgen nicht, da hatte sie einen genervten Seufzer von sich gegeben als sie an den Tag gedacht hatte. Jetzt erst einmal schauen, wie sich alles ergibt.

→ OW: Trainingsplatz
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha!   So März 27, 2011 9:26 am

→ Kommt vom Trainingsplatz

"Ja! Ja vielleicht hast du ja recht!" gab sie lachend von sich und sah Nagato mit weit geöffneten Augen an. Aber in gewisser Weise war es doch auch lustig oder? Saki lachte ihrer Meinung nach viel zu wenig. Worüber auch? Über sich selbst? Als Nagato weiter redete lächelte sie. “Na dann ist ja gut. Training wäre ja kein Training wenn es nicht anstrengend wäre oder?“ Sie fühlte sich aufgelockert, energiegeladen, fit und auch leistungsfähig. Also die besten Voraussetzungen für ihr Training. Hinter sich hörte sie, wie Nagato kurz 'Warte' rief und sie im nächsten Moment auch schon eingeholt hatte.

Er meinte, er wolle mal wieder eine Mission, die etwas mehr fordernd war. Die Art der Mission war Saki im Grunde egal. Auch wenn es eine Mission mit nicht ganz so viel Action war, war es immerhin nicht so langweilig, wie zu Hause herum sitzen. Vor allem war sie dabei nicht allein. Aber trotzdem hatte sie nichts gegen eine anspruchsvolle Mission einzuwenden. Nagato sagte noch, er wolle dann mit seinem Elite-Team los. Er hatte dann wohl etwas richtig 'großes' im Sinne. Saki lächelte, als er ihr zuzwinkerte. Sie gehörte wohl dazu, was sie sehr freute. Das bisschen Stolz das sie dabei fühlte, wollte sie nicht verhindern. Sie war froh, denn sie hatte sich alles im Leben alleine erkämpfen müssen. Und dass sie es bis hier geschafft hatte, erfüllte sie mit Freude. Ihr machte ihr Job spaß, auch wenn er anspruchsvoll war. Sie hätte es nicht anders gewollt. “Gerne, hab ich nichts dagegen! Anspruchsvoll ist immer gut.“

Sie würde es ihm überlassen, welche Art von Mission er wählte und würde seine Anweisungen befolgen. Sie wusste, dass er nie Teams hatte, die über 5 Personen beinhalteten. Gut, so viele braucht man nur sehr selten, da muss die Angelegenheit schon eine Ausnahme sein. Saki war alles recht. Teams bevorzugte sie etwas, da sie so nicht alleine war. Doch es sollte auch überschaubar sein, also nicht zu viele, dann war es perfekt. Aber sie würde nur abwarten, die Anzahl der Teammitglieder würde sich ja dann schon ergeben, da hatte sie nicht mit zu mischen.

Relativ schnell hatten sie die Straßen Konoha's erreicht. Saki sah zu ihrem Kollegen und setzte einen interessierten Blick auf. “Sag mal, Nagato-san. Woher rührt deine gute Laune? Gibt’s da einen bestimmten Grund?“ Eigentlich war diese Frage überflüssig, denn mit schlechter Laune hatte sie ihn bisher kaum erlebt. Doch vielleicht suchte sie auch einfach nur Stoff zum Reden. Besser als sich anzuschweigen war es allemal. Die Sonne schien auf sie herab und bald war Saki schon ziemlich heiß. Obwohl sie noch nicht lange unterwegs waren, spürte sie schon die Anstrengung. Doch so sollte es sein.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha!   Di März 29, 2011 3:47 pm

Nagato sagte zu Saki als sie meinet er hätte wohl recht "Oh ich hab recht das ist mir neu" man merkte das die Situation recht locker und lustig ist. So soll es ja auch sein oder etwas nicht ? Ja aber nun zurück zum eigentlichem Thema. Das Training. "Da hast du recht Training wäre kein Training wenn es nicht anstrengend ist.. Gut das wir davon genug machen." kam es wieder mit einem lächeln. Ja die Mission und Nagatos Elite Team waren das was ihn momentan sorgen machte. Wieso? Nun ganz einfach wenn er mit seinem Elite Team auszieht heißt das, das die Mission ziemlich schwer ist und die Gefahr zu sterben ist sehr groß. Er hatte Frau und Kinder und einen Clan zu leiten. Ja er hatte viel zu Verlieren jedoch brachte soetwas meist viel Geld ein was er brauchte. Saki bestätigte seine Frage und er sagte "Sehr schön dann kann ich also mit dir rechnen. Wie immer eigentlich." sagte er mit einem lächeln. Ja Nagato freute sich sehr das Saki mit auf Missionen war wieso? NUn mit ihr war es immer harmonisch auch mit seinen anderen Elite Team mitgliedern war es immer sehr schön. Alle waren aufeinander abgestimmt und ergänzten sich gegenseitig. Nun sie waren so am Joggen und man merkte die Anstrengung und auch haben sie bereits den Trainingsplatz hinter sich gelassen. Nagato fing an zu schwitzen und das war gut so wurden die Poren geöfnet und es bedeutete das, das Joggen seine Wirkung zeigte. Nun aber wurde er etwas gefragt woher seine gute Laune kommt? "Nun meine gte Laune kommt immer davon das ich meine Familie sehe. Dazu gehören nicht nur meine Frau und meine Tochter sondern mein Clan und auch mein Elite Team. Es freut mich diese Personen zu sehen und zu sehen das es ihnen Gut geht. Und geht es meiner Familie gut geht es mir auch gut. Ja davon kommt meine gute Laune. Ich erinnere mich kaum daran das ich mal keine gute Laune hatte. Aber am meisten heitert mich meine Tochter Sakura auf. " waren seine Worte. Ja in gewisser weise sind Saki und Nagato sogar verwand. Wieso das? Nun Hito Uzumaki war mit Hirashima Senju verheiratet und so entstand die Verwandschafft beider Clans. Denn auch die Hyuugas sind jetzt ihrer Verwandten da Nami eine Hyuuga ist und da sie Nagato heiratete war eine Blutsverwandschaft durch seine Tochter da. Nun sollte es also weiter gehen die beiden brachten die Starße recht schnell hintersich und so langsamm kamen die heißen Quellen in sicht. Und ja auch die Sonne ging langsamm unter. "Man wir haben uns die heißenn Quellen wahrlich verdient." sagte Nagato zu Saki wärend er weiter Joggte.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha!   Di März 29, 2011 6:06 pm

Hiro trat herraus und sah sich um ...
" Es hat sich wirklich nichts wirkliche verändert seit damals ... Wow ..."
Meinte er nun recht begeistert und sah sich um dann wandte er sich zu seiner Begleiterin .
" Also ? Weißt du wo wir Seile und alles andere so herkriegen ? Ich hab keine Ahnung mehr ... ich hab nur noch ein leichtes Bild von dieser Stadt genau so wie von allen anderen Städten wäre cool wenn du wüsstest wo wir was herbekommen ..."
Er lächelte sie an und wie immer wenn er etwas fragte oder wissen wollte kratzte er sich an der Wange und lächelte leicht unsicher das war so eine Macke von ihm die er sich im laufe der Jahre angewöhnt hatte ... er wusste auch nicht warum ...
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